SchweizSchnacker
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Santorini, eine Insel in der griechischen Ägäis, befindet sich seit Jahrtausenden auf dem Weg zu einem großen Vulkanausbruch. Doch was das geheimnisvolle Magma unter der Erdoberfläche vorweist, lässt die Forscher auf dem Forschungsschiff "Meteor" von Erstaunen sprechen: Bakterien und Gas bläuen sich seit Monaten im Untergrund.
"Dieses ist ein Ausbruch", sagte Heidrun Kopp vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. "Das Magma steigt auf, von rund 18 Kilometern Tiefe auf nur noch drei Kilometer."
Die Forscher glauben, dass der Erdbebenschwarm vor einem Jahr durch das migrierte Magma ausgelöst wurde und darauf ein schweres Beben mit Tsunami folgte. Die vielen Aktivitäten unter Wasser liefern den Forschern zahlreiche Erkenntnisse.
Das Ziel des Forschungsteams ist die Aufstellung eines neuen Frühwarnsystems. Es soll in Zukunft wesentlich schneller und genauer warnen als die bisherigen Seismografen an Land. Die Schuhschachtel-kleinen Boxen, die als Unterwasser-Sensoren dienen sollen, erfassen kleinste Beben und Druck- und Temperaturänderungen.
"Das ist es, was wir hören wollten", sagte Jens Karstens vom GEOMAR. "Die Kommunikation hat jetzt geklappt."
"Dieses ist ein Ausbruch", sagte Heidrun Kopp vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. "Das Magma steigt auf, von rund 18 Kilometern Tiefe auf nur noch drei Kilometer."
Die Forscher glauben, dass der Erdbebenschwarm vor einem Jahr durch das migrierte Magma ausgelöst wurde und darauf ein schweres Beben mit Tsunami folgte. Die vielen Aktivitäten unter Wasser liefern den Forschern zahlreiche Erkenntnisse.
Das Ziel des Forschungsteams ist die Aufstellung eines neuen Frühwarnsystems. Es soll in Zukunft wesentlich schneller und genauer warnen als die bisherigen Seismografen an Land. Die Schuhschachtel-kleinen Boxen, die als Unterwasser-Sensoren dienen sollen, erfassen kleinste Beben und Druck- und Temperaturänderungen.
"Das ist es, was wir hören wollten", sagte Jens Karstens vom GEOMAR. "Die Kommunikation hat jetzt geklappt."