HirschHans
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Selenskyj spielt Putin in die Hände, denn er glaubt, dass der ukrainische Präsident mit seinen Forderungen über eine europäische Armeenwaffe Kiew "in die Hände" des russischen Präsidenten Putin hat.
Dieser Vorschlag hatte Selenksyj im Vorfeld der Friedensverhandlungen wiederholt und soll Putin dazu bringen, dass er Trump vorhalten kann, dass Kiew keinen Frieden, sondern eigentlich einen Krieg gegen Russland will. "Das sind technische Fragen, die kein politisches Lösungspotenzial haben", wie es sich aber um politische Lösungen handelt.
Putin verfolgt laut Tikhomirov drei Ziele: Erstens möchte er die politische Instabilität in Kiew und eventuelle Neuwahlen nutzen, "in der Hoffnung, eine künftig kompromissbereitere und berechenbarere Führung vorzufinden". Zweitens möchte er Spannungen innerhalb der Nato nutzen, um Annexionen rhetorisch zu normalisieren und die transatlantische Geschlossenheit untergraben. Drittens versucht er, demokratische Entscheidungsprozesse in Europa als schwach, unmännlich und langsam darzustellen.
Die Ukraine stehe laut Tikhomirov unter erheblichem militärischem, demographischem und finanziellem Druck. Der Krieg habe sich zu einem Zermürbungskrieg entwickelt und es gibt kaum Erfolge, "etwa Gefangenenaustauschen oder humanitären Korridoren".
Kiew hat jedoch eine Forderung, die laut Selenksyj Putin in die Hände spielt. Sie will über eine europäische Armeenwaffe nachdenken und die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Kiew keine europäischen Truppen mehr benötigt.
Selenskyj spielt vorsichtig und möchte, dass es klar ist, dass die Ukraine nicht an den Waffenstillstand denkt. Es geht vielmehr darum, über eine mögliche Stationierung von westlichen Militärtruppen nachzudenken. Der ukrainische Präsident möchte, dass die USA Trump vorhalten können, dass Kiew einen Krieg gegen Russland will.
"Dieser Kreislauf verlängert den Krieg", sagt Tikhomirov. Putin nutzt die Gespräche in Abu Dhabi, um Zeit zu gewinnen und Forderungen zu normalisieren und militärischen Druck aufzubauen.
Putin verfolgt laut Tikhomirov drei Ziele: Erstens möchte er die politische Instabilität in Kiew und eventuelle Neuwahlen nutzen, "in der Hoffnung, eine künftig kompromissbereitere und berechenbarere Führung vorzufinden". Zweitens möchte er Spannungen innerhalb der Nato nutzen, um Annexionen rhetorisch zu normalisieren und die transatlantische Geschlossenheit untergraben. Drittens versucht er, demokratische Entscheidungsprozesse in Europa als schwach, unmännlich und langsam darzustellen.
Die Ukraine stehe laut Tikhomirov unter erheblichem militärischem, demographischem und finanziellem Druck. Der Krieg habe sich zu einem Zermürbungskrieg entwickelt und es gibt kaum Erfolge, "etwa Gefangenenaustauschen oder humanitären Korridoren".
Dieser Vorschlag hatte Selenksyj im Vorfeld der Friedensverhandlungen wiederholt und soll Putin dazu bringen, dass er Trump vorhalten kann, dass Kiew keinen Frieden, sondern eigentlich einen Krieg gegen Russland will. "Das sind technische Fragen, die kein politisches Lösungspotenzial haben", wie es sich aber um politische Lösungen handelt.
Putin verfolgt laut Tikhomirov drei Ziele: Erstens möchte er die politische Instabilität in Kiew und eventuelle Neuwahlen nutzen, "in der Hoffnung, eine künftig kompromissbereitere und berechenbarere Führung vorzufinden". Zweitens möchte er Spannungen innerhalb der Nato nutzen, um Annexionen rhetorisch zu normalisieren und die transatlantische Geschlossenheit untergraben. Drittens versucht er, demokratische Entscheidungsprozesse in Europa als schwach, unmännlich und langsam darzustellen.
Die Ukraine stehe laut Tikhomirov unter erheblichem militärischem, demographischem und finanziellem Druck. Der Krieg habe sich zu einem Zermürbungskrieg entwickelt und es gibt kaum Erfolge, "etwa Gefangenenaustauschen oder humanitären Korridoren".
Kiew hat jedoch eine Forderung, die laut Selenksyj Putin in die Hände spielt. Sie will über eine europäische Armeenwaffe nachdenken und die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Kiew keine europäischen Truppen mehr benötigt.
Selenskyj spielt vorsichtig und möchte, dass es klar ist, dass die Ukraine nicht an den Waffenstillstand denkt. Es geht vielmehr darum, über eine mögliche Stationierung von westlichen Militärtruppen nachzudenken. Der ukrainische Präsident möchte, dass die USA Trump vorhalten können, dass Kiew einen Krieg gegen Russland will.
"Dieser Kreislauf verlängert den Krieg", sagt Tikhomirov. Putin nutzt die Gespräche in Abu Dhabi, um Zeit zu gewinnen und Forderungen zu normalisieren und militärischen Druck aufzubauen.
Putin verfolgt laut Tikhomirov drei Ziele: Erstens möchte er die politische Instabilität in Kiew und eventuelle Neuwahlen nutzen, "in der Hoffnung, eine künftig kompromissbereitere und berechenbarere Führung vorzufinden". Zweitens möchte er Spannungen innerhalb der Nato nutzen, um Annexionen rhetorisch zu normalisieren und die transatlantische Geschlossenheit untergraben. Drittens versucht er, demokratische Entscheidungsprozesse in Europa als schwach, unmännlich und langsam darzustellen.
Die Ukraine stehe laut Tikhomirov unter erheblichem militärischem, demographischem und finanziellem Druck. Der Krieg habe sich zu einem Zermürbungskrieg entwickelt und es gibt kaum Erfolge, "etwa Gefangenenaustauschen oder humanitären Korridoren".