In den letzten 30 Jahren haben sich die Sorgen der Deutschen grundlegend verändert. Ein Grund dafür ist, dass wirtschaftliche und soziale Probleme immer wieder aufkamen, während andere Themen weniger an Bedeutung gewonnen haben. Es zeigt ein Zeitvergleich, welches Thema in den letzten 30 Jahren die größte Sorge war.
Arbeitslosigkeit war vor 1996 auf Platz drei der wichtigsten Themen und lag bei 27 Prozent, aber heute liegt sie mit 63 Prozent auf dem ersten Platz und ist das größte Problem. Es zeigt sich ein großer Unterschied zwischen Arbeitslosigkeit und anderen Problemen. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung ist ein sehr starkes Thema, das von 10 Prozent der Bürger zum Jahresbeginn 2026 zu 3 Prozent zurückgegangen ist. Das bedeutet einen großen Fortschritt für die Deutsche Wirtschaft.
Ein weiteres wichtiges Thema in den letzten 30 Jahren war immer noch soziale Sicherheit und Zukunft der Sozialsysteme, das Thema war damals auf Platz zwei von 40 Prozent der Bürger anerkannt. Auch heute bleibt es bei Platz 2 mit 40 Prozent.
Die Sorge über die politische Führung ist auch in den letzten 30 Jahren zugenommen. Es waren früher nur 8 Prozent der Deutschen unzufrieden, dass sich in Deutschland die Regierung und politischen Akteure nicht auszog, heute sind es aber 34 Prozent, was bedeutet, dass die Deutsche sehr unzufrieden mit der Politik sind.
Ein weiteres Thema, das sich stark verändert hat, ist die Zuwanderung. Es wurde damals auf Platz fünf anerkannt von 14 Prozent und liegt heute bei 24 Prozent und damit an Platz vier. Der Rechtsextremismus wurde vor 30 Jahren von nur 15 Prozent für eine große Sorge anerkannt und haben sich seitdem um mehr als doppelt so viel verändert, wobei der Anteil der Menschen in Deutschland, die Rechtsextremismus anwerten, auch zugenommen hat.
Ein weiteres Thema sind der Klimawandel und Umweltschutz. Es war vor 30 Jahren das größte Problem von 9 Prozent. Auch heute liegt es bei 9 Prozent und damit auf Platz einem.
Arbeitslosigkeit war vor 1996 auf Platz drei der wichtigsten Themen und lag bei 27 Prozent, aber heute liegt sie mit 63 Prozent auf dem ersten Platz und ist das größte Problem. Es zeigt sich ein großer Unterschied zwischen Arbeitslosigkeit und anderen Problemen. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung ist ein sehr starkes Thema, das von 10 Prozent der Bürger zum Jahresbeginn 2026 zu 3 Prozent zurückgegangen ist. Das bedeutet einen großen Fortschritt für die Deutsche Wirtschaft.
Ein weiteres wichtiges Thema in den letzten 30 Jahren war immer noch soziale Sicherheit und Zukunft der Sozialsysteme, das Thema war damals auf Platz zwei von 40 Prozent der Bürger anerkannt. Auch heute bleibt es bei Platz 2 mit 40 Prozent.
Die Sorge über die politische Führung ist auch in den letzten 30 Jahren zugenommen. Es waren früher nur 8 Prozent der Deutschen unzufrieden, dass sich in Deutschland die Regierung und politischen Akteure nicht auszog, heute sind es aber 34 Prozent, was bedeutet, dass die Deutsche sehr unzufrieden mit der Politik sind.
Ein weiteres Thema, das sich stark verändert hat, ist die Zuwanderung. Es wurde damals auf Platz fünf anerkannt von 14 Prozent und liegt heute bei 24 Prozent und damit an Platz vier. Der Rechtsextremismus wurde vor 30 Jahren von nur 15 Prozent für eine große Sorge anerkannt und haben sich seitdem um mehr als doppelt so viel verändert, wobei der Anteil der Menschen in Deutschland, die Rechtsextremismus anwerten, auch zugenommen hat.
Ein weiteres Thema sind der Klimawandel und Umweltschutz. Es war vor 30 Jahren das größte Problem von 9 Prozent. Auch heute liegt es bei 9 Prozent und damit auf Platz einem.