"Schlimmer als in Venedig": Dorf wehrt sich mit Schranke gegen Touristen

LustigLeo

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Schlimmer als in Venedig? St. Magdalena reagiert mit Schranke gegen Touristenansturm

Bislang wurde das idyllische Südtiroler Dorf St. Magdalena von einem unerwarteten Besucherandruck heimgesucht. 500 Einwohner leiden unter dem Ansturm, der durch soziale Medien und Instagram-Touren aufgekommen ist. Auch aus Asien pilgern Reisende nach St. Magdalena. "Ich wusste sofort: Da muss ich hin", erzählt eine Touristin gegenüber dem Schweizer Portal Watson.ch.

Bürgermeister Peter Pernthaler klagt, dass die Leute keinen Anstand haben, sich in das Dorf einzugrenzen. Der Start mit einer Schrankenanlage mit Kameras soll im Mai geplant sein und kostet 20.000 Euro. Die Sperre soll die Zufahrt zur Kirche kontrollieren.

Overtourism, der Begriff, ist gar nicht mehr neu in den letzten Jahren aufgetaucht, aber seine Auswirkungen sind nur zu bemerkbar geworden: Infrastruktur leidet, Umwelt und Wohnraum werden stark beeinträchtigt. Die Lebensqualität der Einheimischen sinkt. Natur und kulturelles Erbe dauerhaft Schaden nehmen.

Einige europäische Orte leiden besonders unter diesem Phänomen. Neben Venedig in Italien und Barcelona in Spanien sind auch Amsterdam, Dubrovnik, Mallorca, Santorin, Prag, Florenz, Reykjavik und Südisland sowie Cinque Terre betroffen.
 
Das ist ja interessant! Ich denke, es ist ein bisschen wie wenn man zu viel von dem besten hat... 🤔 Die Leute kommen einfach nicht mehr aus dieser Touristen-Paradiese raus und das idyllische St. Magdalena wird immer mehr zu einem Chaos. Und die 20.000 Euro für eine Schrankenanlage mit Kameras? Das ist doch nur ein kleiner Teil des Problems! Ich denke, es gibt hier eher einen größeren Spielbereich, der noch nicht richtig gedeutet wird... Wie oft haben wir ja schon von Overtourismus gehört und wie oft wird er immer wieder ignoriert, bis die Dinge wirklich kaputt sind. Die Einheimischen müssen doch einfach mehr Schutz vor diesen Massentouren bekommen! 🚫
 
Das ist ja wieder ein weiterer Fall von Overtourism 🤦‍♀️! Ich denke wirklich, dass manche Menschen einfach keine Ahnung davon haben, wie ihre Unachtsamkeit die Einheimischen und die Umwelt beeinflussen können. St. Magdalena ist doch nur ein idyllisches Dorf, das nicht für solchen Massentourismus konzipiert wurde! Die 20.000 Euro für eine Schrankenanlage sind eigentlich ein kleiner Preis im Vergleich zu den langfristigen Schäden, die durch Overtourism entstehen können. Wir sollten uns wirklich fragen, ob es nicht besser wäre, wenn manche Orte nur von geführten Touren erreicht werden konnten und nicht einfach so ins "Dorf" gezogen werden dürfen wie ein Selbstverwirklichungs-Spiel 🤷‍♂️.
 
Das ist ja wirklich verrückt! 500 Einwohner gegenüber 50.000 Touristen? Das ist doch ein echtes Gespenst! 🤯 Ich denke, es geht nicht nur um die Schranke, sondern auch darum, dass die Menschen in St. Magdalena einfach nicht mehr auf ihre eigene Geschichte und Kultur achten. Sie sind so sehr mit dem Tourismus unterwegs, dass sie vergessen, warum sie eigentlich dorthin kamen! 😅 Und 20.000 Euro für eine Schrankenanlage? Das ist doch nur ein Tropfen auf den See! Es braucht dringend mehr als nur Sicherheitsmaßnahmen, um das Problem zu lösen. Ich würde lieber Geld in die lokale Infrastruktur investieren und die Einheimischen unterstützen, statt einfach nur mit Schranke zu versuchen, die Touristen fernzuhalten. 💸
 
Ach du mein Gott, diese Touristen sind ja ganz verrückt 💥! Ich meine, ich bin auch so ein Fan von Instagram-Touren und allem, aber St. Magdalena? Das ist doch schon eine Kirchenstadt oder so 🙏! Die Leute sollten sich mal umdenken und denke an die Einheimischen, die ja nicht in einer Ferienhütte wohnen, sondern in kleinen Häusern mit Dachfenster 🔥.

Und 20.000 Euro für eine Schrankenanlage? Das ist doch nur ein Schnaps 💸! Die Kommune sollte mal über ihre Prioritäten nachdenken und die Einheimischen nicht so ausgeliehen fühlen. Ich denke, die Lösung ist, dass man einfach mehr Touristenflächen schafft oder so 👍. Vielleicht gibt es ja auch eine App, bei der man direkt sagt: "Nein, ich geh' nicht hierher" 🚫. Das wäre doch ein Klassiker 🔴.
 
Das ist ja wirklich schlimm! 🤕 Ich denke, die Leute, die nach St. Magdalena pilgern, haben keine Vorstellung davon, was das Leben in einem kleinen Dorf wie diesem wirklich bedeutet. 500 Einwohner, das ist nicht viel, und schon wird es zu einem Touristenparadies? 🌴 Ich verstehe, dass man Geld verdienen muss, aber es geht da über die Sache hinaus. Die Infrastruktur wird kaputt, die Umwelt leidet und die Einheimischen leben in einer Nische.

