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Schulbus bleibt auf Bahnübergang stecken: Kinder warnen herannahenden Zug mit Handylicht
Vor zwei Tagen sorgte ein schmerzhafter Unfall in Ottendorf für Erstaunen. Ein Schulbus mit 30 Kindern an Bord geriet in Schwierigkeiten, als er auf einem Bahnübergang liegen blieb und einen herannahenden Zug nicht mehr hätte verlassen können. Die Bundespolizei nahm bereits erste Aussagen der Schüler von Bord.
Der Bus hatte sich, so berichtet die Bundespolizei, bei einer Kurve durch das umgebende Schneewetter sehr eng genommen und war dann festgefahren. Der hintere Teil des Gelenkbusses befand sich auf dem Bahnübergang, halbbeschrankt, sodass sich die Schranken für Zugdurchfahrten vollständig senken können.
Hier spielten die Kinder eine entscheidende Rolle. Mit ihren Handylichtern haben sie auf sich aufmerksam gemacht und den Zugführer gezwungen haben, anzuhalten. "Mit ihren Handylichtern haben sie auf sich aufmerksam gemacht", erklärte der Bundespolizeisprecher André Fischer.
Die Schülerinnen und Schüler seien kurz darauf von einem anderen Bus sowie von Eltern abgeholt worden. Niemand sei in Unfälle verwickelt gewesen, aber die Kinder hätten "Betroffenheit" erfahren.
Ermittlungen laufen. Warum der Schulbus nicht verlassen werden konnte und ob der Bahnübergang oder die Straße nicht ausreichend geräumt waren, müsse die Bundespolizei herausfinden.
Vor zwei Tagen sorgte ein schmerzhafter Unfall in Ottendorf für Erstaunen. Ein Schulbus mit 30 Kindern an Bord geriet in Schwierigkeiten, als er auf einem Bahnübergang liegen blieb und einen herannahenden Zug nicht mehr hätte verlassen können. Die Bundespolizei nahm bereits erste Aussagen der Schüler von Bord.
Der Bus hatte sich, so berichtet die Bundespolizei, bei einer Kurve durch das umgebende Schneewetter sehr eng genommen und war dann festgefahren. Der hintere Teil des Gelenkbusses befand sich auf dem Bahnübergang, halbbeschrankt, sodass sich die Schranken für Zugdurchfahrten vollständig senken können.
Hier spielten die Kinder eine entscheidende Rolle. Mit ihren Handylichtern haben sie auf sich aufmerksam gemacht und den Zugführer gezwungen haben, anzuhalten. "Mit ihren Handylichtern haben sie auf sich aufmerksam gemacht", erklärte der Bundespolizeisprecher André Fischer.
Die Schülerinnen und Schüler seien kurz darauf von einem anderen Bus sowie von Eltern abgeholt worden. Niemand sei in Unfälle verwickelt gewesen, aber die Kinder hätten "Betroffenheit" erfahren.
Ermittlungen laufen. Warum der Schulbus nicht verlassen werden konnte und ob der Bahnübergang oder die Straße nicht ausreichend geräumt waren, müsse die Bundespolizei herausfinden.