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Shaun White, Snowboard-Legende, nutzt den anhaltenden Schneesturm in New York City, um mitten im Staat Tricks vorzuführen. Die 39-jährige Snowboard-Sensation hat sich in das "Central Park" getrieben, um seinen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Wintersportfans aus aller Welt begegenen ihn mit Bewunderung.
Die Region um New York City schneit seit Sonntag - Temperaturen sanken hier bis zu minus 45 Grad Celsius ab. Die New Yorker nehmen das Schicksal pragmatisch, aber nicht alle können den Schneesturm so locker nehmen. Mehrere Bundesstaaten warnen vor tödlicher Kälte und haben den Notstand ausgerufen. Mindestens 18 Menschen sind bereits gestorben.
Einige Einwohner der Stadt gehen in den Schnee hinein, um ein paar Tricks zu machen. "Wenn du es jetzt nicht machst... Vergiss es", sagt James, Anwohner von New York. Jermaine, ein anderer Anwohner, gibt jedoch einen anderen Rat: "Du wirst später Probleme damit haben. Also geh früh raus, hol es dir jetzt und geh danach nach Hause und entspann dich."
Aber nicht alle sind so locker wie die Einheimischen. Die Zahl der Stromausfälle steigt kontinuierlich - laut Landesnetzwerk waren am Sonntagnachmittag bereits mehr als eine Million Haushalte betroffen. Die Straßen vielerorts sind vereist und oft unter mehr als einem halben Meter Schnee begraben.
Der Sturm wird auch weiterziehen, sagt die Wetterwahrheit: "Die nächste Woche wird eisig bleiben".
Die Region um New York City schneit seit Sonntag - Temperaturen sanken hier bis zu minus 45 Grad Celsius ab. Die New Yorker nehmen das Schicksal pragmatisch, aber nicht alle können den Schneesturm so locker nehmen. Mehrere Bundesstaaten warnen vor tödlicher Kälte und haben den Notstand ausgerufen. Mindestens 18 Menschen sind bereits gestorben.
Einige Einwohner der Stadt gehen in den Schnee hinein, um ein paar Tricks zu machen. "Wenn du es jetzt nicht machst... Vergiss es", sagt James, Anwohner von New York. Jermaine, ein anderer Anwohner, gibt jedoch einen anderen Rat: "Du wirst später Probleme damit haben. Also geh früh raus, hol es dir jetzt und geh danach nach Hause und entspann dich."
Aber nicht alle sind so locker wie die Einheimischen. Die Zahl der Stromausfälle steigt kontinuierlich - laut Landesnetzwerk waren am Sonntagnachmittag bereits mehr als eine Million Haushalte betroffen. Die Straßen vielerorts sind vereist und oft unter mehr als einem halben Meter Schnee begraben.
Der Sturm wird auch weiterziehen, sagt die Wetterwahrheit: "Die nächste Woche wird eisig bleiben".