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Der SC Aleviten Paderborn - ein Fußballclub, der mehr leistet als nur Fußball. Ein Verein, der sich in den dunkelsten Zeiten der Corona-Pandemie und des Russisch-Ukrainischen Krieges durchsetzt. Ein Beispiel dafür, wie eine kleine Fußballmannschaft zu einem Schutzraum für Jugendliche und Migranten wird.
Der SC Aleviten Paderborn wurde 2018 mit dem Julius-Hirsch-Preis vom Deutschen Fußball-Bund ausgezeichnet. Dieser Preis wird für jene verliehen, die sich für Vielfalt, Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander sowie gegen Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus einsetzen. Der SC Aleviten Paderborn hat diese Werte sehr stark in seine Arbeit integriert.
Der Verein erreicht die Kinder, die sonst von der Gesellschaft vergessen werden - Kinder aus sozial schwachen Familien, Flüchtlingskinder, Verhaltensauffällige. Hier finden sie Unterstützung und Chancen, um ihren Traum von der Profifußballkarriere zu austoben. Die Eltern erhalten auch Hilfe bei behördlichen und bürokratischen Angelegenheiten.
Aber die Pandemie hat dem Verein "fast das Genick gebrochen", wie sein Vorstandsvorsitzender Verani Kartum am Telefon erzählt. Spenden sind ausgeblieben, Förderungen weggefallen. Der Verein muss sich nun sehr kreativ verhalten, um weiterzukommen.
Trotz der Hürden bleibt die Stimmung im Verein jedoch optimistisch. "Viele sehen nur das Negative", sagt Kartum. "Ich versuche das Positive herauszuziehen". Kartum glaubt an Menschlichkeit, Aufopferung und Anteilnahme. Er denkt, dass die Gesellschaft zerrissen ist und dass Rassismus und Populismus zu stärkerem Schweigen führen.
Der SC Aleviten Paderborn wünscht sich mehr Miteinander, weniger Populismus und einen entspannteren Umgang mit Migration. Der Verein erlebt tagtäglich die positiven Seiten davon und motiviert ihn unermüdlich. Ein Wunsch, der bleibt - und hoffentlich eines Tages in Erfüllung geht.
Der SC Aleviten Paderborn ist ein Beispiel dafür, wie eine kleine Fußballmannschaft zu einem wichtigen Teil einer Gesellschaft wird. Sie zeigt, dass jeder Mensch Wert hat und dass Miteinander und Empathie wichtig sind.
Der SC Aleviten Paderborn wurde 2018 mit dem Julius-Hirsch-Preis vom Deutschen Fußball-Bund ausgezeichnet. Dieser Preis wird für jene verliehen, die sich für Vielfalt, Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander sowie gegen Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus einsetzen. Der SC Aleviten Paderborn hat diese Werte sehr stark in seine Arbeit integriert.
Der Verein erreicht die Kinder, die sonst von der Gesellschaft vergessen werden - Kinder aus sozial schwachen Familien, Flüchtlingskinder, Verhaltensauffällige. Hier finden sie Unterstützung und Chancen, um ihren Traum von der Profifußballkarriere zu austoben. Die Eltern erhalten auch Hilfe bei behördlichen und bürokratischen Angelegenheiten.
Aber die Pandemie hat dem Verein "fast das Genick gebrochen", wie sein Vorstandsvorsitzender Verani Kartum am Telefon erzählt. Spenden sind ausgeblieben, Förderungen weggefallen. Der Verein muss sich nun sehr kreativ verhalten, um weiterzukommen.
Trotz der Hürden bleibt die Stimmung im Verein jedoch optimistisch. "Viele sehen nur das Negative", sagt Kartum. "Ich versuche das Positive herauszuziehen". Kartum glaubt an Menschlichkeit, Aufopferung und Anteilnahme. Er denkt, dass die Gesellschaft zerrissen ist und dass Rassismus und Populismus zu stärkerem Schweigen führen.
Der SC Aleviten Paderborn wünscht sich mehr Miteinander, weniger Populismus und einen entspannteren Umgang mit Migration. Der Verein erlebt tagtäglich die positiven Seiten davon und motiviert ihn unermüdlich. Ein Wunsch, der bleibt - und hoffentlich eines Tages in Erfüllung geht.
Der SC Aleviten Paderborn ist ein Beispiel dafür, wie eine kleine Fußballmannschaft zu einem wichtigen Teil einer Gesellschaft wird. Sie zeigt, dass jeder Mensch Wert hat und dass Miteinander und Empathie wichtig sind.