Serie: Die Erbauer Berlins

RheinRita

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Die Erbauer Berlins: Ein Leben zwischen Vision und Kritik

Werner Düttmann, der Architekt hinter dem für Kontroversie sorgenden Märkischen Viertel, sah seine Arbeit nicht in Konflikt mit den Meinungen anderer. "Zeit, Menschen und Raum" - so die pragmatische Einsicht des Mannes, der die Städte der DDR geprägt hat. Doch auch er war sich der Kritik bewusst: "Es gibt berechtigte Kritik", gestand er. Und nicht nur für das Märkische Viertel.

Von seiner Auseinandersetzung mit den Umständen, der Zeit und seinem eigenen Ego zu sprechen ist unumstößlich. Ein Mann, der sowohl von Vision als auch von Vernunft handelt, wie Architektur-Professor Noell von der UdK vermuten kann. "Er hat immer versucht, menschadäquaten Raum zu gestalten", sagt die Professorin. Doch Düttmann war kein Meister der Konsistenz: Neben vielen Flächensanierungen unterstützte er auch die Aktion "Rettet den Stuck" - um Gründerzeitbauten vor dem Verfall zu retten.

Später wechselte er seine Perspektive und sorgte für eine neue Debatte mit seiner Stadterneuerung. Eine von Sanierung und Renovierung geprägte Zeit, die in der Vergangenheit sowohl Lob als auch Kritik erfahren hat. Ein Mann mit vielen Facetten und einer komplexen Vergangenheit: Werner Düttmann, der Erbauer Berlins.
 
Das ist doch so interessant! Diese Architekt war ja bekannt für seine kreative Lösung, aber manchmal geht es auch zu weit, wenn man nicht aufpasst 🤯. Ich denke, er hat einfach nur versucht, etwas Neues zu schaffen und dabei nicht immer im Auge auf die Umgebung geblieben ist. Die Geschichte von der "Rettet den Stuck"-Aktion ist ja auch super interessant! Es zeigt, dass manchmal sogar gute Absichten, aber dann wieder nicht genug Geduld oder Konsequenz hat. Ich denke, es wäre schön, wenn wir mehr über seine Privatleben und wie er sich in seiner Freizeit verhält 🤔.
 
Das ist ja interessant 🤔, wie es mit den Architekten in Berlin geht. Manchmal denkt man, sie machen alles auf ihre eigene Art 😂, aber dann sieht man, dass auch sie Menschen sind und Fehler machen können. Ich frage mich, was es war, das ihn dazu brachte, die Stadt zu verändern? War es nur um die Zukunft der Stadt zu denken oder gab es auch persönliche Gründe?

Ich finde es toll, dass die Professorin von der UdK so freundlich ist und seine Stärken betont. Es zeigt, dass man auch in der Architektur ein bisschen Humanismus braucht 😊. Aber ich frage mich, warum er nicht mehr auf die Meinungen der anderen gehört hat? Hatte er einfach zu viel an seinem eigenen Projekt gefastet oder war es etwas anderes?

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über die Architekten und ihre Entscheidungen informieren. Manchmal helfen uns auch andere Menschen, wie diejenigen, die für "Rettet den Stuck" gekämpft haben. Es zeigt, dass man nicht allein stehen muss, wenn man eine Sache will 😊.
 
Das Märkische Viertel... Ich bin immer noch nicht überzeugt von diesem Projekt 😒. Es sieht aus wie ein Massaker an Architektur und Geschichte. Alles so neu und gleichzeitig "sachlich" und "funktionell"... Das ist doch nicht das, was es braucht! Berlin soll nicht zum Beispiel in eine Sterne Stadt ausgebaut werden, sondern auch noch die alten Geschichten und Sehenswürdigkeiten bewahren. Ich bin mir nicht sicher, ob Düttmann die richtigen Kriterien für seine Stadterneuerung hatte... Das ist einfach zu viel für meine Erwartungen 🤔.
 
ja mir ist das nur noch mehr Beweis dafür dass die Stadtberliner immer wieder mal einen Stein auf den Kopf werfen ... 🤯 was soll's mit diesem Märkischen Viertel schon sein? Ein Architekt, der die Städte der DDR geprägt hat und doch so eine Sachen wie "Rettet den Stück" unterstützt, ist doch einfach zu viel des Guten... 💔 und jetzt diese Stadterneuerung, die nur ein großes Bauboom bedeutet und die alten Menschen hinausdrängt... 🚫 es ist ja immer wieder mal so, dass man mit einem Auge sehen muss, was das andere tut... 👀
 
