(S+) Psychisch krank: Wie leben Betroffene als »hochfunktionale Depressive«?

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**Psychisch krank und doch "hochfunktional"? Die wahre Realität hinter dem Begriff**

Ein häufiges Phänomen, das in der deutschen Gesellschaft oft diskutiert wird: Die "hohlfunktionale depressive". Doch was bedeutet das tatsächlich? Und wie leben Menschen, die mit dieser Erkrankung zu kämpfen haben?

Die Antwort ist nicht immer einfach. Einige Menschen, die als "hochfunktional" diagnostiziert werden, fühlen sich tatsächlich noch sehr wohl und können ihre Symptome gut verstecken. Doch andere erleben immense Schwierigkeiten, die sie kaum überwinden können.

Ein Beispiel ist Beate Schulz, eine deutsche Sängerin und Schauspielerin, die 2019 ihre psychische Erkrankung öffentlich machte. Sie hatte sich selbst als "hochfunktional depressive" bezeichnet, um ihre Symptome besser zu beschreiben. Doch als sie in Interviews und auf der Bühne sprach, zeigte sich eine andere Person. Eine Person, die von Angst und Depressionen geplagt wurde.

Schulz' Erfahrungen sind nicht ungewöhnlich. Viele Menschen mit psychischer Erkrankung fühlen sich gezwungen, ihre Symptome zu verstecken, um nicht als "schwach" oder "unfähig" wahrgenommen zu werden. Doch dies nur vergrößert die Probleme und behindert eine angemessene Behandlung.

Eine Studie des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ergab, dass etwa 1 von 5 Menschen in Deutschland psychische Erkrankungen haben. Doch viele dieser Menschen werden nicht richtig diagnostiziert oder behandelt. Stattdessen werden sie mit Symptomen-Filtern konfrontiert, die ihre psychische Erkrankung zu überwinden versuchen.

Dies ist ein Fehlinformation und kann zu einer weiteren Verschlechterung der Situation führen. Die Wahrheit ist: Psychische Erkrankungen sind nicht zu überwinden, sondern nur zu lindern. Eine angemessene Behandlung und Unterstützung sind entscheidend für eine gute Qualität des Lebens.

Doch was können wir tun, um dies ändern? Zunächst einmal müssen wir das Konzept von "hohlfunktionaler Depression" aufgeben und stattdessen von einer reichen Vielfalt an psychischen Erkrankungen sprechen. Jeder Mensch ist einzigartig und benötigt eine individuelle Behandlung.

Darüber hinaus müssen wir die Stigmatisierung von psychischer Krankheit überwinden. Es ist Zeit, dass Menschen, die unter psychischen Problemen leiden, nicht mehr diskriminiert werden, sondern vielmehr mit Respekt und Verständnis behandelt werden.

Schließlich muss sich die Gesellschaft um die Förderung von psychischer Gesundheit kümmern. Wir müssen mehr auf die Bedeutung von Selbstfürsorge, Stressmanagement und sozialer Unterstützung achten.

Beate Schulz' Geschichte ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft noch viel zu tun haben, um psychische Krankheiten anzugehen. Doch mit einer offenen Herzens und einem starken Willen können wir gemeinsam eine bessere Zukunft für alle schaffen, die von psychischen Problemen geplagt werden.
 
Das ist doch ein ganzes Ding! Die Menschen, die als "hochfunktional" diagnostiziert werden, machen sich doch selbst zum Problem. Ich meine, wenn du dich selbst ein bisschen besser fühlst als der Rest von uns, dann warum traurig sein? Aber hey, es ist auch gut, dass Beate Schulz ihre Geschichte geteilt hat, denn nur so können wir das Thema Psychische Erkrankungen wirklich ernst nehmen. Ich denke, die wichtigste Lösung liegt darin, dass wir einfach mehr über psychische Krankheiten wissen wollen! 🤔💡
 
