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"Wintersturm 'Elli' belagert Deutschland - Schnee und Glätte bedrohen Leben und Verkehr".
Die gesamte deutsche Bevölkerung ist vor dem Wintersturm "Elli", der seit Tagen die Regionen im Norden Deutschlands belästigt, aufgefordert, Vorsicht walten zu lassen. Die witterungsbedingten Beeinträchtigungen sind besonders in Thüringen und Ostdeutschland ausgeprägt. Aufgrund des Schneehochwassers mussten viele Straßen gesperrt werden.
Am Wochenende sollen sich die Wetterbedingungen allmählich beruhigen, doch vorerst ist die Situation immer noch kritisch. Die witterungsbedingten Beeinträchtigungen sind besonders ausgeprägt in der Region um den Mittelgebirgen sowie im Norden Deutschlands.
Die Deutsche Bahn hat den gesamten Schienenverkehr im Großraum Hannover eingestellt, da das Drehkreuz stark betroffen war. Der Fernverkehr im Norden Deutschlands ist nicht mehr möglich. Die Deutsche Bahn versorgt die Fahrgäste an den Bahnhöfen und stellte Aufenthaltszüge bereit.
Auch auf den Straßen ist der Wintersturm "Elli" zu mächtig, um es dem Verkehr zu ermöglichen. Viele Autobahnen sind gesperrt, und die LKW wurden in der Nacht und am frühen Morgen zum Stillstand gebracht. Aufgrund des Schneehochwassers mussten viele Schwimmbäder und Sporthallen geschlossen werden.
Am Hamburger Flughafen wurden 25 Starts und 22 Landungen abgesagt, während in Hannover viele Flüge verspätet oder gestrichen wurden. Die Nordseeinseln waren den Tag über nicht mit der Fähre zu erreichen.
Die Schulverwaltungen haben aus Sicherheitsgründen viele Schulen geschlossen. In Hamburg und Niedersachsen gab es flächendeckend Ausfall des regulären Schulbetriebs, wobei Distanzunterricht und Notbetreuung für jüngere Kinder angeboten wurden.
Ausblick aufs Wochenende: Für weite Teile Deutschlands werden weiterhin Unwetterwarnungen ausgegeben. Der Wetterdienst vorhersagt von Südwesten aufkommende Schneefälle, die sich ausbreiten und zu größeren Behinderungen auf den Verkehrswegen führen können.
Die gesamte deutsche Bevölkerung ist vor dem Wintersturm "Elli", der seit Tagen die Regionen im Norden Deutschlands belästigt, aufgefordert, Vorsicht walten zu lassen. Die witterungsbedingten Beeinträchtigungen sind besonders in Thüringen und Ostdeutschland ausgeprägt. Aufgrund des Schneehochwassers mussten viele Straßen gesperrt werden.
Am Wochenende sollen sich die Wetterbedingungen allmählich beruhigen, doch vorerst ist die Situation immer noch kritisch. Die witterungsbedingten Beeinträchtigungen sind besonders ausgeprägt in der Region um den Mittelgebirgen sowie im Norden Deutschlands.
Die Deutsche Bahn hat den gesamten Schienenverkehr im Großraum Hannover eingestellt, da das Drehkreuz stark betroffen war. Der Fernverkehr im Norden Deutschlands ist nicht mehr möglich. Die Deutsche Bahn versorgt die Fahrgäste an den Bahnhöfen und stellte Aufenthaltszüge bereit.
Auch auf den Straßen ist der Wintersturm "Elli" zu mächtig, um es dem Verkehr zu ermöglichen. Viele Autobahnen sind gesperrt, und die LKW wurden in der Nacht und am frühen Morgen zum Stillstand gebracht. Aufgrund des Schneehochwassers mussten viele Schwimmbäder und Sporthallen geschlossen werden.
Am Hamburger Flughafen wurden 25 Starts und 22 Landungen abgesagt, während in Hannover viele Flüge verspätet oder gestrichen wurden. Die Nordseeinseln waren den Tag über nicht mit der Fähre zu erreichen.
Die Schulverwaltungen haben aus Sicherheitsgründen viele Schulen geschlossen. In Hamburg und Niedersachsen gab es flächendeckend Ausfall des regulären Schulbetriebs, wobei Distanzunterricht und Notbetreuung für jüngere Kinder angeboten wurden.
Ausblick aufs Wochenende: Für weite Teile Deutschlands werden weiterhin Unwetterwarnungen ausgegeben. Der Wetterdienst vorhersagt von Südwesten aufkommende Schneefälle, die sich ausbreiten und zu größeren Behinderungen auf den Verkehrswegen führen können.