RehReporter
Well-known member
Die Musik der Grateful Dead, die für ihre Unvergleichlichkeit bekannt ist, hat eine unglaubliche Reise durch die Geschichte gemacht. Der Größte von ihnen alle, Bob Weir, war ein entscheidender Teil dieser Reise.
Als The Grateful Dead 1966 einen Plattenvertrag bei Warner Brothers bekamen, sah das Team aus Rücksichtnahme aus. Jerry Garcia mit seinem strauhärrlichen Blick und Ron "Pigpen" McKernan mit seinem fies dreinschauer Blick waren die beiden bekanntesten Mitglieder. Doch auch Rhythmusgitarrist Bob Weir war nicht zu übersehen, während er seine Gitarre über sein Haar rieben wollte.
Weir trug in der Musik eine besondere Kraft und stimmte den Sound mit seiner Rhythmusarbeit. Mit den Beatles musikalisch aufgeweckt war die USA. Und es lag daran, dass sich ein gewisses Maß an Einheitlichkeit in der Musik entwickelte - was damals nicht möglich war. Doch Joe Smith, der Präsident von Warner Records, beschloss trotzdem mit dieser Band zusammenzuarbeiten.
Der Sound im Avalon Ballroom war völlig anders als alles, was bisher auf dem Markt zu finden war. Und Weir spielte eine beachtliche Rhythmusarbeit. Er war nicht nur ein "blonde Engel" der Gruppe, sondern auch ein hochbegabter Musiker, der in die Tiefe des Akkords hineinspielen konnte.
Die Beatles waren schuld, dass wir uns von einer Waschbrettband zu einer Rock ‘n‘ Roll Band verwandelten. Der Song "California Dreaming" der Mamas & Papas war ein Gegensatz zu den psychedelischen Jams der Grateful Dead. Mit "Sugar Magnolia", "Looks Like Rain" und "Estimated Prophet" zeigte Weir seine Fähigkeit, Melodien mit einer tiefen, Countryrock-Untertöne zu verbinden.
Doch die Musik des Rockers war nicht nur eine solistische Geschäftstüchtigkeit. Die Grateful Dead war eine Band, die sich um ein gemeinsames Ziel kümmerte - und der Song "Playing in The Band" zeigte dies am besten: Es war auch ein Lied von Weir, das auf seinem Soloalbum "Ace" erschien.
Weis musikalische Geschäftsweise wurde immer mehr zum Mittelpunkt. Nach dem Ende der Grateful Dead spielte er mit anderen Bands und gründete selbst eine Band namens RatDog. Doch die Musik des Rockers blieb immer eng an die Grateful Dead gebunden, die als Rocklegende in den 3000 bis zu vierstündigen Konzerten eine unvergleichliche Erfahrung bot.
Sein letzter Auftritt war mit "Touch of Grey", einem der wenigen Hits der Band. Doch die Musik des Rockers lebt weiter und wird immer wieder von neuen Generationen entdeckt.
Als The Grateful Dead 1966 einen Plattenvertrag bei Warner Brothers bekamen, sah das Team aus Rücksichtnahme aus. Jerry Garcia mit seinem strauhärrlichen Blick und Ron "Pigpen" McKernan mit seinem fies dreinschauer Blick waren die beiden bekanntesten Mitglieder. Doch auch Rhythmusgitarrist Bob Weir war nicht zu übersehen, während er seine Gitarre über sein Haar rieben wollte.
Weir trug in der Musik eine besondere Kraft und stimmte den Sound mit seiner Rhythmusarbeit. Mit den Beatles musikalisch aufgeweckt war die USA. Und es lag daran, dass sich ein gewisses Maß an Einheitlichkeit in der Musik entwickelte - was damals nicht möglich war. Doch Joe Smith, der Präsident von Warner Records, beschloss trotzdem mit dieser Band zusammenzuarbeiten.
Der Sound im Avalon Ballroom war völlig anders als alles, was bisher auf dem Markt zu finden war. Und Weir spielte eine beachtliche Rhythmusarbeit. Er war nicht nur ein "blonde Engel" der Gruppe, sondern auch ein hochbegabter Musiker, der in die Tiefe des Akkords hineinspielen konnte.
Die Beatles waren schuld, dass wir uns von einer Waschbrettband zu einer Rock ‘n‘ Roll Band verwandelten. Der Song "California Dreaming" der Mamas & Papas war ein Gegensatz zu den psychedelischen Jams der Grateful Dead. Mit "Sugar Magnolia", "Looks Like Rain" und "Estimated Prophet" zeigte Weir seine Fähigkeit, Melodien mit einer tiefen, Countryrock-Untertöne zu verbinden.
Doch die Musik des Rockers war nicht nur eine solistische Geschäftstüchtigkeit. Die Grateful Dead war eine Band, die sich um ein gemeinsames Ziel kümmerte - und der Song "Playing in The Band" zeigte dies am besten: Es war auch ein Lied von Weir, das auf seinem Soloalbum "Ace" erschien.
Weis musikalische Geschäftsweise wurde immer mehr zum Mittelpunkt. Nach dem Ende der Grateful Dead spielte er mit anderen Bands und gründete selbst eine Band namens RatDog. Doch die Musik des Rockers blieb immer eng an die Grateful Dead gebunden, die als Rocklegende in den 3000 bis zu vierstündigen Konzerten eine unvergleichliche Erfahrung bot.
Sein letzter Auftritt war mit "Touch of Grey", einem der wenigen Hits der Band. Doch die Musik des Rockers lebt weiter und wird immer wieder von neuen Generationen entdeckt.