Urlauber in Gefahr: Warum private Reisekrankenversicherungen notwendig sind
Wer sich auf eine Ski- oder Snowboard-Reise im Ausland begeben will, ohne die Risiken wirklich zu berücksichtigen, könnte einen großen Fehler machen. Eine unglückliche Sturzfolge kann schneller als man denkt zu einem teuren Rettungshubschrauber führen. Wer denkt, die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland übernehme in jedem Fall die Kosten, irrt hier.
Gerade im Ausland können Bergungen schnell mehrere tausend Euro kosten. Besonders problematisch ist, dass viele Urlauber sich der finanziellen Risiken gar nicht bewusst sind. Die gesetzlichen Krankenkassen decken also nicht immer die Kosten für eine Rettung per Heli ab. Eine private Reisekrankenversicherung ist unverzichtbar.
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt im Ausland in der Regel nicht die Kosten für die Bergung, den medizinischen Transport und die Krankenhauskosten im Ausland. Bei einem Sturz auf der Piste kann ein Hubschraubereinsatz zwischen 3.500 und 7.000 Euro kosten – vereinzelt auch mehr.
Die gesetzliche Krankenkasse deckt in Deutschland nur medizinisch notwendige Behandlungen für den Unfall ab, aber nur im Rahmen dessen, was im jeweiligen Land üblich ist und von der dortigen Pflichtversicherung übernommen würde. Im Ausland kann eine Bergung also schnell mehrere tausend Euro kosten.
Viele Urlauber sind sich der Risiken gar nicht bewusst. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt aber nicht jede Notfallkosten wie Rettungs- und Suchkosten, medizinischen Transporte oder Krankenhauskosten ab – auch wenn es um Lawinenabgänge geht.
Wer im Winterurlaub auf Nummer sicher gehen will, braucht eine private Auslandsreisekrankenversicherung. Sie sollte mindestens die Kosten für die Rettung und den medizinischen Transport übernehmen, idealerweise bis zu 5.000 Euro und auch unbegrenzt für andere Arten von Rettungs- und Notfallkosten.
Einige Tarife schließen riskante Sportarten wie Skifahren oder Snowboarden aus oder verlangen einen Zuschlag. Prüfen Sie die Bedingungen sorgfältig, bevor Sie eine Police abschließen. Eine Jahrespolice kann für Vielreisende lohnen und kostet ab etwa 10–20 Euro pro Person.
Achtung bei Kreditkartenversicherungen: Viele Reisende verlassen sich auf die Auslandsversicherung ihrer Kreditkarte, doch hier ist Vorsicht geboten. Oft sind nur Reisen abgedeckt, die mit der Karte bezahlt wurden. Die Deckungssummen für Bergung oder Rücktransport sind oft zu niedrig. Wintersport ist häufig nicht eingeschlossen.
Wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Unfall auf der Piste kommt, sollten Betroffene und Angehörige folgende Schritte beachten: Sofort Rettung anfordern – über Notruf oder Skigebietsleitung. Versicherungsnummer und Notfallnummer bereithalten – viele Anbieter bieten 24-Stunden-Notfallhotlines.
Im Krankenhaus klären, ob Direktabrechnung möglich ist. Nach Rückkehr die Kostenabrechnung umgehend bei der Versicherung einreichen.
Wer sich auf eine Ski- oder Snowboard-Reise im Ausland begeben will, ohne die Risiken wirklich zu berücksichtigen, könnte einen großen Fehler machen. Eine unglückliche Sturzfolge kann schneller als man denkt zu einem teuren Rettungshubschrauber führen. Wer denkt, die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland übernehme in jedem Fall die Kosten, irrt hier.
Gerade im Ausland können Bergungen schnell mehrere tausend Euro kosten. Besonders problematisch ist, dass viele Urlauber sich der finanziellen Risiken gar nicht bewusst sind. Die gesetzlichen Krankenkassen decken also nicht immer die Kosten für eine Rettung per Heli ab. Eine private Reisekrankenversicherung ist unverzichtbar.
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt im Ausland in der Regel nicht die Kosten für die Bergung, den medizinischen Transport und die Krankenhauskosten im Ausland. Bei einem Sturz auf der Piste kann ein Hubschraubereinsatz zwischen 3.500 und 7.000 Euro kosten – vereinzelt auch mehr.
Die gesetzliche Krankenkasse deckt in Deutschland nur medizinisch notwendige Behandlungen für den Unfall ab, aber nur im Rahmen dessen, was im jeweiligen Land üblich ist und von der dortigen Pflichtversicherung übernommen würde. Im Ausland kann eine Bergung also schnell mehrere tausend Euro kosten.
Viele Urlauber sind sich der Risiken gar nicht bewusst. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt aber nicht jede Notfallkosten wie Rettungs- und Suchkosten, medizinischen Transporte oder Krankenhauskosten ab – auch wenn es um Lawinenabgänge geht.
Wer im Winterurlaub auf Nummer sicher gehen will, braucht eine private Auslandsreisekrankenversicherung. Sie sollte mindestens die Kosten für die Rettung und den medizinischen Transport übernehmen, idealerweise bis zu 5.000 Euro und auch unbegrenzt für andere Arten von Rettungs- und Notfallkosten.
Einige Tarife schließen riskante Sportarten wie Skifahren oder Snowboarden aus oder verlangen einen Zuschlag. Prüfen Sie die Bedingungen sorgfältig, bevor Sie eine Police abschließen. Eine Jahrespolice kann für Vielreisende lohnen und kostet ab etwa 10–20 Euro pro Person.
Achtung bei Kreditkartenversicherungen: Viele Reisende verlassen sich auf die Auslandsversicherung ihrer Kreditkarte, doch hier ist Vorsicht geboten. Oft sind nur Reisen abgedeckt, die mit der Karte bezahlt wurden. Die Deckungssummen für Bergung oder Rücktransport sind oft zu niedrig. Wintersport ist häufig nicht eingeschlossen.
Wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Unfall auf der Piste kommt, sollten Betroffene und Angehörige folgende Schritte beachten: Sofort Rettung anfordern – über Notruf oder Skigebietsleitung. Versicherungsnummer und Notfallnummer bereithalten – viele Anbieter bieten 24-Stunden-Notfallhotlines.
Im Krankenhaus klären, ob Direktabrechnung möglich ist. Nach Rückkehr die Kostenabrechnung umgehend bei der Versicherung einreichen.