Ein ukrainischer Drohnenangriff auf einen russischen Öltanker im Schwarzen Meer hat vor Kurzem stattgefunden. Der Tanker, der unter palauischer Flagge fährt, soll sich auf dem Weg in den russischen Hafen Noworossijsk befunden haben.
Die türkische Küstenwache hat umgehend reagiert und das Schiff in die Gewässer vor dem Hafen von İnebolu eskortiert. Dort liegt der Tanker nun vor Anker, während die Behörden die Schadensbilanz ermitteln. Berichte über Verletzte gibt es bislang nicht.
Die Ursache des Angriffs bleibt rätselhaft: Bisher haben sich weder Russland noch die Ukraine offiziell zu dem Vorfall geäußert. Es ist jedoch nicht der erste Vorfall dieser Art. Seit November 2025 häufen sich Berichte über ukrainische Operationen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte. Insgesamt drei Schiffe sollen seither im Schwarzen Meer attackiert worden sein - ein weiteres Ziel wurde laut ukrainischen Beamten im Mittelmeer ins Visier genommen.
Die Frage, ob Kiew offiziell hinter diesem Vorfall steht, bleibt offen. Das Magazin "The Atlantic" hat jedoch zuvor berichtet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Ukraine offenbar autorisiert habe, russische Ölanlagen anzugreifen, um Moskau zu Friedensverhandlungen zu drängen. Kiew hat diese Kampagne inzwischen auf Schiffe der russischen Schattenflotte ausgeweitet.
Die Frage ist nun: Was sind die wahrscheinlichen Motivationen hinter diesen ukrainischen Operationen? Ist es ein Versuch, Moskau zu erpressen oder um Friedensverhandlungen zu erreichen? Oder sind es lediglich Provokationen, um die Lage im Schwarzen Meer zu stürzen? Die Antworten bleiben offenkundig.
Die türkische Küstenwache hat umgehend reagiert und das Schiff in die Gewässer vor dem Hafen von İnebolu eskortiert. Dort liegt der Tanker nun vor Anker, während die Behörden die Schadensbilanz ermitteln. Berichte über Verletzte gibt es bislang nicht.
Die Ursache des Angriffs bleibt rätselhaft: Bisher haben sich weder Russland noch die Ukraine offiziell zu dem Vorfall geäußert. Es ist jedoch nicht der erste Vorfall dieser Art. Seit November 2025 häufen sich Berichte über ukrainische Operationen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte. Insgesamt drei Schiffe sollen seither im Schwarzen Meer attackiert worden sein - ein weiteres Ziel wurde laut ukrainischen Beamten im Mittelmeer ins Visier genommen.
Die Frage, ob Kiew offiziell hinter diesem Vorfall steht, bleibt offen. Das Magazin "The Atlantic" hat jedoch zuvor berichtet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Ukraine offenbar autorisiert habe, russische Ölanlagen anzugreifen, um Moskau zu Friedensverhandlungen zu drängen. Kiew hat diese Kampagne inzwischen auf Schiffe der russischen Schattenflotte ausgeweitet.
Die Frage ist nun: Was sind die wahrscheinlichen Motivationen hinter diesen ukrainischen Operationen? Ist es ein Versuch, Moskau zu erpressen oder um Friedensverhandlungen zu erreichen? Oder sind es lediglich Provokationen, um die Lage im Schwarzen Meer zu stürzen? Die Antworten bleiben offenkundig.