Kunden im Solinger Supermarkt verstecken gekaufte Fleischwaren im Regal, um zu sparen. Die Situation ist so unklagbar geworden, dass jetzt auch die Geschäftsleiter sich über das Verhalten ihrer Kunden ärgern.
Der Zusammenhang liegt in den steigenden Preisen für Fleisch: Koteletts kosten jetzt 12,80 Euro, was vielen Menschen zu viel ist. Deshalb suchen sie nach Möglichkeiten, um ihre Einkäufe zu sparen. Oftmals verstecken sie die gekauften Produkte im Regal, anstatt sie an der Kasse abzugeben.
Das Verhalten der Kunden hat Heiko Wodarz, den Geschäftsleiter des Supermarktes, sehr beschäftigt. Er findet es unverschämt und unverantwortlich, dass Kunden wertvolles Fleisch in einem Regal platzieren, anstatt es zu bezahlen. Deshalb schlägt er vor, die Ware zurückzubringen.
Jetzt hängen Aushänge überall an der Fleisch-Theke, die eine Botschaft an Kunden richten: "Seien Sie bitte so fair und bringen Sie die Ware an unsere Theke zurück." Wer erwischt wird, dem droht ein Hausverbot. Das Marktgewohnheitsgesetz findet eine Kundin gut. Sie denkt, dass das Gekaufte mit Tieren getötet wurde, also sollte man respektvoll damit umgehen.
Die Vorgehensweise des Supermarktes hat bereits Wirkung: Die Zahl der Fleisch-Funde im Regal ist merkbar zurückgegangen. Heiko Wodarz und seine Mitarbeiter haben auch Überwachungskameras installiert, um Kunden zu beobachten, die beim Aushängen von Fleisch denken, sie könnten sich damit durchschlagen.
"Jaja, ich bezahle Ihnen das", hören sie oft. Aber es sei besser, wenn man zugebe, dass man sich etwas nicht leisten kann.
Der Zusammenhang liegt in den steigenden Preisen für Fleisch: Koteletts kosten jetzt 12,80 Euro, was vielen Menschen zu viel ist. Deshalb suchen sie nach Möglichkeiten, um ihre Einkäufe zu sparen. Oftmals verstecken sie die gekauften Produkte im Regal, anstatt sie an der Kasse abzugeben.
Das Verhalten der Kunden hat Heiko Wodarz, den Geschäftsleiter des Supermarktes, sehr beschäftigt. Er findet es unverschämt und unverantwortlich, dass Kunden wertvolles Fleisch in einem Regal platzieren, anstatt es zu bezahlen. Deshalb schlägt er vor, die Ware zurückzubringen.
Jetzt hängen Aushänge überall an der Fleisch-Theke, die eine Botschaft an Kunden richten: "Seien Sie bitte so fair und bringen Sie die Ware an unsere Theke zurück." Wer erwischt wird, dem droht ein Hausverbot. Das Marktgewohnheitsgesetz findet eine Kundin gut. Sie denkt, dass das Gekaufte mit Tieren getötet wurde, also sollte man respektvoll damit umgehen.
Die Vorgehensweise des Supermarktes hat bereits Wirkung: Die Zahl der Fleisch-Funde im Regal ist merkbar zurückgegangen. Heiko Wodarz und seine Mitarbeiter haben auch Überwachungskameras installiert, um Kunden zu beobachten, die beim Aushängen von Fleisch denken, sie könnten sich damit durchschlagen.
"Jaja, ich bezahle Ihnen das", hören sie oft. Aber es sei besser, wenn man zugebe, dass man sich etwas nicht leisten kann.