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"Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen: Wie sichergestellt ist das Schließfach?"
Das Bank-Einbruch-Skandal in Gelsenkirchen hat nicht nur die Sparkasse selbst, sondern auch die Kundinnen und Kunden tief verletzt. Mehrere Tausend von deren Wertgegenständen wurden aufgebrochen, und der gesamte Schaden ist möglicherweise im dreistelligen Millionenbereich zu ermitteln.
Sparkassen-Vorstandschef Michael Klotz hat sich in einer Stellungnahme zu dem Vorfall geäußert. Er weist darauf hin, dass die Filiale mit dem Schließfachraum nach dem anerkannten Stand der Technik gesichert war, aber die Täter dennoch mehrere voneinander unabhängige Sicherungen überwunden konnten. Der genaue Grund dafür ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Klotz betont, dass es ein ständiger Wettlauf zwischen der Sicherungstechnik und den Kriminellen gäbe. Er erwähnt jedoch auch, dass die Sparkasse in den letzten zwei Jahren die Alarm- und Brandmeldetechnik erneuert hat. Die Technik werde laufend verbessert.
Der Vorstandschef sieht sich selbst nicht als Opfer der Straftat, sondern vielmehr als jemanden, der mit einem riesigen Berg von Gegenständen konfrontiert ist. Er arbeitet gemeinsam mit der Polizei und notarieller Begleitung daran, die von den Tätern zurückgelassenen Gegenstände zu sichten und sie den Kunden zuzuordnen.
Klotz betont, dass die Sparkasse aufgrund ihrer Verträge eine Absicherung pro Schließfach von bis zu 10.300 Euro hat. Er sieht also keine Sorgen für einen hohen Schadenersatz vor.
Das Bank-Einbruch-Skandal in Gelsenkirchen hat nicht nur die Sparkasse selbst, sondern auch die Kundinnen und Kunden tief verletzt. Mehrere Tausend von deren Wertgegenständen wurden aufgebrochen, und der gesamte Schaden ist möglicherweise im dreistelligen Millionenbereich zu ermitteln.
Sparkassen-Vorstandschef Michael Klotz hat sich in einer Stellungnahme zu dem Vorfall geäußert. Er weist darauf hin, dass die Filiale mit dem Schließfachraum nach dem anerkannten Stand der Technik gesichert war, aber die Täter dennoch mehrere voneinander unabhängige Sicherungen überwunden konnten. Der genaue Grund dafür ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Klotz betont, dass es ein ständiger Wettlauf zwischen der Sicherungstechnik und den Kriminellen gäbe. Er erwähnt jedoch auch, dass die Sparkasse in den letzten zwei Jahren die Alarm- und Brandmeldetechnik erneuert hat. Die Technik werde laufend verbessert.
Der Vorstandschef sieht sich selbst nicht als Opfer der Straftat, sondern vielmehr als jemanden, der mit einem riesigen Berg von Gegenständen konfrontiert ist. Er arbeitet gemeinsam mit der Polizei und notarieller Begleitung daran, die von den Tätern zurückgelassenen Gegenstände zu sichten und sie den Kunden zuzuordnen.
Klotz betont, dass die Sparkasse aufgrund ihrer Verträge eine Absicherung pro Schließfach von bis zu 10.300 Euro hat. Er sieht also keine Sorgen für einen hohen Schadenersatz vor.