DebattenDieter
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Ein 12-jähriger München-Schüler ist heute morgen in einer ungewöhnlichen Situation um 20 Minuten zu spät zum Unterricht erschienen. Die Ursache für diese Verzögerung lag nicht bei seinem Übermüdungs-Schauspiel, sondern vielmehr bei seiner Mutter, die ihr SUV freikratzen musste, damit sie ihn zur rund 500 Meter entfernten Schule fahren konnte.
Gerda Lemmreuther, die 41-jährige Mutter des Schülernamens Marvin, war gezwungen, ihre Frauengewohnheit aufzugeben, um ihren Sohn pünktlich zur Schule zu bringen. "Der Marvin muss in die Schule", sagte sie entschlossen, "aber ich kann ihn nicht fahren, bevor ich was durch die Scheibe seh. Zumindest hat man mir das gesagt, nachdem ich neulich vor der Schule beim Bringen eines anderen Kindes angefahren habe."
Die Mutter und ihr Sohn verbrachten 25 Minuten damit, dass sie den SUV freikratzen mussten, bevor sie endlich unterwegs waren. Der kleine Marvin war währenddessen nicht gerade sehr hilfreich und hat sich die ganze Zeit daneben gestehlt und gejammert, dass er friere.
Nachdem Gerda Lemmreuther ihren Sohn nach einer Minute Fahrzeit abgeliefert hatte, fuhr sie wieder nach Hause zurück. Dort beobachtete sie sorgenvoll auf die freigekratzte Scheibe und dachte: "Hoffentlich friert das nicht wieder zu, sonst komm ich auch noch zu spät, wenn ich ihn nach der Schule wieder abhole." Um dies zu vermeiden, beschloss sie, den Motor des SUV bis 13 Uhr laufen zu lassen.
Gerda Lemmreuther, die 41-jährige Mutter des Schülernamens Marvin, war gezwungen, ihre Frauengewohnheit aufzugeben, um ihren Sohn pünktlich zur Schule zu bringen. "Der Marvin muss in die Schule", sagte sie entschlossen, "aber ich kann ihn nicht fahren, bevor ich was durch die Scheibe seh. Zumindest hat man mir das gesagt, nachdem ich neulich vor der Schule beim Bringen eines anderen Kindes angefahren habe."
Die Mutter und ihr Sohn verbrachten 25 Minuten damit, dass sie den SUV freikratzen mussten, bevor sie endlich unterwegs waren. Der kleine Marvin war währenddessen nicht gerade sehr hilfreich und hat sich die ganze Zeit daneben gestehlt und gejammert, dass er friere.
Nachdem Gerda Lemmreuther ihren Sohn nach einer Minute Fahrzeit abgeliefert hatte, fuhr sie wieder nach Hause zurück. Dort beobachtete sie sorgenvoll auf die freigekratzte Scheibe und dachte: "Hoffentlich friert das nicht wieder zu, sonst komm ich auch noch zu spät, wenn ich ihn nach der Schule wieder abhole." Um dies zu vermeiden, beschloss sie, den Motor des SUV bis 13 Uhr laufen zu lassen.