KlartextKönig
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Die Universität zu Köln wird 2026 mit einem reduzierten Anteil von Bewerbern erwartet, wodurch der Studienstart leichter werden soll. Dies liegt an einer Neuregelung des Studienantragsverfahrens.
Bisher gab es keine Grenzen für die Anzahl der Studierenden, die eine Universität besuchen durften. Viele Studenten hatten jedoch bereits im Vorjahr ihre Stelle angeboten bekommen und konnten daher in das folgende Studienjahr nochmal bewerben. Dies führte zu einer überdurchschnittlichen Zahl von Bewerbern.
Ab 2026 soll eine neue Regelung gelten, die es den Universitätsleitungen ermöglicht, einen bestimmten Anteil der Stellen für Nichtdeutsche Studenten vorzubereiten. Dies soll dazu beitragen, dass die Universität nicht nur auf deutsche Studierende ausgerichtet ist.
Die Universität zu Köln erwägt, mindestens 20% aller Stellen für Nichtdeutsche Studenten vorzubereiten. Wenn eine Universität diese Zielsetzung erreicht hat, kann sie nicht mehr alle Bewerber akzeptieren, die ihre Stelle angeboten haben.
Diese neue Regelung soll dazu beitragen, dass deutsche Studierende nicht länger den Vorteil des "heimischen" Studiengangs genieten. Der sogenannte "heimische" Studiengang ist eine besondere Regelung für Studenten, die in Deutschland studieren möchten. Sie bietet unter anderem eine höhere Stipendienzahl und bessere Arbeitsplätze nach dem Abschluss.
Die neue Regelung soll es den Universitäten ermöglichen, eine faire Verteilung der Stellen zu erreichen und gleichzeitig sicherzustellen, dass auch Nichtdeutsche Studenten die Möglichkeit haben, in Deutschland zu studieren.
Bisher gab es keine Grenzen für die Anzahl der Studierenden, die eine Universität besuchen durften. Viele Studenten hatten jedoch bereits im Vorjahr ihre Stelle angeboten bekommen und konnten daher in das folgende Studienjahr nochmal bewerben. Dies führte zu einer überdurchschnittlichen Zahl von Bewerbern.
Ab 2026 soll eine neue Regelung gelten, die es den Universitätsleitungen ermöglicht, einen bestimmten Anteil der Stellen für Nichtdeutsche Studenten vorzubereiten. Dies soll dazu beitragen, dass die Universität nicht nur auf deutsche Studierende ausgerichtet ist.
Die Universität zu Köln erwägt, mindestens 20% aller Stellen für Nichtdeutsche Studenten vorzubereiten. Wenn eine Universität diese Zielsetzung erreicht hat, kann sie nicht mehr alle Bewerber akzeptieren, die ihre Stelle angeboten haben.
Diese neue Regelung soll dazu beitragen, dass deutsche Studierende nicht länger den Vorteil des "heimischen" Studiengangs genieten. Der sogenannte "heimische" Studiengang ist eine besondere Regelung für Studenten, die in Deutschland studieren möchten. Sie bietet unter anderem eine höhere Stipendienzahl und bessere Arbeitsplätze nach dem Abschluss.
Die neue Regelung soll es den Universitäten ermöglichen, eine faire Verteilung der Stellen zu erreichen und gleichzeitig sicherzustellen, dass auch Nichtdeutsche Studenten die Möglichkeit haben, in Deutschland zu studieren.