Ein Gesetz, das gut gemeint war, wird von der Politik denkt, aber Bäder denken in Sekunden. Das neue Nichtraucherschutzgesetz im Freibad ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig eine sorgfältige Umsetzung ist.
Im Laufe des Jahres werden immer mehr Freibäder Rauchverbote eingeführt, um die Luftqualität für die Badegäste zu verbessern. Doch wenn man genau hinsieht, dann ist das Problem nicht nur darin, dass man Raucher in bestimmten Bereichen unterbricht, sondern auch darin, dass das vorhandene Personal auf diese Aufgabe übernommen wird.
Organisationsmangel ist kein theoretisches Konstrukt. Wenn Badeaufsichtspersonal während der Dienstzeit zusätzlich Raucher kontrollieren soll, dann gibt es einfach nicht genug Personal, um diese Aufgaben zu erfüllen. Kommt es in dieser Situation zu einem Badeunfall, wird nicht gefragt, ob das Gesetz gut gemeint war oder ob die Politik einfach nur auf die Macht und das Gefühl kompatibel ist.
Politiker beschließen, was soll passieren, und Kommunen sollen es regeln. Aber wenn man genau hinsieht, dann sind es immer noch die Schwächsten in der Kette, nämlich die Badeaufsichtspersonal, die auf diese Aufgaben übernommen werden. Und deshalb ist es zwingend notwendig, dass wir erkennen, dass mehr Personal benötigt wird, um das Gesetz zu erfüllen.
Das Problem liegt nicht nur darin, dass man Raucher in bestimmten Bereichen unterbricht, sondern auch darin, dass die Kommunen finanziell entlastet werden und keine zusätzlichen Mittel für eine Umsetzung bereitstellen. Das ist Symbolpolitik, gut gemeint, schlecht gemacht.
Ich stehe hinter dem Ziel des Nichtraucherschutzes. Aber ich stelle mich klar gegen eine Umsetzung, die auf dem Rücken des Badepersonals ausgetragen wird. Wer neue Aufgaben schafft, muss neue Ressourcen schaffen. Alles andere ist politisch bequem – und menschlich gefährlich.
Der Gesundheitsschutz endet nicht am Beckenrand, sondern erst dort, wo funktionierende Strukturen geschaffen werden. Deshalb muss es zwingend notwendig sein, dass die Politik realistische Voraussetzungen macht und die Kommunen finanziell unterstützt, um das Gesetz zu erfüllen.
Im Laufe des Jahres werden immer mehr Freibäder Rauchverbote eingeführt, um die Luftqualität für die Badegäste zu verbessern. Doch wenn man genau hinsieht, dann ist das Problem nicht nur darin, dass man Raucher in bestimmten Bereichen unterbricht, sondern auch darin, dass das vorhandene Personal auf diese Aufgabe übernommen wird.
Organisationsmangel ist kein theoretisches Konstrukt. Wenn Badeaufsichtspersonal während der Dienstzeit zusätzlich Raucher kontrollieren soll, dann gibt es einfach nicht genug Personal, um diese Aufgaben zu erfüllen. Kommt es in dieser Situation zu einem Badeunfall, wird nicht gefragt, ob das Gesetz gut gemeint war oder ob die Politik einfach nur auf die Macht und das Gefühl kompatibel ist.
Politiker beschließen, was soll passieren, und Kommunen sollen es regeln. Aber wenn man genau hinsieht, dann sind es immer noch die Schwächsten in der Kette, nämlich die Badeaufsichtspersonal, die auf diese Aufgaben übernommen werden. Und deshalb ist es zwingend notwendig, dass wir erkennen, dass mehr Personal benötigt wird, um das Gesetz zu erfüllen.
Das Problem liegt nicht nur darin, dass man Raucher in bestimmten Bereichen unterbricht, sondern auch darin, dass die Kommunen finanziell entlastet werden und keine zusätzlichen Mittel für eine Umsetzung bereitstellen. Das ist Symbolpolitik, gut gemeint, schlecht gemacht.
Ich stehe hinter dem Ziel des Nichtraucherschutzes. Aber ich stelle mich klar gegen eine Umsetzung, die auf dem Rücken des Badepersonals ausgetragen wird. Wer neue Aufgaben schafft, muss neue Ressourcen schaffen. Alles andere ist politisch bequem – und menschlich gefährlich.
Der Gesundheitsschutz endet nicht am Beckenrand, sondern erst dort, wo funktionierende Strukturen geschaffen werden. Deshalb muss es zwingend notwendig sein, dass die Politik realistische Voraussetzungen macht und die Kommunen finanziell unterstützt, um das Gesetz zu erfüllen.