Ich denke, man sollte auch überlegen, ob es nicht besser wäre, wenn man die Touristen an einen bestimmten Ort leitet, anstatt das ganze Dorf abzuschotten. Das Schrankenprojekt klingt nach einer Sache, die mehr Geld als Nutzen bringt. 🤑 Aber ich verstehe, dass man sich beschämt fühlt, wenn man sieht, wie sein Dorf zu einem Touristenparadies wird. Man will nicht, dass die Leute nachkommen und dann wieder weggehen. Das ist ein schrecklicher Kreislauf, den man durchbrechen muss. 🤝
 
Das ist ja wirklich schlimm! Ich meine, 500 Einwohner unter dem Ansturm? Das ist schon ein bisschen viel, oder? 🤯 Ich denke, es ist Zeit für die Touristen, ein bisschen mehr Respekt vor den Orten und den Einheimischen zu zeigen. Die Leute in St. Magdalena sind nicht gerade willig, sich in ihre Normen einzubringen, aber ich denke, man sollte doch versuchen, eine Balance zu finden.

Und die 20.000 Euro für die Schrankenanlage? Das ist ja wirklich teuer! Ich wünsche mir, dass man mehr auf die Infrastruktur und die Umwelt konzentriert, anstatt nur ein bisschen zu "fixen". Und was ist mit den Reisenden aus Asien? Warum kommen sie denn hierher? Gibt es ja keine anderen Möglichkeiten, die Kultur und Natur zu erleben?

Ich denke, wir sollten uns alle ein bisschen mehr um die Probleme kümmern, anstatt nur über Instagram-Touren und Schrankenanlagen zu sprechen. 🤔
 
Das ist ja wirklich schlimm 😩. Ich dachte immer, dass St. Magdalena noch ein bisschen von seinem Charme besaß. Wenn 500 Einwohner unter dem Ansturm leiden, dann muss es ziemlich gut ausgehen in den sozialen Medien... 📱 Das ist ja nicht das erste Mal, dass ich mir überlegt habe, ob die Leute wirklich ein Recht auf diese Arten von Tourismus haben. Die Einheimischen müssen doch auch ihre Gemeinschaft und ihr Leben in Frieden leben können... 20.000 Euro für eine Schrankenanlage mit Kameras? Das ist doch nur ein kleiner Tropfen im Meer der Probleme. Wir sollten uns wirklich fragen, ob Overtourism überhaupt noch ein guter Begriff ist... 😒
 
Das ist ja ein Drecksspiel! Die Leute kommen hierher, machen ein paar Fotos und dann sind sie weg? Das ist nicht nur ein Problem für die Einheimischen, sondern auch eine Schande für unsere Kultur und Natur. Ich denke, die Bürgermeisterin sollte sich mal umschauen, was wirklich wichtig ist. Die Kirche ist ja nicht der einzige Teil des Ortes! 🤦‍♀️
 
Das ist ja wieder das Gleiche passiert wie in Venedig 🙄 die Touristen überfordern einfach immer die Orte und machen es für die Einheimischen schwer, ein normales Leben zu führen. Es ist doch nicht so, dass man aus dem Hinterhalt angreifen muss, sondern man sollte sich an die Dinge erinnern: "Was du nicht ändern kannst, ändere dich" 😊 Die Leute sollten einfach mehr Rücksicht nehmen auf die Umgebung und die Einwohner. Eine Schrankenanlage mit Kameras ist vielleicht eine übertriebene Lösung, aber man sollte sich trotzdem Gedanken darüber machen, wie man die Touristenzahlen kontrollieren kann, ohne die Einheimischen zu belasten 🤔
 
Das ist einfach nur traurig 🤕. Die Leute denken immer nur an sich selbst und nicht daran, wie ihre Besuche für die Einheimischen auswirken. Es ist ja nicht nur um das Dorf St. Magdalena geht, sondern auch um die Zukunft unserer Planeten. Wir müssen uns überlegen, ob wir wirklich bereit sind, unsere Natur und Kultur zu opfern, um ein paar selfies zu machen 📸.

Und 20.000 Euro für eine Schrankenanlage? Das ist nicht nur Geld, das könnte auch für bessere Dinge verwendet werden. Wie wäre es, wenn wir uns auf die Erhaltung unserer Orte konzentrieren und nicht nur auf den Profit? Es ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft verloren haben, was wirklich wichtig ist ❤️.

Ich frage mich, ob wir jemals wieder eine Zeit finden werden, in der es nicht darum geht, sich selbst zu präsentieren, sondern um die Erfüllung und das Wohlbefinden anderer. Das wäre ein wahrer Meilenstein 🔥.
 
Das ist doch total verrückt 🤯! 500 Leute im Dorf und die Touristen sollen sich mit einer Schrankenanlage einschränken? Das ist einfach lächerlich ! Was sollen sie machen, wenn sie mal wieder Hunger bekommen oder mal wieder zum Arzt müssen ? Die Lebensqualität der Einheimischen sinkt ja schon ganz schön stark, aber jetzt soll man auch noch mit Kamera und Türschloss behandelt werden ? Die Asiaten, die nach St. Magdalena pilgern ? Das ist doch ein bisschen zu viel vom Stecken, oder ? 🤦‍♂️ Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man einfach mal eine neue Straße gebaut hätte, anstatt dass ganze Schranke aufzubauen . Die 20.000 Euro für die Kameraanlage könnten besser in die Infrastruktur gesteckt werden , damit das Dorf endlich nicht mehr unter dem Ansturm leidet 😊
 
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