Ein internationales Netzwerk, das seine Opfer online systematisch manipuliert und zu Selbstverletzungen und Suizid auffordert. Die Mitglieder einer solchen Gruppe sind nicht nur Opfer, sondern oft auch die Täter.
Die Gruppe 764, ein lose organisiertes Netzwerk, das sich aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammensetzt, um psychisch labile Kinder und Jugendliche online zu suchen, zu manipulieren und zu extremeren Selbstverletzungen und sexualisierten Handlungen vor laufender Kamera zu zwingen.
Die Mitglieder der Gruppe 764 sollen junge Menschen über Chats zu Selbstverletzungen anstiften - bis hin zum Suizid. Ob das Mord ist, wird nun vor Gericht verhandelt.
Der Angeklagte gilt dabei als zentrale Figur des internationalen Onlinenetzwerks 764. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Ermittlungsbehörden soll er nicht nur Mitglied, sondern faktisch der Kopf beziehungsweise der führende Akteur dieser sadistischen Community gewesen sein.
Der Prozess gegen den heute 21-jährigen Shariar J. hat vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Hamburg am 9. Januar 2026 begonnen. Den Angeklagten vorgeworfen werden Mord und acht Mordversuche durch psychische Einflussnahme, massiver sexueller Missbrauch und Erpressung Minderjähriger aus mehreren Ländern.
Der Angeklagte soll junge Menschen über Chats zu Selbstverletzungen anstiften. In einem Fall soll der 13-jährige Junge aus den USA durch seinen Einfluss zum Suizid getrieben worden sein. Der Prozess wird vor allem die Frage stellen, in welchem rechtlichen Rahmen solche Netzwerke verfolgt werden sollten.
Das Internationale Centre for Counter-Terrorism (ICCT) analysiert das Thema 764 als Teil eines neuen Typs digital organisierter Gewalt. Es fordert einen flexibleren Ansatz zwischen Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, organisierter Kriminalität und - wo juristisch tragfähig - Terrorismusrecht.
Ein zentrales Thema ist die Frage, in welchem rechtlichen Rahmen solche Netzwerke verfolgt werden sollten. Das ICCT-Papier plädiert für eine Verzahnung von spezialisierten Einheiten und eine bessere Verzahnung von Plattformen, um Extremismus zu bekämpfen.
Ein internationales Netzwerk, das seine Opfer online systematisch manipuliert und zu Selbstverletzungen und Suizid auffordert. Die Mitglieder dieser Gruppe sind nicht nur Opfer, sondern oft auch die Täter.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweit seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Der Fall von 764 ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, solche Netzwerke zu bekämpfen und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Der Fall von 764 ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, solche Netzwerke zu bekämpfen und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Die Bekämpfung digitaler Gewaltmuster erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Gesellschaften und Plattformen. Wir müssen uns alle für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen uns weiterhin für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweie seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Die Bekämpfung digitaler Gewaltmuster erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Gesellschaften und Plattformen. Wir müssen uns alle für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen uns weiterhin für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweie seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Die Bekämpfung digitaler Gewaltmuster erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Gesellschaften und Plattformen. Wir müssen uns alle für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen uns weiterhin für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweie seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Die Bekämpfung digitaler Gewaltmuster erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Gesellschaften und Plattformen. Wir müssen uns alle für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen uns weiterhin für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweie seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Die Bekämpfung digitaler Gewaltmuster erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Gesellschaften und Plattformen. Wir müssen uns alle für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen uns weiterhin für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweie seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen.
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Die Mitglieder der Gruppe 764 sollen junge Menschen über Chats zu Selbstverletzungen anstiften - bis hin zum Suizid. Ob das Mord ist, wird nun vor Gericht verhandelt.
Der Angeklagte gilt dabei als zentrale Figur des internationalen Onlinenetzwerks 764. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Ermittlungsbehörden soll er nicht nur Mitglied, sondern faktisch der Kopf beziehungsweise der führende Akteur dieser sadistischen Community gewesen sein.
Der Prozess gegen den heute 21-jährigen Shariar J. hat vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Hamburg am 9. Januar 2026 begonnen. Den Angeklagten vorgeworfen werden Mord und acht Mordversuche durch psychische Einflussnahme, massiver sexueller Missbrauch und Erpressung Minderjähriger aus mehreren Ländern.
Der Angeklagte soll junge Menschen über Chats zu Selbstverletzungen anstiften. In einem Fall soll der 13-jährige Junge aus den USA durch seinen Einfluss zum Suizid getrieben worden sein. Der Prozess wird vor allem die Frage stellen, in welchem rechtlichen Rahmen solche Netzwerke verfolgt werden sollten.
Das Internationale Centre for Counter-Terrorism (ICCT) analysiert das Thema 764 als Teil eines neuen Typs digital organisierter Gewalt. Es fordert einen flexibleren Ansatz zwischen Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, organisierter Kriminalität und - wo juristisch tragfähig - Terrorismusrecht.
Ein zentrales Thema ist die Frage, in welchem rechtlichen Rahmen solche Netzwerke verfolgt werden sollten. Das ICCT-Papier plädiert für eine Verzahnung von spezialisierten Einheiten und eine bessere Verzahnung von Plattformen, um Extremismus zu bekämpfen.
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Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweit seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
Der Fall von 764 ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, solche Netzwerke zu bekämpfen und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
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Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen. Es ist wichtig, dass wir uns dieser Herausforderung stellen und gemeinsam einen Weg finden, um sie zu bekämpfen.
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Der Fall von 764 ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung digitaler Gewaltmuster. Es zeigt, dass es möglich ist, solche Netzwerke aufzudecken und ihre Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen uns weiterhin für die Opfer von solchen Netzwerken einsetzen und dafür sorgen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten.
Die Verantwortung für solche Gewaltmuster liegt bei denjenigen, die sie anbieten. Der Prozess gegen Shariar J. wird vor allem die Frage stellen, ob und inwieweie seine Handlungen als Mord oder als Teil einer terroristischen Organisation angesehen werden können.
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Die Entscheidung des Gerichts wird nicht nur das Schicksal von Shariar J. bestimmen, sondern auch die Art und Weise, wie wir mit solchen Netzwerken umgehen sollen.