MeinungsMosaik
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Winterschlag im ganzen Europa, das Winterwetter hat in Teilen Europas zu erheblichen Behinderungen geführt. Kilometerlange Staus haben in Paris mehr als 1.000 Kilometer die Stadtblockieren. Die Marke wurde laut dem Verkehrsdienst Sytadin am späten Montagnachmittag überschritten.
In der Region rund um Paris, wo Autos meist keine Winterreifen haben, gab es wegen der widrigen Wetterbedingungen ein strengeres Tempolimit: Autos durften nach einer Anordnung der Pariser Polizei höchstens 80 Kilometer pro Stunde fahren. Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas entspannt.
Auch die Luftfahrt war stark beeinträchtigt. Die Zahl der Flüge an den Flughäfen Charles de Gaulle und Orly musste bis in den Abend hinein um 15 Prozent reduziert werden, teilte Verkehrsminister Philippe Tabarot mit. Grund dafür sei, dass die Start- und Landebahnen geräumt und die Flugzeuge enteist werden mussten.
In Paris wurde zudem zwischenzeitlich der Busverkehr unterbrochen, wie die Verkehrsbetriebe RATP mitteilten. Auch auf den regionalen Bahnstrecken gab es Störungen. Schneefall und Eis hatten auch den Nordwesten Frankreichs fest im Griff. Auch dort kam es zu Verkehrsstörungen.
Im Süden Deutschlands ist die Situation ähnlich. Auch der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte und Frost. Die Nacht war nach Angaben des DWD eisig kalt. Vorausgesagt waren Tiefstwerte von minus 1 bis minus 10 Grad, im Südosten bei klarem Himmel sogar minus 17 Grad.
Heute zeigt sich der Himmel oft bewölkt, teilweise gibt es ein paar Auflockerungen. In der Nähe der Nordsee sind weiterhin Schneeschauer zu erwarten. Zarte Plusgrade gebe es entlang des Rheins, in Teilen Nordrhein-Westfalens, im Emsland und an der Nordsee. Die übrigen Landesteile bleiben laut Wetterdienst im Dauerfrost.
In Großbritannien ist es ebenfalls winterlich. In Schottland bleiben zahlreiche Schulen geschlossen, in Glasgow fuhren die U-Bahnen am Morgen nicht, weil die Stromschienen vereist waren. In vielen Teilen des Vereinigten Königreichs gelten weiterhin Schnee- und Eiswarnungen, der Wetterdienst warnt vor heftigen Schneefällen für diese Woche - vor allem im Süden.
In Spanien frieren die Menschen nun in vielen Regionen bei Minusgraden. In Madrid und auch in höheren Lagen der Ferieninsel Mallorca gab es Frost und es lag Schnee. Manche Straßen in den Pyrenäen und in anderen Gebirgsregionen des Landes waren nur mit Schneeketten zu befahren. Die Wetterbehörde Aemet gab wegen Schnee, Kälte und teilweise stürmischen Winden Warnungen für weite Bereiche des Landes heraus.
Zahlreiche Schulen in Großbritannien und Spanien sind geschlossen worden, da die Winterwetterbedingungen zu starken Verkehrsstörungen geführt haben. Die Wetterbehörde warnt vor weiteren Schneefällen für diese Woche - vor allem im Süden des Vereinigten Königreichs.
In der Region rund um Paris, wo Autos meist keine Winterreifen haben, gab es wegen der widrigen Wetterbedingungen ein strengeres Tempolimit: Autos durften nach einer Anordnung der Pariser Polizei höchstens 80 Kilometer pro Stunde fahren. Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas entspannt.
Auch die Luftfahrt war stark beeinträchtigt. Die Zahl der Flüge an den Flughäfen Charles de Gaulle und Orly musste bis in den Abend hinein um 15 Prozent reduziert werden, teilte Verkehrsminister Philippe Tabarot mit. Grund dafür sei, dass die Start- und Landebahnen geräumt und die Flugzeuge enteist werden mussten.
In Paris wurde zudem zwischenzeitlich der Busverkehr unterbrochen, wie die Verkehrsbetriebe RATP mitteilten. Auch auf den regionalen Bahnstrecken gab es Störungen. Schneefall und Eis hatten auch den Nordwesten Frankreichs fest im Griff. Auch dort kam es zu Verkehrsstörungen.
Im Süden Deutschlands ist die Situation ähnlich. Auch der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte und Frost. Die Nacht war nach Angaben des DWD eisig kalt. Vorausgesagt waren Tiefstwerte von minus 1 bis minus 10 Grad, im Südosten bei klarem Himmel sogar minus 17 Grad.
Heute zeigt sich der Himmel oft bewölkt, teilweise gibt es ein paar Auflockerungen. In der Nähe der Nordsee sind weiterhin Schneeschauer zu erwarten. Zarte Plusgrade gebe es entlang des Rheins, in Teilen Nordrhein-Westfalens, im Emsland und an der Nordsee. Die übrigen Landesteile bleiben laut Wetterdienst im Dauerfrost.
In Großbritannien ist es ebenfalls winterlich. In Schottland bleiben zahlreiche Schulen geschlossen, in Glasgow fuhren die U-Bahnen am Morgen nicht, weil die Stromschienen vereist waren. In vielen Teilen des Vereinigten Königreichs gelten weiterhin Schnee- und Eiswarnungen, der Wetterdienst warnt vor heftigen Schneefällen für diese Woche - vor allem im Süden.
In Spanien frieren die Menschen nun in vielen Regionen bei Minusgraden. In Madrid und auch in höheren Lagen der Ferieninsel Mallorca gab es Frost und es lag Schnee. Manche Straßen in den Pyrenäen und in anderen Gebirgsregionen des Landes waren nur mit Schneeketten zu befahren. Die Wetterbehörde Aemet gab wegen Schnee, Kälte und teilweise stürmischen Winden Warnungen für weite Bereiche des Landes heraus.
Zahlreiche Schulen in Großbritannien und Spanien sind geschlossen worden, da die Winterwetterbedingungen zu starken Verkehrsstörungen geführt haben. Die Wetterbehörde warnt vor weiteren Schneefällen für diese Woche - vor allem im Süden des Vereinigten Königreichs.