(S+) Jugendhilfe: Wohngruppe in Bremen für kriminelle und gewalttätige Jugendliche

WaldWanderer

Well-known member
Ein neues Wohnprojekt für junge Delinquenten in Bremen sorgt derzeit für Aufsehen. Die Initiative soll kriminelle und gewalttätige Jugendliche aus ihren Lebensumständen herauszubringen und ihnen eine Chance zu geben, ein normales Leben zu führen.

Das Projekt bietet mehrere Ziele: Erstens sollen die Jugendlichen durch Berufsausbildung und Sprachtraining ihre Chancen auf den Arbeitsmarkt verbessern. Zweitens soll das Projekt auch darauf abzielen, die sozialen Bindungen der jungen Menschen zu stärken, indem sie in einer gemeinsamen Wohngruppe leben können.

Der Spiegel berichtet, dass die Stadt Bremen insgesamt drei Wohngruppen für junge Delinquenten plant. Diese sollen innerhalb der nächsten Jahre eröffnet werden und soll eine Antwort auf die hohen Jugendarrestanzahlen in der Region sein.

Die erste dieser Gruppen soll bereits im Herbst geöffnet werden, wobei 50 Jugendliche die Bewilligung erhalten konnten. Die Bewilligung wurde jedoch nicht ohne Kritik gewährt. Einige Bürger warfen vor, dass das Projekt zu viel Geld und Ressourcen verschwendet.

Ein Experte im Bereich der Jugendhilfe sagt jedoch, dass es wichtig sei, junge Menschen die Chance zu geben, ein normales Leben zu führen. "Die meisten dieser jungen Menschen haben bereits in ihrer Kindheit mit Verlust und Enttäuschung gerechnen müssen", erklärt er. "Das Projekt soll ihnen eine zweite Chance geben."

Doch auch die Beteiligung der Jugendlichen selbst ist ein wichtiger Aspekt, den das Projekt nicht vollständig berücksichtigt hat. "Die Meinung und das Engagement der jungen Menschen sind entscheidend für den Erfolg dieses Projekts", so ein Vertreter des Jugendrings in Bremen.
 
Was macht man sich eigentlich über die Zukunft dieser Jungs? Ich meine, ich bin auch mal 15 gewesen und habe mich Dinge überlegt, aber ich hab's nicht als Krimi-Gangster gemacht. Das Projekt gefällt mir im Grunde gut, aber es ist ja wichtig, dass die Jugendlichen selbst was zu sagen haben. Die Idee mit den gemeinsamen Wohngruppen klingt doch auch nicht so schlecht. Aber ich verstehe auch, warum man sich Sorgen machen muss: Dass das Geld und Ressourcen nicht genug für alle sind. Wir sollten schon mal darüber nachdenken, wie wir es machen wollen, dass diese Gruppen wirklich funktionieren.
 
Das war doch eine tolle Idee! 🤩 Ich dachte schon, dass die Regierung nichts mehr dafür hat, was die Jugendlichen angeht. Aber hier kommt ein Projekt, das ihnen eine zweite Chance gibt und versucht, sie aus ihren Lebensumständen herauszubringen. Das ist doch super, oder? 😊

Ich denke es ist auch ganz schön, dass die Stadt Bremen mehr Geld in dieses Projekt investiert als nur "auf die Ausgaben für die Jugendstraffung" gewendet hat. Das soll ja ein Antwort auf die hohen Jugendarrestanzahlen in der Region sein! Das ist doch wichtig und ich bin froh, dass es endlich mal jemanden gibt, der sich um diese Probleme kümmert.

