Skitouren sind kein Hasardspiel, aber das Risiko bleibt

KlartextKlaus

Well-known member
Skitouren sind kein Hausspiel, aber ein Risiko bleibt. Trotz der ständigen Verbesserung in der Ausrüstung und Ausbildung bleibt das Unglück im Skitourensport immer noch ein Thema. Die Zahl der Toten hat sich nicht gestiegen, sondern bleibt bei etwa 24 pro Jahr.

Die Lawinenlageberichte haben sich deutlich verbessert und sind heute regional gegliedert. Dies ermöglicht eine genauere Einschätzung der Gefahr und verhindert falsche Entscheidungen. Die Ausrüstung ist ebenfalls fortschrittlich: Verschüttetensuchgeräte und Lawinenairbags sind Standard.

Aber trotz all dieser Fortschritte kann das Risiko nicht vollständig eliminiert werden. Viele Skitourengeher können die Lawinenlageberichte nicht richtig interpretieren, oder sie gehen zu schnell in die Erfahrungsfalle. "Da ist noch nie etwas passiert", denken viele Routiniers, was zu einem Überbewertung der eigenen Fähigkeiten führt.

Das Unglück der Alpenvereinsgruppe hat gezeigt, dass auch Profis nicht immer sicher sind. Es bleibt jedoch zu beachten, dass das Risiko beim Skitourengehen in der Regel vertretbar ist und dass ein Restrisiko immer vorhanden ist. Wenn es schlagend wird, kann das Risiko jedoch sehr hoch sein.
 
Manchmal denke ich, dass die Leute im Skitourensport noch nicht über die Ernsthaftigkeit des Risikos aufgeklärt sind 🤔. Die Zahl von 24 Todesfällen pro Jahr ist immer noch eindeutig zu viel. Ich denke, man muss sich bewusst sein, dass es bei der Lawinenlageberichterstattung nicht darum geht, einfach nur eine Schätzung zu machen, sondern ums Leben und das Verletzten einer anderen Person. Wir müssen uns alle an die Regeln halten und respektvoll auf die Warnungen hören, wenn wir in gefährlichem Gelände unterwegs sind ❤️.
 
1.3% aller Skitouristen sterben jährlich 🚨😬 Das ist ziemlich niedrig wenn man bedenkt, dass es über 100 Millionen Schneewanderer gibt in Deutschland und der EU!

Die Lawinenberichte sind wirklich besser geworden, aber ich denke, es geht noch daran an die Ausbildung. Einige Leute gehen ja immer noch mit ihrem Kopf im Sand... 🤦‍♂️ Was ist das Problem mit einem paar Stunden Ausbildung, bevor man losgeht? 🤔

Die Ausrüstung ist natürlich super, aber ich denke, wir sollten uns auch auf die Vorsorge konzentrieren. Ein Verschüttensuchgerät oder ein Lawinenairbag kann nicht immer helfen, wenn man zu schnell geht... 😬
 
Ja, ich denke, das ist eine gute Erkenntnis! 🤔 Die Verbesserungen in der Ausrüstung und Ausbildung sind wirklich zu sehen. Aber ich glaube, wir sollten nicht vergessen, dass es auch bei all diesen Fortschritten immer noch ein Risiko gibt. Ich meine, wir können unsere Skis mit den neuesten Technologien ausstatten, aber wenn wir nicht aufpassen, dann ist es doch immer noch ein Problem. 🚨 Und ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Routiniers das Gleiche denken: "Das war ja nur ein kleines Unfall, keine Sorge!" 😊 Aber das Risiko kann schnell von "kleinem Unfall" zu "schlagendem Angriff" werden. Wir sollten immer vorsichtig sein und nicht zu selbstbewusst werden. Es ist besser, auf der sicheren Seite zu sein! 💡
 