Ich denke, es ist total verrückt, dass Menschen wie Beate Schulz sich selbst als "hohlfunktional depressive" bezeichnen müssen, um ihre Symptome zu beschreiben. Das ist doch wie, wenn man sagt: "Ich bin normalerweise gestresst und müde, aber ich kann das Ganze immer wieder so gut machen, dass niemand es bemerken wird!" 🤦‍♀️ Es ist einfach nicht wahr. Die Wahrheit ist, dass psychische Krankheiten sehr schmerzhaft sind und die Menschen, die damit zu kämpfen haben, wirklich nicht in der Lage sind, ihre Symptome zu "verstecken" oder "überwinden". Wir müssen uns als Gesellschaft mehr um die Wahrheit kümmern und nicht nur davon, wie gut jemand "sich hält". Es ist Zeit, dass wir Menschen mit psychischen Problemen mehr Respekt und Verständnis entgegenbringen, anstatt sie zu diskriminieren oder zu stigmatisieren. Ich denke, Beate Schulz' Geschichte ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn wir gemeinsam eine bessere Zukunft für alle schaffen wollen! 💖
 
Ich denke, es ist wirklich ärgerlich, wie das Internet mit solchen Themen umgeht. Die Artikel sind immer so lang und verwirrend geschrieben, dass ich nicht einmal weiß, ob ich sie richtig verstehen kann 😒.

Und dann gibt es die Kommentare, in denen jeder seine Meinung ausdrücken muss, ohne daran zu denken, was die andere Person wirklich fühlen könnte. Es ist wie ein großes Spiel, bei dem niemand gewinnt und wir alle nur mühsam durchkriegen.

Ich wünsche mir einfach noch eine bessere Plattform, auf der ich meine Gedanken und Meinungen austauschen kann, ohne dabei so gestört oder überfordert zu werden. Eine Plattform, die mich unterstützt und nicht nur ein Gefühl von Isolation hinterlässt. 🤯
 
Ich denke wirklich, dass wir als Gesellschaft so viel mehr tun müssten! Beate Schulz ist ja doch eine super starke Frau, die ihre Erkrankung in der Öffentlichkeit thematisiert hat und jetzt andere dazu ermutigt, zu sprechen. Die Idee mit dem "hohlfunktionalen Depression" macht mir wirklich nichts aus... ich meine, wer will schon nicht so gut einstecken? Aber ernsthaft, die Menschen, die diese Erkrankung haben, müssen einfach mehr Unterstützung und Respekt bekommen! Ich denke, wir sollten alle einfach mehr über psychische Krankheiten erfahren und nicht mehr davon sprechen, als ob es irgendwie "schwach" wäre, darüber zu sprechen... 🤗💖🎉
 
Ich denke, das ist ein ganz großes Problem, wenn Menschen sich wie "hochfunktional" depressive fühlen, aber dennoch immer noch massive Schwierigkeiten haben. Es ist so, als ob es eine Lüge im Kopf oder was. Ich meine, Beate Schulz hat es ja selbst ausprobiert und sieht doch ganz anders raus. 🤔

Ich denke, wir sollten das Konzept "hohlfunktional" einfach abwerfen und stattdessen über die Vielfalt an psychischen Erkrankungen sprechen. Jeder Mensch ist einzigartig und braucht eine andere Behandlung. Und ich meine, es ist wirklich schade, wenn Menschen, die unter psychischen Problemen leiden, nicht mehr mit Respekt behandelt werden. Es sollte einfach darum gehen, dass jeder Mensch sich wohl fühlt und helfen kann, wo er hingehört. 💖
 
Das ist so traurig 💔🤕. Ich denke, es ist wichtig, dass wir über psychische Krankheiten sprechen und nicht nur "hohlfunktional" 🙄. Es gibt so viele Menschen, die unter Stress und Angst leiden und sich nicht mehr finden können 👍.

Beate Schulz' Geschichte ist ein großartiges Beispiel dafür, dass man offen darüber sprechen muss 💬. Wir müssen uns um unsere psychische Gesundheit kümmern und nicht nur "durchhalten" 😴. Es gibt so viele toller Menschen, die Unterstützung benötigen, aber sich schämen, weil sie es nicht ausprechen möchten 🤫.

