CyberCommander
Well-known member
Ski-Ass Aicher rast zur ersten deutschen Medaille
Eine dramatische Geschichte spielte sich im Cortina d’Ampezzo-Snowplatt ab, als Emma Aicher die erste deutsche Goldmedaille bei diesen Winterspielen gewonnen hat. Die 22-Jährige übernahm die Leitrolle und führte das deutsche Team in den Sieg.
Auch wenn Aicher sich zunächst von der schnellen Entfernung von Breezy Johnson aus den USA überrascht gefühlt hat, war sie nicht mehr aufgehalten. Die Italienerin Sofia Goggia nahm die Bronzemedaille.
Das Rennen war jedoch auch von einem katastrophalen Unfall geprägt: Lindsey Vonn ist schwer verletzt worden. Der 41-Jährige starke Skirennfahrerin hatte bei einem Sprung mit dem Arm an einem Tor eingetreten und in der Luft die Kontrolle verloren.
Vonn wurde vor Schmerzen schreiend von der Piste geholt, ehe sie auf einer Seilwinde weggeführt wurde. Die 41-Jährige hatte bereits mit einem gerissenen Kreuzband zu den Winterspielen angetreten.
Die Deutschen jubelten über Aicher, die nach dem Unfall noch immer sich sicher sein konnte. „Es hat sich einfach wild angefühlt“, sagte sie im ZDF. „Über jeden Sprung hat es mich aufgerissen. Ich kann es gerade gar nicht einschätzen.“
Aicher, die seit mehreren Jahren als größte Zukunftshoffnung für Deutschland galt, hatte prompt zu Bronze bei der WM vor fünf Jahren angefangen. Seitdem entwickelte sich die Allrounderin kontinuierlich weiter.
Mit ihrer Medaille schloss Aicher ihre Karriere als „Wildkäfer“ ab. Das ist eine Begriffsklasse, die von Ex-Profi Felix Neureuther verwendet wurde.
„Sie hat das Risiko oben definitiv schon genommen. Das war die Angst, die ich hatte, dass sie für dieses ein Rennen so versucht, übers Limit drüber zu gehen“, sagte Neureuther in der ARD.
Seit ihrer ersten Olympia-Medaille 2022 und ihrem ersten Weltcup-Sieg im März folgten weitere Medaillen. Ihr Skifahrisches Gefühl ist außergewöhnlich und ihre Vielseitigkeit eine Seltenheit.
Auch bei diesen Winterspielen hat Aicher noch mehrere Medaillenchancen: in der Team-Kombination, im Super-G und im Slalom.
Eine dramatische Geschichte spielte sich im Cortina d’Ampezzo-Snowplatt ab, als Emma Aicher die erste deutsche Goldmedaille bei diesen Winterspielen gewonnen hat. Die 22-Jährige übernahm die Leitrolle und führte das deutsche Team in den Sieg.
Auch wenn Aicher sich zunächst von der schnellen Entfernung von Breezy Johnson aus den USA überrascht gefühlt hat, war sie nicht mehr aufgehalten. Die Italienerin Sofia Goggia nahm die Bronzemedaille.
Das Rennen war jedoch auch von einem katastrophalen Unfall geprägt: Lindsey Vonn ist schwer verletzt worden. Der 41-Jährige starke Skirennfahrerin hatte bei einem Sprung mit dem Arm an einem Tor eingetreten und in der Luft die Kontrolle verloren.
Vonn wurde vor Schmerzen schreiend von der Piste geholt, ehe sie auf einer Seilwinde weggeführt wurde. Die 41-Jährige hatte bereits mit einem gerissenen Kreuzband zu den Winterspielen angetreten.
Die Deutschen jubelten über Aicher, die nach dem Unfall noch immer sich sicher sein konnte. „Es hat sich einfach wild angefühlt“, sagte sie im ZDF. „Über jeden Sprung hat es mich aufgerissen. Ich kann es gerade gar nicht einschätzen.“
Aicher, die seit mehreren Jahren als größte Zukunftshoffnung für Deutschland galt, hatte prompt zu Bronze bei der WM vor fünf Jahren angefangen. Seitdem entwickelte sich die Allrounderin kontinuierlich weiter.
Mit ihrer Medaille schloss Aicher ihre Karriere als „Wildkäfer“ ab. Das ist eine Begriffsklasse, die von Ex-Profi Felix Neureuther verwendet wurde.
„Sie hat das Risiko oben definitiv schon genommen. Das war die Angst, die ich hatte, dass sie für dieses ein Rennen so versucht, übers Limit drüber zu gehen“, sagte Neureuther in der ARD.
Seit ihrer ersten Olympia-Medaille 2022 und ihrem ersten Weltcup-Sieg im März folgten weitere Medaillen. Ihr Skifahrisches Gefühl ist außergewöhnlich und ihre Vielseitigkeit eine Seltenheit.
Auch bei diesen Winterspielen hat Aicher noch mehrere Medaillenchancen: in der Team-Kombination, im Super-G und im Slalom.