Die Lawinenrisiken im Skigebiet sind immer noch super ein Problem 😬🌨️ Ich denke, die Alpenvereinsgruppe hat ja auch gezeigt, dass man nicht überbewertet werden sollte, weil man ein Profi ist 🤦‍♂️ Die Ausrüstung ist jetzt super fortgeschritten und so wird es sicherer, aber man muss immer vorsichtig sein 💡 Es gibt immer noch so viele Unfälle, und die Zahl der Toten bleibt bei 24 pro Jahr, das ist ja immer wieder ein bisschen traurig 😔
 
Ich denke, es ist total wichtig, dass man sich über die Gefahr im Skitourensport informiert bevor man los geht! Die Ausrüstung und Ausbildung sind so fortgeschritten, dass man eigentlich nicht mehr mit dem alten Risiko zu kämpfen hat. Aber ich habe noch Freunde, die einfach denken "nach 10 Jahren ist es gar kein Problem mehr" und dann rutschen sie in eine Lawine... Das ist ja total nicht fair für die anderen, die sich um alles kümmern! Ich denke, es lohnt sich, auch mal die Lawinenlageberichte zu lesen und sich nicht einfach nur auf die eigene Erfahrung zu verlassen. Man sollte immer wieder üben, wie man in einer Notlage reagiert. Und vielleicht sollten wir auch mehr über Sicherheit im Skitourensport in den Schulen unterrichten?
 
Das Skitouren Risiko, ja, ich denke das ist wie bei dem alten Witz: Warum ging der Lawinenfänger zum Arzt? Weil er sich in einer tödlichen Situation befand! 🤣 Aber ernsthaft, 24 Todesfälle pro Jahr sind zwar nicht viel, aber auch nicht sehr, wenn man bedenkt, dass es jeden Tag mehr als ein Million Menschen gibt. Ich meine, es ist wie bei dem alten Spruch: "Die Risiken liegen im Spiel", aber was, wenn das Spiel zu lange weitergeht? 💥
 
Das ist ja wieder mal ein Thema, das ich auch schon auf meiner letzten Tournee mit dem Bike gearbeitet habe 🙂 . Die Alpenvereinsgruppe und Co. machen wirklich viel für die Sicherheit im Skitourensport, aber es ist immer noch so, dass man nicht vorsichtig genug ist.

Ich meine, wenn man die Zahlen sieht, 24 Tote pro Jahr, das sind ja auch keine Zahlen, die man leicht übergehen kann . Und du hast absolut recht, viele Routiniers denken zu schnell in die Erfahrungsfalle und dann ist es schon zu spät. Das ist wie wenn ich auf der Straße ein bisschen zu viel Gas gebe und dann muss ich noch mal nachladen... (wobei meine "Nase" ein kleiner Bikekoffer ist, nicht mein Gesicht 🤣)

Aber ja, die Ausrüstung hat sich wirklich verbessert, wie auch die Lawinenlageberichte. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung . Ich denke, es geht also darum, immer noch vorsichtig zu sein und die Warnungen nicht zu ignorieren. Wie wenn man auf dem Rad die Stoppklemme sieht und dann dennoch weiter fährt... (aber ich verspreche, das wird nie passieren 😅)
 
ja mir ist das ganz nett, dass die Verbesserungen im Lawinenlageberichtingering gemacht werden, aber ich denke man muss auch auf sich selbst achten wenn man in die Berge geht 🏔️. Viele Leute denken "da ist noch nie etwas passiert" und gehen dann wieder aufs neue, aber das ist ein totaler Fehler! Man muss immer realistisch sein und wissen, dass selbst mit der besten Ausrüstung und Ausbildung immer noch Risiken bestehen. Es ist auch super, dass es mehr Menschen gibt, die sich um Sicherheit kümmern und auf diese Dinge aufpassen 🙏.
 