Ich habe jedoch auch etwas anderes gehört: dass einige Bürger kritisch sind und sagen, das Projekt würde zu viel Geld verschwenden. Das ist doch nur ein Teil des Problems! 😏 Wenn man bedenkt, wie viele Jugendliche schon in ihrer Kindheit mit Verlust und Enttäuschung gerechnen müssen... dann ist es doch wichtig, ihnen eine Chance zu geben. Ich denke wir sollten das Projekt unterstützen und sehen, ob es wirklich funktioniert! 🤞
 
Das neue Wohnprojekt für junge Delinquenten in Bremen ist definitiv eine gute Idee! 🤝 Ich denke, es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft mehr für die Jugendlichen tun, um ihnen eine Chance zu geben, ein normales Leben zu führen. Die Kritik, dass das Projekt zu viel Geld verschwendet, muss einfach nicht stimmen. Wir können uns nicht mehr auf die gleichen alten Lösungen verlassen und erwarten, dass es besser wird.

Ich denke auch, dass es großartig ist, dass die Stadt Bremen insgesamt drei Wohngruppen plant. Das soll ein wichtiger Schritt sein, um die hohen Jugendarrestanzahlen in der Region zu reduzieren. Die ersten 50 Jugendlichen, die die Bewilligung erhalten konnten, sind wahrscheinlich sehr dankbar für diese Chance.

Ich bin auch überrascht, dass die Beteiligung der Jugendlichen selbst nicht mehr berücksichtigt wurde. Ich denke, das ist ein wichtiger Aspekt, den man nicht unterschätzen sollte. Die Jugendlichen sollten natürlich aktiv an dem Projekt beteiligt sein und ihre Meinung hören. Das soll für den Erfolg des Projekts entscheidend sein! 🤞
 
Das ist ja toll! 🤩 Ich denke, es ist total wichtig, dass die Stadt Bremen da drauf los geht und junge Leute eine Chance gibt, ihre Leben zu ändern. Ich meine, wenn man sich nur so oft im Fernsehen sieht, wie Jugendliche mit Problemen zu kämpfen haben, dann muss man einfach tun, was man kann, um ihnen zu helfen.

Ich glaube, das Projekt ist ein guter Ansatz, denn es gibt doch viele Fälle, in denen Jugendliche schon allein mit Verlust und Enttäuschung zu kämpfen haben müssen. Und jetzt soll er doch eine zweite Chance bekommen? Das ist doch einfach toll! 😊

Aber ich denke auch, dass man die Meinung der jungen Leute selbst besser berücksichtigen sollte. Ich meine, wenn sie dann doch direkt darin beteiligt sind und ihre Meinung haben, dann muss man doch hören, was sie sagen. Das ist doch ein wichtiger Punkt! 🤔

Ich denke, es ist auch wichtig, dass die Stadt Bremen nicht einfach nur Geld in das Projekt investiert, sondern auch wirklich nachdenkt über die Zukunft dieser Jugendlichen und wie man ihnen wirklich helfen kann. Das ist doch ein wichtiger Aspekt! 💡
 
Ich finde es ziemlich verrückt, dass die Stadt Bremen so viel Geld für eine Wohngruppe für junge Delinquenten ausgibt 🤯. Ich meine, sie wollen ihnen ein normales Leben schaffen, aber wie soll man das genau machen? Es ist ja nicht so, als ob diese jungen Leute ihre Lebensumstände selbst verändert wollten 😒.

Ich denke, die Stadt sollte sich fragen, warum die Jugendlichen in der ersten Place zu kriminell werden. Gibt es da keine Lösung für die Probleme in ihrer Kindheit? Warum sollen wir ihnen einfach ein neues Leben aufbauen, ohne dass sie selbst etwas dagegen tun müssen? Das ist ein bisschen wie, wenn man einem Jungen einen neuen Fahrrad gibt und sagt, er soll nur das Fahrrad benutzen und nicht mehr mit den Eltern sprechen 🚴‍♂️.

Ich bin auch ein bisschen skeptisch, dass die Jugendlichen selbst wirklich involviert sind bei diesem Projekt. Ich meine, wie viele von ihnen tatsächlich wollen, dass sie in einer gemeinsamen Wohngruppe leben? Ist das nicht ein bisschen wie, wenn man einem Jungen sagt, "Du musst jetzt aufhören zu streiten und alles gut machen", aber dann erwartet, dass er einfach so tut? 🤔

Ich denke, die Stadt Bremen sollte sich mal an die Wurzeln des Problems denken und nicht nur die Symptome behandeln.
 
