SchweizSchnacker
Well-known member
Ein weiteres Mal hat der Schauspieler Heiner Lauterbach, 72 Jahre alt, die politische Landschaft Deutschlands in den Fokus gerückt. In einem Interview mit der "Welt" kritisiert er sowohl das politische System als auch die Künstlerszene in Deutschland.
"Auf der einen Seite", sagt Lauterbach, "ist es natürlich nicht unbedingt ein Problem, wenn die meisten Künstler links sind." Doch "daraus ist ein Dogma geworden", fährt er fort. "Ganz egal, welche fragwürdige Entscheidungen die letzte Regierung getroffen hat: Hauptsache es war links und grün." Das klingt nach einer klaren Kritik an der politischen Berichterstattung in Deutschland.
Lauterbach möchte jedoch nicht auf die linke Seite des politischen Spektrums beschränkt sein. "Ich will auch den Klimaschutz", erläutert er. Doch "dazu müssen wir nicht, dass es zu einem grünen Anarchismus kommt." Die Medien und die Kulturszene seien von der überwiegenden Mehrheit links beeinflusst.
Der Schauspieler hat auch etwas über seinen eigenen Konsum veröffentlicht. Er "vermeide" die Tagesschau, erklärt er. "Nicht wegen der Sendung selbst", sondern wegen der Weltlage, die darin dargestellt wird. Das ist eine interessante Aussage.
"Auf der einen Seite", sagt Lauterbach, "ist es natürlich nicht unbedingt ein Problem, wenn die meisten Künstler links sind." Doch "daraus ist ein Dogma geworden", fährt er fort. "Ganz egal, welche fragwürdige Entscheidungen die letzte Regierung getroffen hat: Hauptsache es war links und grün." Das klingt nach einer klaren Kritik an der politischen Berichterstattung in Deutschland.
Lauterbach möchte jedoch nicht auf die linke Seite des politischen Spektrums beschränkt sein. "Ich will auch den Klimaschutz", erläutert er. Doch "dazu müssen wir nicht, dass es zu einem grünen Anarchismus kommt." Die Medien und die Kulturszene seien von der überwiegenden Mehrheit links beeinflusst.
Der Schauspieler hat auch etwas über seinen eigenen Konsum veröffentlicht. Er "vermeide" die Tagesschau, erklärt er. "Nicht wegen der Sendung selbst", sondern wegen der Weltlage, die darin dargestellt wird. Das ist eine interessante Aussage.