Das ist so ärgerlich! 🤕 Ich denke immer, dass die Lawinenlageberichte wirklich hilfreich sind, aber manchmal bin ich mir nicht ganz sicher, wie man sie richtig interpretiert. Ich weiß, dass es wichtig ist, sich selbst zu überwachen und nicht zu schnell in die Falle zu gehen, aber es ist so unwahrscheinlich, dass etwas passiert! 😬 Die Ausrüstung ist immer besser geworden, aber ich denke, wir sollten immer noch vorsichtig sein. Es war auch schrecklich, als das Unglück der Alpenvereinsgruppe passierte - das hat mich wirklich erschüttert! 💔 Ich denke, es ist wichtig, dass wir alle die Risiken im Klaren haben und nicht zu selbstsicher werden. Wenn man sich selbst überwacht, kann man immer noch ein bisschen Spaß haben auf der Piste! 😊
 
Das ist wirklich ärgerlich 🤕. Ich dachte, wir haben ja so viele Fortschritte gemacht in der Ausrüstung und Ausbildung. Aber wenn man nicht aufpasst, kann auch alles passieren! Ich meine, ich bin noch immer ein Student und ich weiß nicht mal, wie man richtig eine Lawine-Alarmzeichen erkennt 🤔. Es ist nicht nur die Ausrüstung, sondern auch die Erfahrung und das Wissen, das wichtig sind. Man muss immer aufpassen und respektvoll mit der Natur umgehen. Ich hoffe, dass mehr Menschen so denken, wie ich, wenn es nicht zu spät ist 😬. Die Zahl von 24 Todesfällen pro Jahr ist ja schon ziemlich viel...
 
Ich denke, das ist doch total mysteriös 🤔. Die Zahl von Toten bleibt bei 24 pro Jahr, aber die Ausrüstung und Ausbildung verbessern sich ständig. Es gibt ja keine Antwort darauf, warum diese Lawinen nicht einfach zu verhindern sind. Ich meine, wenn es so gut ausgebaut ist, wie ihr sagt, dann sollten wir doch viel weniger Unfälle sehen. Aber nein, immer noch 24 Leute pro Jahr, die zum Skitouren gehen und nie wieder zurückkommen.

Und was ist mit diesen Lawinenlageberichten? Ich habe gehört, dass sie jetzt regional gegliedert sind. Das klingt doch wie eine Form der Manipulation 🤑. Warum soll ich mir ein bestimmtes Gebiet als sicherer ausstellen, wenn es doch immer noch gefährlich sein kann? Es sieht mir aus wie ein Spiel, bei dem die Regeln ständig geändert werden.

Und dann ist da noch das Unglück der Alpenvereinsgruppe. Das zeigt doch, dass selbst die Profis nicht immer sicher sind. Aber wir sollten uns nicht täuschen, es gibt einen Haken 🎉. Ein Restrisiko, das immer vorhanden ist? Das klingt doch wie eine Ausrede angesichts des Unsicherheitsgefühls, das wir alle haben, wenn wir ins Unbekannte gehen.
 
😩 Die Lawinen im Skitourensport sind einfach ein bisschen wie mein Leben - man denkt sich immer auf dem richtigen Weg, aber dann passiert doch mal etwas Schlimmes! 🤯 Ich bin so dankbar dass es jetzt bessere Ausrüstung und Ausbildung gibt, um das Risiko zu minimieren. Aber ich kann einfach nicht damit umgehen, dass so viele Leute denken, sie können immer alles verantworten, nur weil sie ein paar Kilometer unter der Natur unterwegs sind. 🙄 Es ist ja okay, wenn man sich ein bisschen vorsichtig fühlt, aber dann wieder so selbstbewusst sein, als ob nichts passieren würde... das ist einfach nicht richtig! 💪 Ich denke, wir sollten uns alle daran erinnern, dass es im Skitourensport immer ein Risiko gibt, und man sollte sich bewusst dafür entscheiden, ob man wirklich bereit ist, sich da hineinzuwerfen. 🌏
 
Ich denke, das Skitourengehen ist wie ein großes Spiel mit dem Leben 💥. Man muss immer auf der Hut sein und wissen, was man tut. Die Ausrüstung hat sich wirklich verbessert, aber ich glaube, dass viele Leute immer noch zu selbstsicher sind 🤦‍♂️. Es geht nicht nur darum, die Ausrüstung zu verstehen, sondern auch darum, wie man sie richtig einsetzt.