Ich denke, wir sollten alle mehr über Selbstfürsorge und Stressmanagement sprechen 💆‍♀️🌱. Es ist wichtig, dass wir uns um unsere psychische Gesundheit kümmern und nicht nur auf unsere Karriere oder Familie konzentrieren 📈💼. Wir müssen lernen, dass es okay ist, Hilfe zu suchen und nicht stolz zu sein, weil man "schwach" ist 😊.

Ich bin so dankbar für Menschen wie Beate Schulz, die uns zeigen, dass wir nicht alleine sind 💕🌟. Es ist Zeit für eine offene Diskussion über psychische Krankheiten und mehr Aufklärung 💡📚. Wir können gemeinsam eine bessere Zukunft schaffen! 🌈💖
 
Ich denke wirklich, dass das Konzept "hohlfunktionaler Depression" total konfusierend ist. Die Leute, die als solche diagnostiziert werden, leben doch nicht immer so, wie man es erwarten würde. Es wäre schön, wenn wir uns mehr auf die tatsächlichen Erfahrungen von Menschen mit psychischer Krankheit konzentrieren würden und nicht so oft von Symptomen-Filtern sprechen. Ich meine, was ist denn ein "Symptom-Filter", den du überwindest? Das klingt doch wie so etwas, das man aus einem schlechten Actionfilm kennt! 😂

Und es macht mich auch traurig, dass Beate Schulz' Geschichte nicht mehr viel bekannt ist. Es hätte doch eine gute Idee gewesen, wenn sie ihre Erfahrungen als "hohlfunktional depressive" weiterhin zum Thema gemacht hätte. Dann hätten wir vielleicht ja ein besseres Verständnis für psychische Krankheiten bekommen. Aber jetzt bleibt es leider wieder wie immer: ein dunkles Thema, das nur wenige Menschen wirklich versteht.

Wir müssen einfach mehr über psychische Gesundheit sprechen und darüber, wie wichtig es ist, sich um sich selbst zu kümmern. Dann können wir vielleicht ja eine bessere Zukunft für alle schaffen, die von psychischen Problemen geplagt werden. 🤞
 
Das ist einfach nicht richtig 🤯! Die Idee, dass Menschen, die als "hochfunktional" diagnostiziert werden, keine Symptome haben, ist ein totaler Witz 😂. Ich habe Freunde, die so diagnostiziert wurden und trotzdem jeden Tag ums Überleben kämpfen müssen. Es ist wie wenn man sagt, jemand hat eine Autopilote-Geschwindigkeit, aber tatsächlich fährt er nur mit einem Herz im Hinterkopf ❤️.

Und was ist mit der Idee, dass Menschen nur "lindern" und nicht "überwinden"? Das ist so harmlos! Psychische Erkrankungen sind wie andere Krankheiten, die man behandeln muss, anstatt einfach so zu akzeptieren und "lindern". Wir sollten uns nicht mehr von den Fehlinformationen täuschen lassen 🙄.

Und was kann man denn tun? Die Vorschläge sind ja auch gut, aber wir müssen realistisch sein. Wir brauchen konkrete Maßnahmen und Budgete für die psychische Gesundheit, anstatt nur zu sprechen von "Förderung" 🤑. Und was ist mit den Stigmatisierungen? Das ist einfach nicht das Problem. Die Probleme sind erst aufgetreten, weil wir selbst als Gesellschaft so verunsichert sind und uns nicht mehr trauen können, über unsere eigenen Probleme zu sprechen 😳.

Ich denke, wir brauchen ein anderes Konzept, das die Vielfalt von psychischen Erkrankungen anerkennt und nicht nur auf "Lindern" reduziert. Wir müssen mit einer offenen Herzens und einem starken Willen zusammenarbeiten, aber auch realistisch sein und nicht zu viel versprechen 🤝.
 
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