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"Spahn widerspricht Krankenkassen: Durchschnittlicher Zusatzbeitrag bleibt konstant"
Gesundheitsminister Jens Spahn hat die Absicht, dass der Durchschnittliche Zusatzbeitrag bei den Krankenkassen im nächsten Jahr unverändert bleiben wird. Die gesetzlichen Krankenkassen hatten erklärt, dass aufgrund der angespannten Finanzlage 2026 ein Anstieg des Zusatzbeitrags notwendig sei.
Spahn selbst sieht dies jedoch nicht so. Er betont, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 2,9 Prozent bleiben wird und dass einzelne Krankenkassen ihn erhöhen können, wenn sie finanzielle Schwierigkeiten haben. Für Spahn ist es wichtig, dass ein Referenzpunkt für alle Krankenkassen gesetzt wird, der konstant bleibt.
Der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, hatte dagegen erklärt, dass realistisch sein müsse, mit einer Erhöhung des Zusatzbeitrags von etwa drei Prozent im nächsten Jahr. Dies würde auf den gesamten Beitrag an den beitragspflichtigen Einnahmen zugehen.
Spahn selbst ist jedoch zuversichtlich und glaubt, dass eine Einigung über das Sparpaket mit den Ländern nächste Woche erreicht werden kann. Das Ziel wäre es, in den vereinbarten Bereichen zwei Milliarden Euro im nächsten Jahr einzusparen.
Gesundheitsminister Jens Spahn hat die Absicht, dass der Durchschnittliche Zusatzbeitrag bei den Krankenkassen im nächsten Jahr unverändert bleiben wird. Die gesetzlichen Krankenkassen hatten erklärt, dass aufgrund der angespannten Finanzlage 2026 ein Anstieg des Zusatzbeitrags notwendig sei.
Spahn selbst sieht dies jedoch nicht so. Er betont, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 2,9 Prozent bleiben wird und dass einzelne Krankenkassen ihn erhöhen können, wenn sie finanzielle Schwierigkeiten haben. Für Spahn ist es wichtig, dass ein Referenzpunkt für alle Krankenkassen gesetzt wird, der konstant bleibt.
Der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, hatte dagegen erklärt, dass realistisch sein müsse, mit einer Erhöhung des Zusatzbeitrags von etwa drei Prozent im nächsten Jahr. Dies würde auf den gesamten Beitrag an den beitragspflichtigen Einnahmen zugehen.
Spahn selbst ist jedoch zuversichtlich und glaubt, dass eine Einigung über das Sparpaket mit den Ländern nächste Woche erreicht werden kann. Das Ziel wäre es, in den vereinbarten Bereichen zwei Milliarden Euro im nächsten Jahr einzusparen.