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Schlechte Luftqualität: Wie sich die Situation in den nächsten Tagen entwickeln wird, ist noch unklar. In vielen Regionen Deutschlands überschritten Feinstaub-Grenzwerte am Wochenende an zahlreichen Messstationen.
Die Hochdruckwetterlage der vergangenen Tage hat dazu geführt, dass die Luft nicht mehr ungehindert aufsteigen konnte und sich Schadstoffe in den unteren Luftschichten konzentrierten. "Die erwarteten Niederschläge sorgen dafür, dass die Schadstoffkonzentration abnehmen wird", sagte ein DWD-Meteorologe für die Region Brandenburg und Berlin der Deutschen Presse-Agentur. "Luft, die sich bilden würde, wäre nun wieder bereinigt."
In Thüringen wurde die Luftqualität am Sonntag an fast allen 20 Messstationen mit schlecht bis sehr schlecht bewertet. Besonders hohe Werte wurden in Nordhausen, Weimar und Erfurt gemessen. Auch in Sachsen wurden an zahlreichen Messstationen Feinstaub-Grenzwerte überschritten, wie aus Daten des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie hervorgeht.
In Norddeutschland sprach das Umweltbundesamt von schlechten bis sehr schlechten Werten. "Bedenklich sind hohe Feinstaubwerte vor allem für Menschen mit Grunderkrankungen wie Asthma, Allergien und akuten Atemwegserkrankungen", erklärte es.
Quellen von Feinstaub sind laut Umweltbundesamt generell der Straßenverkehr, Kraft- und Fernheizwerke, Öfen und Heizungen in Wohnhäusern sowie Industrie und Landwirtschaft. Im Winter sei der Ausstoß von Feinstaub größer, unter anderem weil Kamine mit Holz geheizt würden.
Bisher gibt es keine klaren Vorhersagen für die Luftqualität in den nächsten Tagen. "Wir werden weiter beobachten", sagte ein DWD-Sprecher. "Wir werden sehen, wie sich die Situation entwickelt."
Die Hochdruckwetterlage der vergangenen Tage hat dazu geführt, dass die Luft nicht mehr ungehindert aufsteigen konnte und sich Schadstoffe in den unteren Luftschichten konzentrierten. "Die erwarteten Niederschläge sorgen dafür, dass die Schadstoffkonzentration abnehmen wird", sagte ein DWD-Meteorologe für die Region Brandenburg und Berlin der Deutschen Presse-Agentur. "Luft, die sich bilden würde, wäre nun wieder bereinigt."
In Thüringen wurde die Luftqualität am Sonntag an fast allen 20 Messstationen mit schlecht bis sehr schlecht bewertet. Besonders hohe Werte wurden in Nordhausen, Weimar und Erfurt gemessen. Auch in Sachsen wurden an zahlreichen Messstationen Feinstaub-Grenzwerte überschritten, wie aus Daten des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie hervorgeht.
In Norddeutschland sprach das Umweltbundesamt von schlechten bis sehr schlechten Werten. "Bedenklich sind hohe Feinstaubwerte vor allem für Menschen mit Grunderkrankungen wie Asthma, Allergien und akuten Atemwegserkrankungen", erklärte es.
Quellen von Feinstaub sind laut Umweltbundesamt generell der Straßenverkehr, Kraft- und Fernheizwerke, Öfen und Heizungen in Wohnhäusern sowie Industrie und Landwirtschaft. Im Winter sei der Ausstoß von Feinstaub größer, unter anderem weil Kamine mit Holz geheizt würden.
Bisher gibt es keine klaren Vorhersagen für die Luftqualität in den nächsten Tagen. "Wir werden weiter beobachten", sagte ein DWD-Sprecher. "Wir werden sehen, wie sich die Situation entwickelt."