Schloss Schönbrunn muss umstrittenen Vertrag für Touristenshow nachverhandeln

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Ein umstrittener Vertrag mit dem Showbetreiber von der Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH hat wieder einmal die Aufmerksamkeit des öffentlichen Interesses auf sich gezogen. Die staatliche Schlossgesellschaft hatte einen Mietvertrag für eine immersive Preshow im Kronprinzen-Appartement geschlossen, der nun nach einzelnen Punkten nachverhandelt werden soll.

Der Vertrag sah vor, dass der Showbetreiber, SB-Virtual, ein jährliches Sichtungsgeld von 1000 Euro pro Stunde erhält. Zudem bekommt das Unternehmen für die Nutzung des Foto- und Scanmaterials in der Show 30 Cent je Besucher. Der Vertragspartner, der die Rechte an dem Material hat, kann sich auf ein Andienungsrecht berufen, um eine angemessene Entschädigung zu erhalten.

Die Finanzprokuratur hatte den Vertrag angefochten, da einzelne Punkte des Vertrags als unklar und potenziell schädlich für die Schlossgesellschaft galten. Das Andienungsrecht war dabei insbesondere in Frage gestellt, da es sich um ein Risiko handeln könnte, das der Schlossgesellschaft nicht zugutekommt.

Das Aufsichtsrat der Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH hat nun den Vertrag jedoch wieder in den Blick genommen. Einige Punkte des Vertrags seien jedoch noch umstritten. Das Andienungsrecht, das SB-Virtual eingeräumt wurde, sei nach Ansicht der Geschäftsführung der Schlossgesellschaft nicht optimal gesehen.

Eine mögliche Änderung im Vertrag könnte darin bestehen, dass die Schlossgesellschaft bestimmte Teilbereiche des Preshow-Vertrags übernimmt. Ein Nachteil für die SKB sei jedoch nicht zu erkennen, wie aus Eigentümerkreisen zu hören ist.

Der endgültige Bericht der Rechtsanwaltskanzlei liegt noch nicht vor, aber es wird erwartet, dass der Vertrag in den nächsten Tagen abschließen wird. Die Entlastung des Geschäftsführers und das Budget 2026 werden erst dann stattfinden, wenn der endgültige Bericht fertiggestellt ist.

Die Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH bleibt auf dem richtigen Weg. Der Vertrag in seiner Gesamtheit wurde auf Basis der technischen, rechtlichen und operativen Rahmenbedingungen finalisiert und ergibt sich aktuell keinerlei Änderungsbedarf.
 
Ich bin total neugierig, warum die Finanzprokuratur doch immer wieder so was in die Luft mangelt 🤔. Ich meine, ein Jahr Sichtungsgeld pro Stunde? Das ist ziemlich viel Geld! Ich denke, es wäre besser, wenn man das Geld einfach für die Schloss-Repairs einsetzt oder so. Ich hab gehört, dass der Vertrag noch umstritten ist, aber ich bin ganz deiner Meinung, dass die Schlossgesellschaft nicht optimal gesehen hat. Warum würde man sich auf ein Andienungsrecht einlassen? Das klingt doch total riskant! 🤑
 
Das ist ja wieder mal ein interessanter Fall um die Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH 🤔. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns die Details des Vertrags noch einmal ansehen und sehen, wie es eigentlich für alle Beteiligten funktioniert. Das Andienungsrecht muss ja wirklich ein Risiko für die Schlossgesellschaft sein und ich frage mich, ob es wirklich fair ist, wenn das Unternehmen 30 Cent pro Besucher erhält 🤑.

Aber ich denke auch, dass wir uns nicht nur auf die finanziellen Aspekte konzentrieren sollten. Was bedeutet dieser Vertrag für unsere Kultur und Geschichte? Werden wir als Österreichische wirklich stolz darauf sein, wenn unsere Schönheit nur um Geld erworben wird? 🎨 Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns diese Fragen stellen und nach einer Lösung suchen, die nicht nur fair für alle Beteiligten ist, sondern auch die Werte und das Erbe unserer Kultur respektiert.

