Demenz: Sie haben Ihr Risiko selbst in der Hand.
Jede Jahr gehen weltweit 57 Millionen Menschen an neurologischen Krankheiten zu Grabe, darunter auch 45 Prozent aller Demenzfälle und 90 Prozent aller Schlaganfälle. Die Zahl der Betroffenen wird weiter steigen. Um diesem Trend entgegenzuwirken, fordern die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung dazu auf, aktiv ihre eigene Hirngesundheit zu schützen.
Ein entscheidender Schritt in dieser Richtung ist Bewegungsmächtigkeit. Leichte körperliche Aktivität reduziert Entzündungen und oxidativen Stress der Zellen. Moderater bis intensiver Sport kann nicht nur die α-Synuclein-Ansammlungen verringern, mit denen Parkinson gekennzeichnet sind, sondern auch Nervenzellverluste im Gehirn reduzieren. Gleichzeitig fördert Bewegung die Entwicklung und Regenerationsfähigkeit von Nervenzellen sowie verbessert kognitive Funktionen.
Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls entscheidend für eine gesunde Hirngesundheit. Die DGN und die Deutsche Hirnstiftung empfehlen eine Mittelmeerdiät, reich an Gemüse und Ballaststoffen, gering am Fett sowie Salz. Mit einer ausgewogenen Ernährung kann der Risiko für neurologische Krankheiten erheblich reduziert werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist Schlafensqualität. Schlafe ausreichend und nicht zu sehr oder zu wenig, da eine Schlafmangel die Blutzuckerwerte erhöhen und die Cholesterinspiegel anheben kann und bei der Bluthochdruckentwicklung eine Rolle spielt.
Soziale Kontakte sind ebenfalls für die Hirngesundheit von entscheidender Bedeutung. Eine soziale Isolation steigert das Risiko für Demenz und Schlaganfälle, während Gesellschaft sucht und das Risiko gesenkt wird.
Schnell schädige Substanzen wie Alkohol, Tabak und Drogen sowie Umweltgifte können die Entstehung von neurologischen Krankheiten fördern. Daher ist es wichtig, diese nach Möglichkeit zu vermeiden.
Unterdessen ist es wichtig,Volkskrankheiten gut unter Kontrolle zu halten. Bluthochdruck schadet nicht nur dem Herz, sondern auch den Hirngefäßen und kann das Schlaganfallrisiko um das Drei- bis Fünffache erhöhen. Außerdem hat Diabetes und hohe LDL-Cholesterinwerte eine ähnliche Wirkung.
Um beim Gehirntraining am Ball zu bleiben, rät der Präsident der Deutschen Hirnstiftung Frank Erbguth: Je mehr man sich vornimmt, desto weniger realisiert man am Ende. Also ist es oft klüger, erst einmal nur eine oder zwei Sachen in Angriff zu nehmen und diese als Gewohnheiten durchzusetzen. Belohnen kann man sich mit kleinen Motivationshilfen wie Schrittzählern und Belohnungen für erreichte Ziele.
Jede Jahr gehen weltweit 57 Millionen Menschen an neurologischen Krankheiten zu Grabe, darunter auch 45 Prozent aller Demenzfälle und 90 Prozent aller Schlaganfälle. Die Zahl der Betroffenen wird weiter steigen. Um diesem Trend entgegenzuwirken, fordern die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung dazu auf, aktiv ihre eigene Hirngesundheit zu schützen.
Ein entscheidender Schritt in dieser Richtung ist Bewegungsmächtigkeit. Leichte körperliche Aktivität reduziert Entzündungen und oxidativen Stress der Zellen. Moderater bis intensiver Sport kann nicht nur die α-Synuclein-Ansammlungen verringern, mit denen Parkinson gekennzeichnet sind, sondern auch Nervenzellverluste im Gehirn reduzieren. Gleichzeitig fördert Bewegung die Entwicklung und Regenerationsfähigkeit von Nervenzellen sowie verbessert kognitive Funktionen.
Eine ausgewogene Ernährung ist ebenfalls entscheidend für eine gesunde Hirngesundheit. Die DGN und die Deutsche Hirnstiftung empfehlen eine Mittelmeerdiät, reich an Gemüse und Ballaststoffen, gering am Fett sowie Salz. Mit einer ausgewogenen Ernährung kann der Risiko für neurologische Krankheiten erheblich reduziert werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist Schlafensqualität. Schlafe ausreichend und nicht zu sehr oder zu wenig, da eine Schlafmangel die Blutzuckerwerte erhöhen und die Cholesterinspiegel anheben kann und bei der Bluthochdruckentwicklung eine Rolle spielt.
Soziale Kontakte sind ebenfalls für die Hirngesundheit von entscheidender Bedeutung. Eine soziale Isolation steigert das Risiko für Demenz und Schlaganfälle, während Gesellschaft sucht und das Risiko gesenkt wird.
Schnell schädige Substanzen wie Alkohol, Tabak und Drogen sowie Umweltgifte können die Entstehung von neurologischen Krankheiten fördern. Daher ist es wichtig, diese nach Möglichkeit zu vermeiden.
Unterdessen ist es wichtig,Volkskrankheiten gut unter Kontrolle zu halten. Bluthochdruck schadet nicht nur dem Herz, sondern auch den Hirngefäßen und kann das Schlaganfallrisiko um das Drei- bis Fünffache erhöhen. Außerdem hat Diabetes und hohe LDL-Cholesterinwerte eine ähnliche Wirkung.
Um beim Gehirntraining am Ball zu bleiben, rät der Präsident der Deutschen Hirnstiftung Frank Erbguth: Je mehr man sich vornimmt, desto weniger realisiert man am Ende. Also ist es oft klüger, erst einmal nur eine oder zwei Sachen in Angriff zu nehmen und diese als Gewohnheiten durchzusetzen. Belohnen kann man sich mit kleinen Motivationshilfen wie Schrittzählern und Belohnungen für erreichte Ziele.