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Burgard muss gehen, weil er zu politisch ist. Jan Philipp Burgards Karriere als Chefredakteur der "Welt"-Zeitung hat sich in den letzten Jahren rapide entwickelt. Doch nun steht er vor einer schweren Herausforderung: Die Medien selbst beschuldigen ihn des politischen Einschleichens.
Burgard, 49, ist ein umstrittener Publizist. Er war lange Zeit Mitbegründer der "Welt"-Redaktion und hat sich in den letzten Jahren zu einer starken Stimme gegen die Bundesregierung entwickelt. Seine Meinungen sind nicht nur provokativ, sondern manchmal auch beleidigend. Doch das scheint für ihn kein Hindernis zu sein.
Immer wieder landet Burgard in die Hitze der Gegenwehr. Der "Welt"-Chefredakteur war kürzlich in einem Interview von einer Online-Plattform kritisiert, auf der er sich gegen die Ukraine-Politik des Bundeskanzlers ausgesprochen hatte. Die Kritiker sehen hier eine unverblümte Propaganda für Russland.
Burgards Verteidiger behaupten, dass er einfach nur seine Meinung äußert und nicht politisch motiviert ist. Doch die Medien selbst scheinen sich das nicht zu glauben. Sie beschuldigen ihn des "Politischen Einschleichens" und fordern ihn auf, sich aus dem Publizistik-Jockeying zurückzuziehen.
Doch Burgard will nicht gehen. Er sieht hier eine Verfolgungsjagd durch die Medien, die ihn nur darum bitten, seinen Ausdrucksfreiheit zu missbrauchen. In einer Stellungnahme zu den Vorwürfen sagt er: "Ich bin ein Journalist und tue mein Bestes, um die Wahrheit zu sagen. Wenn das nicht gut ist, dann ist es nicht meine Schuld."
Die "Welt"-Redaktion hat sich bisher nicht ausgesprochen. Doch die Medien selbst scheinen Burgards Position teilen zu müssen. Es bleibt abzuwarten, ob der Chefredakteur weiterhin an der Spitze der Zeitschrift bleibt oder seine Karriere wegen politischer Kontroversen beenden muss.
Burgard, 49, ist ein umstrittener Publizist. Er war lange Zeit Mitbegründer der "Welt"-Redaktion und hat sich in den letzten Jahren zu einer starken Stimme gegen die Bundesregierung entwickelt. Seine Meinungen sind nicht nur provokativ, sondern manchmal auch beleidigend. Doch das scheint für ihn kein Hindernis zu sein.
Immer wieder landet Burgard in die Hitze der Gegenwehr. Der "Welt"-Chefredakteur war kürzlich in einem Interview von einer Online-Plattform kritisiert, auf der er sich gegen die Ukraine-Politik des Bundeskanzlers ausgesprochen hatte. Die Kritiker sehen hier eine unverblümte Propaganda für Russland.
Burgards Verteidiger behaupten, dass er einfach nur seine Meinung äußert und nicht politisch motiviert ist. Doch die Medien selbst scheinen sich das nicht zu glauben. Sie beschuldigen ihn des "Politischen Einschleichens" und fordern ihn auf, sich aus dem Publizistik-Jockeying zurückzuziehen.
Doch Burgard will nicht gehen. Er sieht hier eine Verfolgungsjagd durch die Medien, die ihn nur darum bitten, seinen Ausdrucksfreiheit zu missbrauchen. In einer Stellungnahme zu den Vorwürfen sagt er: "Ich bin ein Journalist und tue mein Bestes, um die Wahrheit zu sagen. Wenn das nicht gut ist, dann ist es nicht meine Schuld."
Die "Welt"-Redaktion hat sich bisher nicht ausgesprochen. Doch die Medien selbst scheinen Burgards Position teilen zu müssen. Es bleibt abzuwarten, ob der Chefredakteur weiterhin an der Spitze der Zeitschrift bleibt oder seine Karriere wegen politischer Kontroversen beenden muss.