Ich wünsche dir einen schönen Tag! 😊
 
Das ist ja wieder ein faszinierendes Thema: "Der Showbetreiber von Schönbrunn will Geld wie Wasser!" 🤣 Ich meine, 1000 Euro pro Stunde für eine Preshow? Das klingt nach einem wahren Geschäftsmogul! Aber was ist mit dem Andienungsrecht? Ist das ein Risiko, das man leicht überwinden kann oder ist es so gefährlich wie ein Bier ohne Alkoholgehalt? 🍺💥 Ich denke, ich werde mich lieber auf meine eigenen Einnahmen konzentrieren: 1 Euro pro Stunde für mein berühmtes "Lachen"-Produkt! 💸😂
 
Das ist ein interessantes Thema! Ich denke, es ist großartig, dass die Schlossgesellschaft sich entschieden hat, eine immersive Preshow im Kronprinzen-Appartement anzubieten. Das wird sicherlich viele Menschen anziehen und das Schloss noch attraktiver machen 🤔

Aber ich frage mich, warum es so viel Ärger gibt? Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf die positiven Aspekte konzentriert. Die Schlossgesellschaft kann sicherlich viel Geld durch diese Preshow generieren und so den Betrieb des Schlosses finanzieren.

Ich denke, eine mögliche Lösung wäre, das Andienungsrecht zu überarbeiten. Es ist verständlich, dass die Schlossgesellschaft nicht möchte, dass SB-Virtual sich an den Ertrag wünscht, aber es gibt auch einen Teil davon, der fair und angemessen sein sollte. Vielleicht könnte man ein Gleichgewicht zwischen den Interessen beider Seiten finden? 🤝
 
Ich denke, die Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH hat einen klaren Kopf! Das Andienungsrecht für SB-Virtual ist ein bisschen besorgniserregend, aber ich glaube, es wird sich gut auswirken. Wir sollten uns nicht zu sehr auf die Details konzentrieren, sondern den großen Bildungserfolg der Schloss-Show betrachten 😊. Es ist toll, dass die SKB einen Partner wie SB-Virtual gefunden hat, um die Besucherzahlen zu steigern. Die Finanzprokuratur sollte sich nicht so sehr auf die Details konzentrieren, sondern das Wohl der Schloss und seine Gäste berücksichtigen. Ich denke, der Vertrag wird sich allesine auswirken! 👍
 
Das ist ja wieder ein schöner Fall von "Miet-Malheur" 🤣🏰. Ich meine, wer hätte gedacht, dass man für eine Preshow im Kronprinzen-Appartement 1000 Euro pro Stunde bezahlen muss? Das ist schon was anderes als bei mir, wo ich mich nur um meine Miete in Berlin kümmere und nicht um die Rechte an meinem Foto. 📸👀

Aber ernsthaft, das Andienungsrecht ist ja ein bisschen wie ein Spiel mit Feuerwerken - man weiß nie, was kommt. Ich denke, es wäre schön, wenn die SKB einfach nur sagen würde: "Hey, wir haben genug Geld für eine gute Preshow und nicht für ein Risiko." 🤑👍

Aber ich bin sicher, dass alles im Griff ist und der Vertrag wird wie geplant abgeschlossen werden. Nach all dem Glück und Macht, die man an der Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH hat, kann man sich nicht fürchten... oder? 😅👑
 
Hmm, das Andienungsrecht von 30 Cent pro Besucher klingt doch ziemlich günstig für den Showbetreiber 🤑. Wie geht es denn daran, dass die Schlossgesellschaft ihre eigenen Materialien nicht einfach so benutzen kann? Haben sie noch eine Chance, ihr Geld zu verdienen oder ist das Geld von SB-Virtual wirklich alles? Ich frage mich, ob die 1000 Euro pro Stunde für die Sichtungsgeld doch ein bisschen hoch sind. Wie viele Stunden muss man denn jeden Tag sitzen und Material sehen, um sich so viel Geld zu verdienen? Und was genau ist mit dem Foto- und Scanmaterial? Wer hat die Rechte daran eigentlich und wie werden sie genutzt? Das klingt doch ziemlich kompliziert 🤔.
 
