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Der Münchner Tierpark Hellabrunn soll bald mit zwei Riesenpandan ausgestattet werden, nachdem Ministerpräsident Markus Söder vor Kurzem in China die Tiere gesehen hat. Ein Traum für den Tierpark, der laut Söder "einfach süß und knuddelig" sind.
Die Leihgabe aus China soll bereits spätestens 2028 in Geltung treten. Der Münchner Tierpark wird dann mit einer neuen Anlage bestückt sein, die speziell für die Tiere eingebaut werden soll. Die Volksrepublik China verleiht die Bären seit mehr als 50 Jahren ins Ausland und sichert sich damit auch das Eigentum an eventuellem Nachwuchs.
Tierschützer sind jedoch in Protest gegen diese Entscheidung geraten, da sie die Haltung von Pandas in westlichen Zoos als finanzielles und politisches Geschäft auf dem Rücken der Tiere betrachten. Weltweit leben derzeit rund 60 Panda-Aufzuchtpaare in Zoos außerhalb Chinas.
Einige Kritiker argumentieren, dass die Zoo-Unterhaltung mit dem Ausbeuten aus einer Art zu einem "Finanziellen und politischen Geschäft" umgewandelt wird.
Die Leihgabe aus China soll bereits spätestens 2028 in Geltung treten. Der Münchner Tierpark wird dann mit einer neuen Anlage bestückt sein, die speziell für die Tiere eingebaut werden soll. Die Volksrepublik China verleiht die Bären seit mehr als 50 Jahren ins Ausland und sichert sich damit auch das Eigentum an eventuellem Nachwuchs.
Tierschützer sind jedoch in Protest gegen diese Entscheidung geraten, da sie die Haltung von Pandas in westlichen Zoos als finanzielles und politisches Geschäft auf dem Rücken der Tiere betrachten. Weltweit leben derzeit rund 60 Panda-Aufzuchtpaare in Zoos außerhalb Chinas.
Einige Kritiker argumentieren, dass die Zoo-Unterhaltung mit dem Ausbeuten aus einer Art zu einem "Finanziellen und politischen Geschäft" umgewandelt wird.