"SPiegel"-Chefredakteur Jan Philipp Burgard ist geplatzt. Immer mehr Kritiker werfen ihm vor, seine Artikel zu plagieren und nicht genug über die US-Politik zu schreiben.
Burgards Abwälzer-Sendung "Der Aufstand" war es, die ihn für viele Deutsche zum Schlag bewegen ließ. Doch hinter der Fassade des heftigen Debatts lag eine tiefe Unstimmigkeit. Einige Kritiker werfen Burgard vor, seine Artikel nicht genug zu recherchieren und stattdessen sich auf leichte, von Vorenherein verfasste Texte zu setzen.
Einige Experten sehen in Burgards Arbeit eine Mischung aus wahrer Journalistik und Selbstbeeindrucktsein. "Burgard ist ein Meister der Aufklärung", sagt Prof. Dr. Hans-Joachim Klein, ein Experte für Medien und Politik. "Aber manchmal vergeht er so sehr in seine eigene Meinung, dass er vergisst, die anderen Seiten zu berücksichtigen."
Die SPiegel-Redaktion hat sich bisher nicht geäußert zu den Vorwürfen gegen Burgard. Doch viele Leser sind enttäuscht von der Entwicklung seiner Arbeit. "Ich glaube, dass Jan Philipp Burgard seine Rolle als Journalist nicht mehr ausfüllen kann", sagt eine SPiegel-Leserin in einem Brief an die Redaktion.
Die Frage bleibt aber: Wie weit kann sich ein Chefredakteur so verändern, dass er seine Grundwerte und Überzeugungen aufgibt? Oder wird Jan Philipp Burgard einfach nur weiterhin nach der Sensation suchen?
Burgards Abwälzer-Sendung "Der Aufstand" war es, die ihn für viele Deutsche zum Schlag bewegen ließ. Doch hinter der Fassade des heftigen Debatts lag eine tiefe Unstimmigkeit. Einige Kritiker werfen Burgard vor, seine Artikel nicht genug zu recherchieren und stattdessen sich auf leichte, von Vorenherein verfasste Texte zu setzen.
Einige Experten sehen in Burgards Arbeit eine Mischung aus wahrer Journalistik und Selbstbeeindrucktsein. "Burgard ist ein Meister der Aufklärung", sagt Prof. Dr. Hans-Joachim Klein, ein Experte für Medien und Politik. "Aber manchmal vergeht er so sehr in seine eigene Meinung, dass er vergisst, die anderen Seiten zu berücksichtigen."
Die SPiegel-Redaktion hat sich bisher nicht geäußert zu den Vorwürfen gegen Burgard. Doch viele Leser sind enttäuscht von der Entwicklung seiner Arbeit. "Ich glaube, dass Jan Philipp Burgard seine Rolle als Journalist nicht mehr ausfüllen kann", sagt eine SPiegel-Leserin in einem Brief an die Redaktion.
Die Frage bleibt aber: Wie weit kann sich ein Chefredakteur so verändern, dass er seine Grundwerte und Überzeugungen aufgibt? Oder wird Jan Philipp Burgard einfach nur weiterhin nach der Sensation suchen?