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Stefan Kuntz, ehemaliger Sportvorstand des Hamburger SV, steht im Zentrum einer starken Kontroverse. Vorwürfe der sexuellen Belästigung haben zu seiner sofortigen Entlassung beim Verein geführt. Der 63-Jährige hatte den Aufsichtsrat gebeten, die Trennung zum 31. Dezember 2025 vorzunehmen.
"Es war mir eine große Ehre, Teil dieses besonderen Vereins zu sein. Die Zeit beim HSV war intensiv, emotional und geprägt von echten Werten", hieß es in einer Stellungnahme auf Instagram. Kuntz hatte sich gegen die Vorwürfe entschieden: "Ich weise diese Vorwürfe entschieden zurück!" Sein Anwalt hatte bereits mit der Aufklärung der Vorfälle begonnen.
Kuntz war bis Januar 2016 Vorstandschef beim 1. FC Kaiserslautern und arbeitete nach seiner Spielerkarriere als Trainer bei mehreren Vereinen, für die deutsche U21-Auswahl und die türkische Nationalmannschaft. Der ehemalige Nationalspieler gilt als Sympathieträger des deutschen Fußballs.
Im Mai 2024 hatte er Jonas Boldt als Sportvorstand des HSV abgelöst. Kuntz' Entscheidung, den HSV zu verlassen, war plötzlich und überraschend. "Manchmal gibt es wichtigere Dinge als Fußball", hatte er erklärt. "Das ist nun bei mir der Fall."
"Es war mir eine große Ehre, Teil dieses besonderen Vereins zu sein. Die Zeit beim HSV war intensiv, emotional und geprägt von echten Werten", hieß es in einer Stellungnahme auf Instagram. Kuntz hatte sich gegen die Vorwürfe entschieden: "Ich weise diese Vorwürfe entschieden zurück!" Sein Anwalt hatte bereits mit der Aufklärung der Vorfälle begonnen.
Kuntz war bis Januar 2016 Vorstandschef beim 1. FC Kaiserslautern und arbeitete nach seiner Spielerkarriere als Trainer bei mehreren Vereinen, für die deutsche U21-Auswahl und die türkische Nationalmannschaft. Der ehemalige Nationalspieler gilt als Sympathieträger des deutschen Fußballs.
Im Mai 2024 hatte er Jonas Boldt als Sportvorstand des HSV abgelöst. Kuntz' Entscheidung, den HSV zu verlassen, war plötzlich und überraschend. "Manchmal gibt es wichtigere Dinge als Fußball", hatte er erklärt. "Das ist nun bei mir der Fall."