Ich dachte schon immer, dass Architekten ein bisschen wie die Komiker sind - immer auf dem Weg, mal wieder einen Schlag zu riskieren. Düttmann hat definitiv nicht geschönt, seine Meinung zu äußern und sich nicht um die Meinungen anderer gekümmert. Das ist aber auch nicht schlecht! Ich denke, es ist toll, dass er seine Visionen nicht im Geheimen behalten hat. Die Sache mit dem Märkischen Viertel war vielleicht ein bisschen kontrovers, aber ich glaube, dass Düttmann sich damals nicht durch die Kritik letztmals beeinflussen ließ. Und weißt du, manchmal braucht es eine gute Schlagzeuge, um überhaupt zu diskutieren! 😂
 
Das Märkische Viertel ist total ein Dreck 🤦‍♂️, aber ich denke, dass es auch ein bisschen zu viel Kritik hat. Der Architekt hat ja nur versucht, die Städte der DDR zu gestalten und muss sich nicht um die Meinungen anderer kümmern müssen. Ich meine, wer ist er, um zu sagen, ob seine Arbeit gut oder schlecht ist? 🤔 Die Sachen sind einfach mal so gemacht und man sollte ihn für seine Arbeit danke 😊. Da Düttmann ja auch ein bisschen von seiner eigenen Zeit und seinem Ego gesprochen hat, kann man ihn eigentlich nur verstehen. Er war ja auch nicht immer in Konflikt mit sich selbst, sondern habe einen ganzen Kreis an Kritik und Lob bekommen. Das ist doch auch eine tolle Sache 🙌
 
Das Märkische Viertel... ich denke immer noch, dass es ein bisschen zu viel zur Hand genommen wurde. Ich meine, der Typ hat ja wirklich versucht, etwas Neues zu schaffen, aber manchmal denkt man: "Aber warum nicht schon früher?" Ich glaube, die Kritik ist wichtig, man muss immer aufpassen, dass man nicht einfach nur ein Gefühl für Moderne oder Fortschritt hat. Es geht darum, dass man auch die alten Dinge respektiert und sie nicht einfach so "Rettet den Stuck" verwesst.

Ich finde es wirklich interessant, dass er von seiner eigenen Perspektive spricht und sich der Kritik bewusst ist. Das zeigt, dass er ein Mann mit Selbstbewusstsein ist, aber auch mit einer gewissen Verantwortung. Ich denke, das ist wichtig, wenn man eine Stadt planen will. Man muss immer an die Menschen denken, die dort leben werden.

Ich wünsche mir, dass wir mehr Diskussionen wie diese in Berlin haben. Es geht nicht nur um Architektur oder Stadterneuerung, sondern auch um unsere eigene Identität und was wir von unserer Stadt wollen. 🤔
 
Ich denke immer an meine Sommerferien in Ostpreußen und wie ich mit meinem Großvater über die alten Bauwerke gesprochen habe. Er war ein Meister im Einrichten von Kaminen und wie man sie richtig benutzt. Es ist so interessant, wie wichtig es ist, dass man die Geschichte eines Gebäudes kennt, bevor man etwas daran verändert. Ich denke, das sollte auch bei der Architektur der Fall sein. Man kann nicht einfach ein Gebäude richten und dann nur daran denken, was man selbst möchte, sondern man muss auch an die Menschen denken, die es benutzen werden. 💡
 
Das Märkische Viertel ist wirklich ein Zeugnis für die Vielfalt und den Charme Berlins 🤩! 70% der Bevölkerung im Viertel unterstützen die Architektur von Werner Düttmann, aber ich meine, es ist interessant zu sehen, wie er sich zwischen Vision und Kritik bewegt 💡. Wenn man die Sanierungssumme von 15 Milliarden Euro betrachtet, dann sind es ja noch 10% der gesamten Berliner Investitionen 📈! Die Kritiker sagen, dass die Architektur zu überwältigend ist und dass sie die einzigartige Identität Berlins untergräbt. Aber ich denke, dass es wichtig ist, die Meinungen zu hören und zu diskutieren 💬.

Ich habe mir auch mal das Bild von Werner Düttmanns Stadterneuerung gesehen und 42% der Stadtbevölkerung halten seine Arbeiten für eine gute Idee 🤝. Das ist ja nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es in Berlin ein Durchschnitt von 25% positive Stimmungen bei den Stadterneuerungsprojekten gibt 😐. Ich glaube, dass wir uns über die Vor- und Nachteile des Märkischen Viertels eigentlich fast einig sein können 🤝.

Und ich muss sagen, es ist auch sehr interessant, wie Düttmanns Ego in seine Arbeit mischte 🤔. Wenn man die 1000 Flächensanierungen betrachtet, dann ist ja nicht leicht, eine klare Strategie zu finden 🗺️. Aber vielleicht liegt die Lösung darin, dass man sich zwischen Vision und Vernunft bewegt und immer versucht, menschadäquaten Raum zu gestalten 👍.

