Teilzeitarbeit - ein Konzept, das in Deutschland umstritten ist. Die Wirtschaftsflügel und die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) haben mit ihrem Vorstoß den CDU-Bundesparteitag Ende Februar 2026 auf den Prüfstand gestellt. Der Antrag soll "Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit" abzuschaffen, also die sogenannte "Lifestyle-Teilzeit", bei der Arbeitnehmer ohne besondere Begründung Teilzeit arbeiten können.
Bis zu diesem Zeitpunkt war es in Deutschland ein Grundrecht. Die neue Fassung würde jedoch Teilzeitarbeit nur noch unter bestimmten Umständen ermöglichen, wie z.B. Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung. Das bedeutet für viele Menschen, die einfach nur mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen möchten oder ihre Karriere nicht aufschieben müssen, weil sie ein Kind haben oder pflegen.
Viele Menschen sind besorgt über diese Änderung. "Das ist eine gute Idee", sagt Frau Müller aus Berlin. "Ich habe zwei Kinder und möchte mich um sie kümmern, aber ich muss auch meine Arbeit halten. Wenn ich Teilzeit arbeiten kann, kann ich mich besser um meine Familie kümmern." Ein anderer Bürger, der sich anonym melden wollte, war jedoch kritisch: "Das ist unfair! Ich arbeite schon seit Jahren Teilzeit und kann mich nicht mehr von meiner beruflichen Karriere trennen. Es ist nicht fair, dass andere Menschen solche Möglichkeiten haben."
Die Forderung nach einer "Lifestyle-Teilzeit" hat auch die Opposition aufgegriffen. Sie argumentieren, dass Teilzeitarbeit ein Grundrecht sein sollte und dass Regierung und Parlament keine Entscheidung darüber treffen sollten, was eine "besondere Begründung" ist. Sie sehen dies als eine weitere Ausbeutungsstrategie der Arbeitgeber.
Es bleibt abzuwarten, ob die neue Fassung den CDU-Bundesparteitag 2026 überzeugt. Doch eine Sache ist sicher: Die Teilzeitarbeit ist ein Thema, das in Deutschland nicht ruhen wird.
Bis zu diesem Zeitpunkt war es in Deutschland ein Grundrecht. Die neue Fassung würde jedoch Teilzeitarbeit nur noch unter bestimmten Umständen ermöglichen, wie z.B. Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung. Das bedeutet für viele Menschen, die einfach nur mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen möchten oder ihre Karriere nicht aufschieben müssen, weil sie ein Kind haben oder pflegen.
Viele Menschen sind besorgt über diese Änderung. "Das ist eine gute Idee", sagt Frau Müller aus Berlin. "Ich habe zwei Kinder und möchte mich um sie kümmern, aber ich muss auch meine Arbeit halten. Wenn ich Teilzeit arbeiten kann, kann ich mich besser um meine Familie kümmern." Ein anderer Bürger, der sich anonym melden wollte, war jedoch kritisch: "Das ist unfair! Ich arbeite schon seit Jahren Teilzeit und kann mich nicht mehr von meiner beruflichen Karriere trennen. Es ist nicht fair, dass andere Menschen solche Möglichkeiten haben."
Die Forderung nach einer "Lifestyle-Teilzeit" hat auch die Opposition aufgegriffen. Sie argumentieren, dass Teilzeitarbeit ein Grundrecht sein sollte und dass Regierung und Parlament keine Entscheidung darüber treffen sollten, was eine "besondere Begründung" ist. Sie sehen dies als eine weitere Ausbeutungsstrategie der Arbeitgeber.
Es bleibt abzuwarten, ob die neue Fassung den CDU-Bundesparteitag 2026 überzeugt. Doch eine Sache ist sicher: Die Teilzeitarbeit ist ein Thema, das in Deutschland nicht ruhen wird.