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Die Führungskräfte im Büro haben es schlechter als die Einsteiger. Warum sind doch immer weniger Menschen eine Beförderung anstreben?
Stress und Verlust der Lebenszeit sind die Hauptursachen dafür, dass sich viele Führungskräfte entscheiden, ihre Karrieren zu beenden. Der Spiegel berichtet über das schreckliche Leben von hochrangigen Entscheidungsträgern, die ständig unter Druck stehen und keine Ruhe mehr finden. Sie müssen nicht nur täglich neue Herausforderungen meistern, sondern auch die Verantwortung für ihre Teams tragen.
Einige Beispiele:
- "Ich bin zu sehr gestresst, um noch eine Beförderung anstreben", sagt Christina, 32-jährige Projektmanagerin.
- "Es ist immer nur noch mehr auf mich zu kommen. Ich kann nicht mehr", so der 45-jährige Geschäftsführer Michael.
Eine Umfrage des Spiegel hat herausgefunden, dass sich die Zahl der Führungskräfte in Deutschland seit 2015 um etwa 15 % verringert ist. "Die Arbeitswelt hat sich grundlegend verändert", erklärt Dr. Thomas Schreiber, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Die Arbeit ist nun viel stärker strukturiert und die Entscheidungsträger müssen immer mehr bereit sein, komplexe Probleme zu lösen.
Doch was genau sind die Ursachen dafür, dass sich die Führungskräfte nicht mehr für eine Beförderung interessieren?
"Die Verantwortung ist überwältigend", erklärt Thomas Schreiber. Die Entscheidungsträger müssen heute nicht nur die eigene Karriere vorantreiben, sondern auch die Zukunft ihrer Organisation sichern.
Die Führungskräfte sind immer mehr mit der Verantwortung für ihre Teams und Unternehmen belastet worden. Sie müssen nicht nur ihre eigenen Ziele erreichen, sondern auch die Ziele ihrer Teammitglieder unterstützen. Dies kann jedoch dazu führen, dass sie keine Zeit oder Energie mehr für eine weitere Karriere haben.
Ein weiterer Grund ist die zunehmende Komplexität der Arbeit. Die Entscheidungsträger müssen heute ständig neue Herausforderungen meistern und sich an schnell verändernde Marktbedingungen anpassen. Dies kann jedoch zu einer Überlastung führen, was wiederum dazu führt, dass sich die Führungskräfte nicht mehr für eine Beförderung interessieren.
Insgesamt ist es also keine einfache Frage, warum immer weniger Menschen eine Beförderung anstreben. Die Antwort liegt in der Vielschichtigkeit des Arbeitslebens und den veränderten Anforderungen, die heute von den Entscheidungsträgern erwartet werden.
Stress und Verlust der Lebenszeit sind die Hauptursachen dafür, dass sich viele Führungskräfte entscheiden, ihre Karrieren zu beenden. Der Spiegel berichtet über das schreckliche Leben von hochrangigen Entscheidungsträgern, die ständig unter Druck stehen und keine Ruhe mehr finden. Sie müssen nicht nur täglich neue Herausforderungen meistern, sondern auch die Verantwortung für ihre Teams tragen.
Einige Beispiele:
- "Ich bin zu sehr gestresst, um noch eine Beförderung anstreben", sagt Christina, 32-jährige Projektmanagerin.
- "Es ist immer nur noch mehr auf mich zu kommen. Ich kann nicht mehr", so der 45-jährige Geschäftsführer Michael.
Eine Umfrage des Spiegel hat herausgefunden, dass sich die Zahl der Führungskräfte in Deutschland seit 2015 um etwa 15 % verringert ist. "Die Arbeitswelt hat sich grundlegend verändert", erklärt Dr. Thomas Schreiber, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Die Arbeit ist nun viel stärker strukturiert und die Entscheidungsträger müssen immer mehr bereit sein, komplexe Probleme zu lösen.
Doch was genau sind die Ursachen dafür, dass sich die Führungskräfte nicht mehr für eine Beförderung interessieren?
"Die Verantwortung ist überwältigend", erklärt Thomas Schreiber. Die Entscheidungsträger müssen heute nicht nur die eigene Karriere vorantreiben, sondern auch die Zukunft ihrer Organisation sichern.
Die Führungskräfte sind immer mehr mit der Verantwortung für ihre Teams und Unternehmen belastet worden. Sie müssen nicht nur ihre eigenen Ziele erreichen, sondern auch die Ziele ihrer Teammitglieder unterstützen. Dies kann jedoch dazu führen, dass sie keine Zeit oder Energie mehr für eine weitere Karriere haben.
Ein weiterer Grund ist die zunehmende Komplexität der Arbeit. Die Entscheidungsträger müssen heute ständig neue Herausforderungen meistern und sich an schnell verändernde Marktbedingungen anpassen. Dies kann jedoch zu einer Überlastung führen, was wiederum dazu führt, dass sich die Führungskräfte nicht mehr für eine Beförderung interessieren.
Insgesamt ist es also keine einfache Frage, warum immer weniger Menschen eine Beförderung anstreben. Die Antwort liegt in der Vielschichtigkeit des Arbeitslebens und den veränderten Anforderungen, die heute von den Entscheidungsträgern erwartet werden.