CloudKönig
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Ein katastrophales Klima droht den Obdachlosen entgegen. Der Paritätische Gesamtverband und der VdK haben zuerst alarmiert, die Situation ist nun auch in den lokalen Medien ans Licht gekommen.
Bislang sind viele Obdachlose anfällig für eisige Temperaturen. Die Regierungen werden von beiden Verbänden zum Handeln aufgefordert. Hauptgeschäftsführer Joachim Rock sagt, dass die aktuelle Kältewelle für obdachlose Menschen eine akute Lebensgefahr darstellt und unverzüglich, koordiniertes Handeln erfordert.
Kommunen und Länder sollen sofort zusätzliche Kältehilfen schaffen und niedrigschwellige Notunterkünfte zur Verfügung stellen. Sie sollten auch auf die ordnungsbehördlichen Verdrängungen konsequent verzichten. Darüber hinaus brauchen sie eine ausreichende Finanzierung der freien Träger, die oft vor Ort als Erste helfen.
Die kürzfristigen Hilfen sind aber nicht den langfristigen Lösungen Priorität einzuräumen. Der Paritätische Gesamtverband und der VdK befürchten, dass die Wohnungslosigkeit nur durch eine konsequente Wohnungs- und Sozialpolitik überwunden werden kann.
Das ist auch die Warnung von Verena Bentele, Präsidentin des VdK. Sie betont, dass niemand in unserer Gesellschaft der Kälte schutzlos ausgeliefert bleiben sollte. Gerade Menschen ohne festen Wohnsitz oder mit prekären Lebensverhältnissen bräuchten unmittelbar Zugang zu sicheren, warmen Unterkünften und niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten.
Bentele kritisiert die neue Grundsicherung, die das Bürgergeld ersetzen soll. Sie wird durch viele Menschen gefürchtet, da sie den Notfall in der Wohnung verschärfen kann.
Bislang sind viele Obdachlose anfällig für eisige Temperaturen. Die Regierungen werden von beiden Verbänden zum Handeln aufgefordert. Hauptgeschäftsführer Joachim Rock sagt, dass die aktuelle Kältewelle für obdachlose Menschen eine akute Lebensgefahr darstellt und unverzüglich, koordiniertes Handeln erfordert.
Kommunen und Länder sollen sofort zusätzliche Kältehilfen schaffen und niedrigschwellige Notunterkünfte zur Verfügung stellen. Sie sollten auch auf die ordnungsbehördlichen Verdrängungen konsequent verzichten. Darüber hinaus brauchen sie eine ausreichende Finanzierung der freien Träger, die oft vor Ort als Erste helfen.
Die kürzfristigen Hilfen sind aber nicht den langfristigen Lösungen Priorität einzuräumen. Der Paritätische Gesamtverband und der VdK befürchten, dass die Wohnungslosigkeit nur durch eine konsequente Wohnungs- und Sozialpolitik überwunden werden kann.
Das ist auch die Warnung von Verena Bentele, Präsidentin des VdK. Sie betont, dass niemand in unserer Gesellschaft der Kälte schutzlos ausgeliefert bleiben sollte. Gerade Menschen ohne festen Wohnsitz oder mit prekären Lebensverhältnissen bräuchten unmittelbar Zugang zu sicheren, warmen Unterkünften und niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten.
Bentele kritisiert die neue Grundsicherung, die das Bürgergeld ersetzen soll. Sie wird durch viele Menschen gefürchtet, da sie den Notfall in der Wohnung verschärfen kann.