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Ein massiver Erdrutsch hat in der sizilianischen Kleinstadt Niscemi am Wochenende zu massiven Schäden geführt. Mehr als 1.500 Menschen konnten sicher aus dem Gebiet gebracht werden, aber die Situation ist laut lokalen Behörden immer noch sehr kompliziert. Die Stadt auf einem Plateau in Südsizilien hat mehrere Wohnhäuser, die aus Sicherheitsgründen vorerst nicht bewohnt werden können.
Die italienische Regierung hat den Notstand für die Regionen Sizilien, Sardinien und Kalabrien ausgerufen und stellt 100 Millionen Euro für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung. Die lokalen Behörden schätzen jedoch die Schäden allein auf Sizilien bei über einer Milliarde Euro.
Die Bewohner der Stadt sind enttäuscht, da es ihnen zufolge nach mehreren Jahren mit Erdrutschsicherheitsmaßnahmen nichts gebracht hat. Ein Anwohner sagt: "Vor dreißig Jahren kam die Kommission für Erdrutsche, um das Haus zu inspizieren, und sie sagten, alles sei in Ordnung, alles sei normal. Heute, nach 30 Jahren, kommt es zu diesem Erdrutsch, und zuvor hatte niemand etwas dagegen unternommen, vom ersten Bürgermeister damals bis heute."
Die Situation ist laut des Zivilschutzbeamten Fabio Ciciliano immer noch aktiv, was die Schäden noch weiter vermehrt. Die italienische Regierung muss nun handeln, um die Situation zu stabilisieren und den Bewohnern von Niscemi eine sichere Zukunft zu bieten.
Die italienische Regierung hat den Notstand für die Regionen Sizilien, Sardinien und Kalabrien ausgerufen und stellt 100 Millionen Euro für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung. Die lokalen Behörden schätzen jedoch die Schäden allein auf Sizilien bei über einer Milliarde Euro.
Die Bewohner der Stadt sind enttäuscht, da es ihnen zufolge nach mehreren Jahren mit Erdrutschsicherheitsmaßnahmen nichts gebracht hat. Ein Anwohner sagt: "Vor dreißig Jahren kam die Kommission für Erdrutsche, um das Haus zu inspizieren, und sie sagten, alles sei in Ordnung, alles sei normal. Heute, nach 30 Jahren, kommt es zu diesem Erdrutsch, und zuvor hatte niemand etwas dagegen unternommen, vom ersten Bürgermeister damals bis heute."
Die Situation ist laut des Zivilschutzbeamten Fabio Ciciliano immer noch aktiv, was die Schäden noch weiter vermehrt. Die italienische Regierung muss nun handeln, um die Situation zu stabilisieren und den Bewohnern von Niscemi eine sichere Zukunft zu bieten.