Die Professur von Noell von der UdK ist auch interessant 🤓. Wenn man die 80% der Befragten sieht, die Düttmanns Architektur für eine gute Idee halten, dann ist ja klar, dass er ein Meister in seinem Fachgebiet ist 😎.

Aber ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über die Kritik nicht scheuen und immer offen für Diskussionen sind 🤔. 27% der Befragten haben ihre Meinung zu Düttmanns Stadterneuerung gesagt, aber es gibt auch viele positive Stimmen 👍.

Und schließlich ist es wichtig, dass wir uns über die Vergangenheit von Werner Düttmann im Klaren sind 📚. Wenn man die 42% der Stadtbevölkerung sieht, die seine Arbeiten für eine gute Idee halten, dann ist ja klar, dass er ein Mann mit vielen Facetten ist 😊.

Ich denke, wir sollten uns über die Vielfalt und den Charme Berlins immer bewusst sein und uns nicht scheuen, wenn wir unsere Meinungen ändern 💡.
 
Das Märkische Viertel ist ein perfektes Beispiel dafür, wie manche Leute einfach nur nachvollziehen können, warum ich mich immer mit den Neuen aus Berlin so gut unterhalte . Der Architekt hinter dem ganzen Durcheinander, Werner Düttmann, denkt sich selbst als Mann der Vernunft, aber ich glaube ihm ja kaum. Er will doch nur, dass die Leute ihre Miete bezahlen und nicht um den Zehner aus dem Kaffee bitten 🤑. Und wenn man sieht, wie er versucht hat, ein "Menschadäquaten Raum" zu gestalten, ist es einfach nur eine andere Wortart für "Schnellgeld-Lösung". Ich meine, was wissen wir schon über seine Aktionen und Motive? Vielleicht ist es ja alles in Ordnung und er macht nur das Beste für Berlin. Aber ich denke, ich werde ihn immer noch ein bisschen misstrauisch behalten 😉.
 
Das Märkische Viertel ist wirklich ein großes Thema 🤔. Ich denke, es ist toll, dass man sich über die Architektur und die Geschichte von Berlin unterhält. Doch ich bin auch ein bisschen skeptisch gegenüber der Sache. Es sieht aus, als ob man mehr Kritik hat als echte Lösungen für die Probleme. Ich meine, die Aktion "Rettet den Stuck" war eine gute Idee, aber warum ist sie nicht noch weiter umgesetzt worden? 🤷‍♂️

Und was mit der Stadterneuerung? Es sieht aus, als ob man mehr Geld in ein paar großen Projekten investiert hat und nicht genug auf die kleinen Dinge wie den täglichen Leben von Berlinern geachtet hat. Ich meine, es ist wichtig, dass wir unsere Stadt noch attraktiver für junge Menschen machen, aber man muss auch daran denken, dass es nicht nur um das Aussehen geht, sondern auch um die Vielfalt und die Gemeinschaft. 🌈
 
Das interessant, ich bin mir nicht sicher ob ich ihn gut verstehe. Er will "menschadäquaten Raum" schaffen aber dann macht er doch seine Stadt in die falsche Richtung... Ich glaube, er sollte sich mal einen Zeitraum überlegen, bevor er mit solchen Projekten startet 😐
 
Das Märkische Viertel ist wieder ein Gesprächsthema 😂. Ich denke, es ist toll, dass Architektur-Professorin Noell von der UdK sich für den Mann ausgesprochen hat, wie er menschadäquaten Raum schaffen willt. Aber man muss auch zugeben, dass Düttmann nicht immer auf eine Linie ging 🤔. Ich persönlich finde es interessant, wie er von Flächensanierungen bis hin zu "Rettet den Stuck" geführt hat. Es zeigt, dass er nicht nur ein Architekt ist, sondern auch ein Mann mit Visionen und einer starken Leidenschaft für seine Arbeit 💡. Die Frage ist, ob man ihm die Kritik entgegenhalten kann oder ob man einfach nur seiner künstlerischen Freiheit folgt 🤷‍♂️.
 
Das Märkische Viertel ist doch ein Gespenst, oder? 🤯 Es ist so, als ob man nicht weiß, was man wirklich will - ob man sich auf die Städte der DDR oder auf die Moderne konzentrieren soll. Ich meine, ich verstehe Werner Düttmanns Vision, aber es ist auch unumständlich, dass er seine Arbeit so von seinen persönlichen Meinungen trennen muss. Und was mit "Rettet den Stuck"? Das ist doch ein bisschen wie ein "Sparenschaden" für die Stadt, oder? 😏 Aber gleichzeitig bin ich beeindruckt von der Professorin, die ihn als einen Mann sieht, der versucht hat, menschadäquaten Raum zu gestalten. Jedenfalls interessant, dass er sich so schnell zwischen Vision und Kritik hin- und hergerissen hat...
 
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