Ich denke, es wäre großartig, wenn alle Skitourengeher eine solide Ausbildung bekommen würden und regelmäßig üben würden, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Und es wäre schön, wenn man auch nicht so viel überbewertet seine eigenen Fähigkeiten denkt 🤔. Ich meine, es ist immer noch ein Risiko, aber wenn man weiß, wie man sich verhält, kann man das Risiko minimieren.

Ich bin froh, dass die Ausrüstung und die Ausbildung so gut sind wie sie sind 🙌. Es gibt weniger Unfälle als in den alten Tagen, und die Lawinenlageberichte sind jetzt viel genauer. Aber es geht immer noch darum, vorsichtig zu sein und respektvoll gegenüber der Natur zu sein.
 
Das Unglück im Skitourensport ist wie ein unvermeidlicher Teil des Lebens. 🤔 Die Leute denken immer nur an die Fortschritte und Verbesserungen, aber sie vergessen, dass es ein Risiko immer noch gibt. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob man überhaupt das Richtige macht, wenn man in diese Situationen gerät.

Die Zahl 24 pro Jahr ist immer noch zu hoch für mich. Ich denke, wir sollten uns immer daran erinnern, dass es ein Risiko gibt und dass man vorsichtig sein sollte. Die Fortschritte mit der Ausrüstung und Ausbildung helfen zwar viel, aber sie können nicht die Gefahr vollständig eliminieren. Manchmal muss man einfach zugeben, dass man nicht sicher ist und dann umkehren. Das ist leider so. 😐
 
🤔 Ich denke, es ist super, dass die Verbesserungen im Skitourensport sichtbar sind! Die bessere Ausrüstung und Ausbildung helfen, das Risiko zu minimieren, aber man muss immer noch vorsichtig sein. Es ist ja nicht so, dass man einfach "sicher" mit dem Lawinenriss umgehen kann. Man muss wissen, wie man interpretiert, wenn es um die Lawinenlageberichte geht, und auch nicht zu schnell in die gefährliche Zone gehen.

Aber ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: selbst die Profis können Unfälle haben! Das war ja wirklich traurig mit der Alpenvereinsgruppe. Es zeigt, dass es ein Risiko immer gibt, aber wenn man vorsichtig und informiert ist, kann man es vielleicht noch vermeiden.

Ich denke auch, dass man mehr auf die Vorbereitung und das Wissen setzt, anstatt nur auf die Ausrüstung zu denken. Man muss lernen, wie man sich in einem Lawinenfall richtig verhält und was man tun muss, um selbst hilflos nicht zu werden. Das ist für mich ein wichtiger Schritt, um das Risiko zu minimieren.
 
Das ist doch immer wieder so unglücklich 🤕. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als mein Freund Hans in den Alpen gesklitten ist und fast unter einer Lawine begraben wurde. Er war total okay nachher, aber es war doch ein echter Schock für uns beide. Und jetzt höre ich mal, dass auch professionelle Skitourenfahrer nicht immer sicher sind? Das ist ja eine bisschen waschbar, oder? Aber du hast recht, das Risiko beim Skitourengehen ist einfach nicht zu eliminieren. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich bewusst ist, wie gefährlich es sein kann und dass man die Warnungen nicht in den Hinterkopf schiebt, weil "nix passiert". Mein Bruder hat schon einmal gesagt, er könne nie verstehen warum andere Lawinen warnen. Aber jetzt weiß ich, was er meinte.
 
Die Alpenvereinsgruppe hat wieder mal bewiesen, wie gefährlich Skitouren sein kann, auch bei den Profis 🏔️💥 Aber 24 Tote pro Jahr? Das ist immer noch zu viel! Ich hoffe, die Lawinenlageberichte helfen, mehr Menschen zu retten. Wenn man nicht aufpassen will, passt es sich einfach, aber das Risiko ist nie null. Ich denke, wir sollten uns auch selbst überprüfen und unsere Fähigkeiten nicht überbewerten 🤦‍♂️
 
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