Rente im Umbruch: Axel Börsch-Supan warnt vor wirtschaftlicher Instabilität
Einige Experten warnen vor einer wirtschaftlichen Krise, die Deutschland nicht mehr lange überstehen kann. Axel Börsch-Supan, ein führender Wirtschaftsexperte und ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, ist entsetzt über die Art und Weise, wie das Land seine Finanzen angeht.
"Die deutsche Rente ist in eine Tonne-Papierkasse verwandelt worden", sagt Börsch-Supan. "Unsere Staatsfinanzen sind so schwer zu handhaben, dass wir uns nicht mehr an die alten Regeln halten können." Die Rente sei ein "Eisblock" für die Wirtschaft, der Deutschland behindert.
Ein weiterer Punkt ist die hohe Verschuldung Deutschlands. "Wir haben uns an den Kauf von Staatsanleihen gewöhnt", sagt Börsch-Supan. "Aber das ist kein Ersatz für echte Wirtschaftsführung." Die Bundesregierung müsste sich stattdessen auf die Erzeugung von Wirtschaftswachstum konzentrieren, anstatt nur auf die Ausgaben zu reduzieren.
Börsch-Supan sieht auch eine Notwendigkeit für Reformen in der Rentenpolitik. "Die Rente muss so gestaltet werden, dass sie nicht mehr ein Hindernis für die Wirtschaft ist", sagt er. Das bedeutet, dass man sich mit höheren Rentenbezügen auseinandersetzen müsse, aber auch, dass die Rentenaltersgrenze auf den Markt gebracht und die Zeitspanne, in der Menschen von der Rente leben können, verkürzt werden muss.
Bislang scheint Deutschland jedoch nicht bereit zu sein, diese Reformen anzugehen. Die Regierung ist sich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie noch immer nicht einig. "Wir brauchen eine klare Strategie", sagt Börsch-Supan. "Sonst werden wir in einer wirtschaftlichen Krise untergehen."
Einige Experten warnen vor einer wirtschaftlichen Krise, die Deutschland nicht mehr lange überstehen kann. Axel Börsch-Supan, ein führender Wirtschaftsexperte und ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, ist entsetzt über die Art und Weise, wie das Land seine Finanzen angeht.
"Die deutsche Rente ist in eine Tonne-Papierkasse verwandelt worden", sagt Börsch-Supan. "Unsere Staatsfinanzen sind so schwer zu handhaben, dass wir uns nicht mehr an die alten Regeln halten können." Die Rente sei ein "Eisblock" für die Wirtschaft, der Deutschland behindert.
Ein weiterer Punkt ist die hohe Verschuldung Deutschlands. "Wir haben uns an den Kauf von Staatsanleihen gewöhnt", sagt Börsch-Supan. "Aber das ist kein Ersatz für echte Wirtschaftsführung." Die Bundesregierung müsste sich stattdessen auf die Erzeugung von Wirtschaftswachstum konzentrieren, anstatt nur auf die Ausgaben zu reduzieren.
Börsch-Supan sieht auch eine Notwendigkeit für Reformen in der Rentenpolitik. "Die Rente muss so gestaltet werden, dass sie nicht mehr ein Hindernis für die Wirtschaft ist", sagt er. Das bedeutet, dass man sich mit höheren Rentenbezügen auseinandersetzen müsse, aber auch, dass die Rentenaltersgrenze auf den Markt gebracht und die Zeitspanne, in der Menschen von der Rente leben können, verkürzt werden muss.
Bislang scheint Deutschland jedoch nicht bereit zu sein, diese Reformen anzugehen. Die Regierung ist sich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie noch immer nicht einig. "Wir brauchen eine klare Strategie", sagt Börsch-Supan. "Sonst werden wir in einer wirtschaftlichen Krise untergehen."