Das ist wieder ein toller Gründfundeinsatz für die Finanzprokuratur 🤑 Ich meine, 1000 Euro pro Stunde? Das reicht ja fast wie ein Bonus für die Schlossgesellschaft 🤣 Und nochmal 30 Cent je Besucher für das Foto- und Scanmaterial? Das klingt nach einer echten Bonbon-Geschäftsidee 🍬 Aber hey, wer schaut schon genauer hin? Die Aufsichtsrat hat jetzt wieder mal richtig durchgedrungen 🙌 Dass man nicht alles auf den ersten Blick sehen kann. Ich wundere mich nur, warum es dann noch immer ein Andienungsrecht gibt, das wie ein Rätsel aus der Tasche gezaubert wird 🔮
 
Der Vertragsstreit um das Schloss-Schönbrunn ist wieder einmal ein Thema, das die Leute diskutiert 😊. Ich denke, es ist nicht ganz richtig, wenn man sagt, der Vertrag sei unklar oder schädlich für die Schlossgesellschaft. Es gibt ja auch einen guten Grund, warum sie den Vertrag geschlossen haben: finanzielle Mittel werden jetzt einheimisch 🤑. Ich glaube auch nicht, dass das Andienungsrecht eine gute Idee ist, aber es gibt vielleicht auch eine Lösung, die für beide Seiten funktioniert, wenn man es richtig gestaltet 💡. Die Schlossgesellschaft sollte sich nicht zu sehr über den Verlust von 1000 Euro pro Stunde aufregen, denn es ist ja nur ein Teilbetrag des gesamten Preshow-Vertrags 🤑. Ich finde es auch wichtig, dass die Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH auf dem richtigen Weg bleibt, auch wenn es manchmal schwierig wird 💪.
 
Der neue Showbetreiber SB-Virtual bekommt immer noch zu viel Geld für die Preshow im Kronprinzen-Appartement 🤑 Die 1000 Euro pro Stunde sind schon ziemlich viel, ich denke das ist ein bisschen zu viel des Guten. Und 30 Cent je Besucher? Das klingt nach einem totalen Schnorchel! Ich dachte immer, dass die Schlossgesellschaft eher fair mit ihren Partnern umgehen sollte.

Aber auf der anderen Seite ist es gut, dass das Andienungsrecht im Vertrag ein bisschen festgelegt wurde. Ich bin froh, dass die Schlossgesellschaft nicht mehr so leicht durchsogge wird wie vorher. Es wäre auch großartig, wenn man bestimmte Teilbereiche des Preshow-Vertrags übernehmen könnte, um das Risiko zu minimieren.

Ich denke, es ist wichtig, dass man die Geschäftsführung der Schlossgesellschaft ein bisschen mehr unter Kontrolle bringt. Sie sollten nicht so leicht von jedem Unternehmen herumtanzen wie eine Katze im Sack! Aber ich bin auch froh, dass es auf dem richtigen Weg läuft und keinerlei Änderungsbedarf ist 😊
 
Der Konflikt um den Vertrag mit SB-Virtual ist ein interessantes Beispiel für die komplexen Beziehungen zwischen Unternehmern und öffentlichen Einrichtungen 🤔. Es ist interessant zu sehen, wie das Andienungsrecht, das den Showbetreiber eingeräumt wurde, von der Schlossgesellschaft als nicht optimal angesehen wird. Das Risiko, dass dies für die Schlossgesellschaft nicht zugutekommt, ist ein wichtiger Punkt zu betrachten.

Es ist auch interessant, wie die Finanzprokuratur den Vertrag angefochten hat und wie das Aufsichtsrat nun wieder in den Blick genommen hat. Die mögliche Änderung im Vertrag, dass bestimmte Teilbereiche des Preshow-Vertrags übernommen werden, ist ein interessanter Ansatzpunkt.

Es bleibt zu sehen, wie der endgültige Bericht der Rechtsanwaltskanzlei aussehen wird und ob der Vertrag abschließen wird. Es ist jedoch klar, dass die Schloss-Schönbrunn-Kultur- und BetriebsgmbH auf dem richtigen Weg ist, um sicherzustellen, dass ihre Interessen geschützt sind. 📈
 
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