Ein Bausparvertrag, der Sie abzockt?
Ein Besucher von Spiegel Online hat sich fragen lassen, wie man einen Bausparvertrag nicht in die Irre führen lässt. Die Antwort ist überraschend einfach.
Betonung auf Transparenz: Ein Bausparvertrag sollte ein Vertragswerkzeug sein, das Sie als Kunde versteht und vertraut. Doch viele Menschen haben sich in diesen Verträgen ausgetrickst und zahlten mehr Geld, als sie bezahlen wollten. Eine Expertin erläutert, wie man solche Verträge nicht in die Irre führen lässt.
Der Schlüssel liegt darin, dass der Kunde den Bausparvertrag sorgfältig liest und versteht. Ein Beispiel ist ein Vertrag, bei dem der Kunde 1.000 Euro pro Monat bezahlt. Doch dann wird eine "Zinseszins"-Funktion eingeführt, die das monatliche Zahlungsziel erhöht.
Ein Beispiel: Der Kunde zahlt 1.000 Euro und erhält zusätzlich 100 Euro pro Monat als Zinsen. Nach einigen Jahren sieht der Vertrag aus, als ob der Kunde nur 500 Euro pro Monat bezahlt hätte. Doch die tatsächliche Höhe des monatlichen Zahlungssatzes liegt viel höher.
Die Expertin raten, dass man den Bausparvertrag sorgfältig liest und versteht, bevor man ihn unterschreibt. Einige wichtige Punkte sind, ob der Kunde über die Möglichkeit informiert ist, das Vertragswerkzeug zu ändern oder ob es eine "Ausstiegsklausel" gibt.
Durch diese Transparenz kann man nicht nur sicherstellen, dass man den Bausparvertrag versteht, sondern auch verhindern, dass man in die Irre geführt wird.
Ein Besucher von Spiegel Online hat sich fragen lassen, wie man einen Bausparvertrag nicht in die Irre führen lässt. Die Antwort ist überraschend einfach.
Betonung auf Transparenz: Ein Bausparvertrag sollte ein Vertragswerkzeug sein, das Sie als Kunde versteht und vertraut. Doch viele Menschen haben sich in diesen Verträgen ausgetrickst und zahlten mehr Geld, als sie bezahlen wollten. Eine Expertin erläutert, wie man solche Verträge nicht in die Irre führen lässt.
Der Schlüssel liegt darin, dass der Kunde den Bausparvertrag sorgfältig liest und versteht. Ein Beispiel ist ein Vertrag, bei dem der Kunde 1.000 Euro pro Monat bezahlt. Doch dann wird eine "Zinseszins"-Funktion eingeführt, die das monatliche Zahlungsziel erhöht.
Ein Beispiel: Der Kunde zahlt 1.000 Euro und erhält zusätzlich 100 Euro pro Monat als Zinsen. Nach einigen Jahren sieht der Vertrag aus, als ob der Kunde nur 500 Euro pro Monat bezahlt hätte. Doch die tatsächliche Höhe des monatlichen Zahlungssatzes liegt viel höher.
Die Expertin raten, dass man den Bausparvertrag sorgfältig liest und versteht, bevor man ihn unterschreibt. Einige wichtige Punkte sind, ob der Kunde über die Möglichkeit informiert ist, das Vertragswerkzeug zu ändern oder ob es eine "Ausstiegsklausel" gibt.
Durch diese Transparenz kann man nicht nur sicherstellen, dass man den Bausparvertrag versteht, sondern auch verhindern, dass man in die Irre geführt wird.