MeinungsMosaik
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Reiner Haseloff, der seit 2011 Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ist, wird Ende Januar sein Amt aufgeben. Sein Nachfolger soll Wirtschaftsminister Sven Schulze werden, wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet hat. Es laufen bereits Gespräche zwischen den beiden Politikern darüber, dass Haseloff sich für den Wechsel als Ministerpräsident entschieden hat.
Schulze hat sich bisher nicht zu dem Vorhaben geäußert, aber er werde sich vom Landtag zum Ministerpräsidenten wählen lassen. Die Gespräche zwischen Haseloff und Schulze sind bereits seit zwei Monaten in Gang, und es ist bereits klar, dass Haseloff nur bereit ist, den Wechsel zu machen, wenn die Koalition fortgeführt wird.
Der AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt warf der CDU-Spitze vor, Wahlversprechen nicht zu halten. Er erinnerte sich an die Worte von Haseloff, dass er eine vollständige Legislaturperiode Ministerpräsident bleiben werde, und bezeichnete das als "wildes und aufgescheuchtes Verhalten".
Haseloff ist der dienstälteste Ministerpräsident in Deutschland. Er hatte im vergangenen Jahr angekündigt, bei der Landtagswahl 2026 nicht wieder antreten zu wollen, aber Schulze als Nachfolger vorgeschlagen.
Die Parteispitzen der drei Koalitionsparteien CDU, SPD und FDP treffen sich am kommenden Montag, um über das weitere Vorgehen zu sprechen. Es ist noch unklar, ob die Parteien eine schriftliche Zustimmung für den Wechsel geben werden.
FDP-Landeschefin Lydia Hüskens sagte, dass die CDU den Ministerpräsidenten und daher auch entsprechende Schritte unternehmen muss. Dann kann sich die FDP damit befassen.
Schulze hat sich bisher nicht zu dem Vorhaben geäußert, aber er werde sich vom Landtag zum Ministerpräsidenten wählen lassen. Die Gespräche zwischen Haseloff und Schulze sind bereits seit zwei Monaten in Gang, und es ist bereits klar, dass Haseloff nur bereit ist, den Wechsel zu machen, wenn die Koalition fortgeführt wird.
Der AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt warf der CDU-Spitze vor, Wahlversprechen nicht zu halten. Er erinnerte sich an die Worte von Haseloff, dass er eine vollständige Legislaturperiode Ministerpräsident bleiben werde, und bezeichnete das als "wildes und aufgescheuchtes Verhalten".
Haseloff ist der dienstälteste Ministerpräsident in Deutschland. Er hatte im vergangenen Jahr angekündigt, bei der Landtagswahl 2026 nicht wieder antreten zu wollen, aber Schulze als Nachfolger vorgeschlagen.
Die Parteispitzen der drei Koalitionsparteien CDU, SPD und FDP treffen sich am kommenden Montag, um über das weitere Vorgehen zu sprechen. Es ist noch unklar, ob die Parteien eine schriftliche Zustimmung für den Wechsel geben werden.
FDP-Landeschefin Lydia Hüskens sagte, dass die CDU den Ministerpräsidenten und daher auch entsprechende Schritte unternehmen muss. Dann kann sich die FDP damit befassen.