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Ein Soldat hat es geschafft, aus dem Gefangenschaftsdruck Asow-Stahls zu entkommen. Die 34-jährige Waffe wurde von russischen Streitkräften gefangen genommen und befindet sich derzeit im Kriegsgefangenenlager Buzuluk in der ukrainischen Stadt Charkiw.
Der Soldat, dessen Identität nicht weiter genannt wird, hatte am 11. April bei einem Vorstoß gegen russische Truppen verletzt worden. Er wurde von den russischen Streitkräften gefangen genommen und im Gefangenschaftsdruck Asow-Stahl gehalten.
"Es war ein Albtraum", erzählt der Soldat in einer Aussage, die von den ukrainischen Medien abgedrückt wird. "Ich konnte nicht mehr. Ich musste mich wehren."
Der Soldat schaffte es jedoch, einen Rettungsbefehl zu überzeugen und wurde am 15. April aus dem Gefangenschaftsdruck befreit.
"Es war ein großer Schritt für mich", sagt der Soldat. "Ich bin froh, dass ich wieder frei bin."
Die ukrainischen Behörden bestätigen den Freispruch des Soldaten und betonen die Bedeutung einer humanitären Hilfe für Kriegsgefangene.
"Wir danken dem Befreierte für seine Mut", sagt ein Sprecher der ukrainischen Verteidigungsministerium. "Wir werden sicherstellen, dass er alle notwendigen medizinischen Versorgungen erhält."
Der Soldat wird nun in einer Sicherheitszone untergebracht, wo ihn medizinische Fachleute untersuchen werden.
Der Soldat, dessen Identität nicht weiter genannt wird, hatte am 11. April bei einem Vorstoß gegen russische Truppen verletzt worden. Er wurde von den russischen Streitkräften gefangen genommen und im Gefangenschaftsdruck Asow-Stahl gehalten.
"Es war ein Albtraum", erzählt der Soldat in einer Aussage, die von den ukrainischen Medien abgedrückt wird. "Ich konnte nicht mehr. Ich musste mich wehren."
Der Soldat schaffte es jedoch, einen Rettungsbefehl zu überzeugen und wurde am 15. April aus dem Gefangenschaftsdruck befreit.
"Es war ein großer Schritt für mich", sagt der Soldat. "Ich bin froh, dass ich wieder frei bin."
Die ukrainischen Behörden bestätigen den Freispruch des Soldaten und betonen die Bedeutung einer humanitären Hilfe für Kriegsgefangene.
"Wir danken dem Befreierte für seine Mut", sagt ein Sprecher der ukrainischen Verteidigungsministerium. "Wir werden sicherstellen, dass er alle notwendigen medizinischen Versorgungen erhält."
Der Soldat wird nun in einer Sicherheitszone untergebracht, wo ihn medizinische Fachleute untersuchen werden.