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Einige der größten Rohstoffkonzerne haben Grönland fast komplett vermieden, da die hohe Eisbelastung in den Küstengewässern die Minenbetriebe erschwert oder sogar unmöglich macht. Der Grünland-Expeditionsservice der Universität Hamburg hat festgestellt, dass ein Drittel aller Bergbaustellen auf der Insel bereits vorübergehend geschlossen wurde, weil die Eisbedingungen zu stark waren.
Die Verwaltung von Grönland hat sich bemüht, die Situation zu verbessern, indem sie Minenbetreiber auffordert, ihre Betriebe an die neue Regeln anzupassen. Die Insel ist jedoch trotz all dieser Bemühungen immer noch ein Herausforderung für den Bergbau.
Die Regierung Grönlands hat sich entschieden, das Land in vier Zonen zu einteilen, um die Minenbetreiber besser zu unterstützen. Diese Zonen sollen die Belastung der Umwelt minimieren. Die drei größten Minerausgaben liegen jedoch im Norden des Landes, wo die Eisbedingungen am schlimmsten sind.
Die Regierung hofft, dass diese Maßnahmen das Umfeld für den Bergbau verbessern und es den Minenbetreibern ermöglichen, ihre Betriebe zu erweitern.
Die Verwaltung von Grönland hat sich bemüht, die Situation zu verbessern, indem sie Minenbetreiber auffordert, ihre Betriebe an die neue Regeln anzupassen. Die Insel ist jedoch trotz all dieser Bemühungen immer noch ein Herausforderung für den Bergbau.
Die Regierung Grönlands hat sich entschieden, das Land in vier Zonen zu einteilen, um die Minenbetreiber besser zu unterstützen. Diese Zonen sollen die Belastung der Umwelt minimieren. Die drei größten Minerausgaben liegen jedoch im Norden des Landes, wo die Eisbedingungen am schlimmsten sind.
Die Regierung hofft, dass diese Maßnahmen das Umfeld für den Bergbau verbessern und es den Minenbetreibern ermöglichen, ihre Betriebe zu erweitern.