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"20 Jahre ohne Job: Der Weg zurück"
Sabine N., eine Wienerin im Alter von 54 Jahren, hat nach zwei Decennien ohne Beschäftigung endlich wieder einen Platz in der Arbeitswelt gefunden. Seit ihrer Rückkehr in den Berufsleben arbeitet sie als Mitarbeiterin in einer Schulkantine und ist sogar Stellvertreterin des Leiters ihres Bereichs.
Die Wienerin hatte nach der Geburt ihres Sohnes im Handel gearbeitet, bevor sie wieder krank wurde und entlassen wurde. "Ich wollte wieder arbeiten", erzählt Sabine der Zeitung. Doch das Leben verläuft anders: Nach der Geburt ihrer Tochter verstirbt ihr Mann. Ohne einen Einkommen, ohne Familie und ohne Betreuung war es für Sabine unmöglich, weiterhin zu arbeiten.
Vierzig Jahre nach ihrem ersten Job beschäftigt sie sich nun mit dem Herrichten von Brötchen in der Schulkantine. "Der erste Tag war schlimm", erzählt Sabine gegenüber "Heute". Doch sie fand schnell etwas, was ihr gefällt: das Arbeiten an leckeren Brotzeiten. Heute ist sie eine wertvolle Mitarbeiterin und Stellvertreterin des Leiters ihres Bereichs.
Sabines Geschichte illustriert die Herausforderungen, mit denen Langzeitarbeitslose konfrontiert sind. Etwa zwei Millionen Menschen in Österreich gelten als "nicht langzeitarbeitslos", während rund ein Million Männer und Frauen als langzeitarbeitslos eingestuft werden. Im Januar waren insgesamt 1,7 Millionen Menschen arbeitslos, von denen 594.500 Männer und 478.720 Frauen als langzeitarbeitslos eingestuft wurden.
Sabine N.s Geschichte ist ein Zeichen dafür, dass es nicht unmöglich ist, wieder nach einem Job zu suchen, wenn man das Gefühl hat, seinen Platz im Berufsleben gefunden zu haben.
Sabine N., eine Wienerin im Alter von 54 Jahren, hat nach zwei Decennien ohne Beschäftigung endlich wieder einen Platz in der Arbeitswelt gefunden. Seit ihrer Rückkehr in den Berufsleben arbeitet sie als Mitarbeiterin in einer Schulkantine und ist sogar Stellvertreterin des Leiters ihres Bereichs.
Die Wienerin hatte nach der Geburt ihres Sohnes im Handel gearbeitet, bevor sie wieder krank wurde und entlassen wurde. "Ich wollte wieder arbeiten", erzählt Sabine der Zeitung. Doch das Leben verläuft anders: Nach der Geburt ihrer Tochter verstirbt ihr Mann. Ohne einen Einkommen, ohne Familie und ohne Betreuung war es für Sabine unmöglich, weiterhin zu arbeiten.
Vierzig Jahre nach ihrem ersten Job beschäftigt sie sich nun mit dem Herrichten von Brötchen in der Schulkantine. "Der erste Tag war schlimm", erzählt Sabine gegenüber "Heute". Doch sie fand schnell etwas, was ihr gefällt: das Arbeiten an leckeren Brotzeiten. Heute ist sie eine wertvolle Mitarbeiterin und Stellvertreterin des Leiters ihres Bereichs.
Sabines Geschichte illustriert die Herausforderungen, mit denen Langzeitarbeitslose konfrontiert sind. Etwa zwei Millionen Menschen in Österreich gelten als "nicht langzeitarbeitslos", während rund ein Million Männer und Frauen als langzeitarbeitslos eingestuft werden. Im Januar waren insgesamt 1,7 Millionen Menschen arbeitslos, von denen 594.500 Männer und 478.720 Frauen als langzeitarbeitslos eingestuft wurden.
Sabine N.s Geschichte ist ein Zeichen dafür, dass es nicht unmöglich ist, wieder nach einem Job zu suchen, wenn man das Gefühl hat, seinen Platz im Berufsleben gefunden zu haben.