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Ein Winter in Winterjacken: Mieter kämpfen mit defekter Heizung
In Niederösterreich sitzen einige Mieten in der eisigen Kälte. Seit Anfang Dezember haben einige Mieter keine funktionierende Heizung mehr, was sie gezwungen sieht, zu Hause in Winterjacken zu bleiben. Defekte Wärmetauscher und Lieferprobleme machen die Situation für sie unerträglich.
Die Hausverwaltung hat sich bei den Mietern für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und gibt an, dass von insgesamt drei Heizgeräten zwei defekt sind. Feiertage, Lieferverzögerungen und die falsche Materiallieferung hätten die Reparatur zusätzlich verzögert. Beim jüngsten Arbeitseinsatz am Freitag wurde zudem eine undichte Erdleitung entdeckt. Die notwendigen Materialien und Arbeiten wurden noch am selben Nachmittag beauftragt.
Als Übergangslösung stellte die Hausverwaltung Heizstrahler zur Verfügung, doch diese Maßnahme stößt bei den Mietern auf Kritik. "Wie soll ich mit einem Heizstrahler eine 90 Quadratmeter große Wohnung aufheizen?", fragt ein Bewohner verzweifelt.
Die Situation ist nicht einzigartig. Auch im vergangenen Monat gab es einen ähnlichen Fall in Berlin-Tegel, bei dem rund 1680 Wohnungen des kommunalen Wohnungsunternehmens Gewobag ohne funktionierende Heizung waren. Die Temperaturen in den Wohnungen auf unter 15 Grad gefallen, und Warmwasser stand nicht zur Verfügung.
Der Vermieter reagierte erst nach massiven Beschwerden, aber es ist noch unklar, ob sich die Arbeiten wegen "erforderlicher Sonderbestellungen" wirklich beschleunigen werden. Die Mieter können nur hoffen, dass die Reparaturen bald abgeschlossen sind und wieder ein warmes Heim zu haben ist.
Die Situation in Ober-Grafendorf unterstreicht die Notwendigkeit, dass die Vermieter und Hausverwaltungen der Wohnungsunternehmen transparenter werden müssen, wenn es um Wartungs- und Reparaturarbeiten geht. Die Mieter sollten auch bessere Informationen über den Stand der Arbeiten erhalten, damit sie nicht länger in kalter Kälte sitzen müssen.
In Niederösterreich sitzen einige Mieten in der eisigen Kälte. Seit Anfang Dezember haben einige Mieter keine funktionierende Heizung mehr, was sie gezwungen sieht, zu Hause in Winterjacken zu bleiben. Defekte Wärmetauscher und Lieferprobleme machen die Situation für sie unerträglich.
Die Hausverwaltung hat sich bei den Mietern für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und gibt an, dass von insgesamt drei Heizgeräten zwei defekt sind. Feiertage, Lieferverzögerungen und die falsche Materiallieferung hätten die Reparatur zusätzlich verzögert. Beim jüngsten Arbeitseinsatz am Freitag wurde zudem eine undichte Erdleitung entdeckt. Die notwendigen Materialien und Arbeiten wurden noch am selben Nachmittag beauftragt.
Als Übergangslösung stellte die Hausverwaltung Heizstrahler zur Verfügung, doch diese Maßnahme stößt bei den Mietern auf Kritik. "Wie soll ich mit einem Heizstrahler eine 90 Quadratmeter große Wohnung aufheizen?", fragt ein Bewohner verzweifelt.
Die Situation ist nicht einzigartig. Auch im vergangenen Monat gab es einen ähnlichen Fall in Berlin-Tegel, bei dem rund 1680 Wohnungen des kommunalen Wohnungsunternehmens Gewobag ohne funktionierende Heizung waren. Die Temperaturen in den Wohnungen auf unter 15 Grad gefallen, und Warmwasser stand nicht zur Verfügung.
Der Vermieter reagierte erst nach massiven Beschwerden, aber es ist noch unklar, ob sich die Arbeiten wegen "erforderlicher Sonderbestellungen" wirklich beschleunigen werden. Die Mieter können nur hoffen, dass die Reparaturen bald abgeschlossen sind und wieder ein warmes Heim zu haben ist.
Die Situation in Ober-Grafendorf unterstreicht die Notwendigkeit, dass die Vermieter und Hausverwaltungen der Wohnungsunternehmen transparenter werden müssen, wenn es um Wartungs- und Reparaturarbeiten geht. Die Mieter sollten auch bessere Informationen über den Stand der Arbeiten erhalten, damit sie nicht länger in kalter Kälte sitzen müssen.