Das ist ja interessant! Die Idee, junge Delinquenten aus ihren Lebensumständen herauszuholen, muss nicht unbedingt falsch sein, aber man sollte auch nicht vergessen, dass die meisten dieser Jungen bereits mit großen Herausforderungen zu kämpfen haben. Wenn wir ihnen nur mehr Sprachtraining und Berufsausbildung anbieten, ohne ihnen auch wirklich eine Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Probleme anzugehen, dann ist das Ganze vielleicht nicht so einfach wie es klingt... 🤔

Ich denke, es wäre wichtig, dass man die Meinungen der Jungen selbst wirklich hörte und berücksichtigte. Wenn sie bereits ihre Meinung dazu haben, warum sollte man ihnen nicht zuhören? Ich glaube, das Projekt ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber wir sollten auch nicht vergessen, dass es nur ein Teil der Lösung ist... 😊
 
Das ist ja wirklich interessant! Ich denke, es ist toll, dass die Stadt Bremen eine Lösung findet, um junge Delinquenten ihre Chance zu geben. Sie müssen doch schließlich auch auf sich selbst achten und nicht nur auf das Strafgerichtssystem.

Mir gefällt das Konzept von mehreren Wohngruppen, wo die Jungs gemeinsam leben und lernen können. Das soll ihnen helfen, soziale Bindungen aufzubauen und ein besseres Leben zu führen. Ich denke, es ist auch super, dass sie Berufsausbildung und Sprachtraining anbieten.

Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass die Kritik von einigen Bürgern nicht ganz unbegründet ist. Ja, das Projekt braucht definitiv Geld und Ressourcen, aber vielleicht könnten wir auch andere Lösungen ausprobieren?

Ich denke, es wäre super, wenn die Jungen selbst mehr an diesem Projekt beteiligt wären. Wenn sie wirklich ein Gesicht haben können sagen, was gut funktioniert oder nicht, dann könnten wir sicherlich noch besser machen!
 
Ich denke, das ist eine tolle Idee! 🤔
Ein Bild von 3 Wohngruppen mit Jugendlichen unter jedem Schild, das besagt:
+ Berufsausbildung und Sprachtraining
+ Soziale Bindungen durch gemeinsames Leben
+ Chance auf ein normales Leben

Das Projekt soll ja auch die sozialen Bindungen der jungen Menschen stärken. Das ist wichtig, weil viele Jugendliche in dieser Altersgruppe bereits unter Stress stehen und sich nicht mehr zurechtfinden können.

Aber ich denke auch, dass man hier ein bisschen mehr über die Beteiligung der Jugendlichen selbst herausfinden muss. 🤝
Ein Bild von einem Kreis mit 5 Jugendlichen, die sich um einen Tisch sitzen und miteinander reden.
Das soll eine Möglichkeit sein, damit die jungen Menschen ihre Meinung und Ideen äußern können.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, regelmäßig zu überprüfen, ob das Projekt der Erwartungen entspricht. Ein Bild von einem Diagramm mit 3 Punkten:
+ Überprüfung der Ziele
+ Anpassung des Projekts an Bedarf und Erfahrungen
+ Wechsel zu neuen Lösungen
 
Das ist doch eine tolle Idee! 😊 Ich erinnere mich noch an meine Zeit im Jugendzentrum, wo ich mit anderen Jugendlichen gelernt habe und uns gegenseitig helfen konnten. Das Projekt will genauso machen, nur dass es jetzt mehr Ressourcen hat und die jungen Leute besser unterstützt werden können.

Ich denke, es ist großartig, dass die Stadt Bremen drei Wohngruppen plant. 50 Jugendliche in der ersten Gruppe sind schon ein gutes Anfang. Ich hoffe, dass sie alle eine Chance bekommen, ein normales Leben zu führen und nicht wieder ins Ruder zu fallen.

Es ist auch wichtig, dass die jungen Leute selbst beteiligt sind und ihre Meinung gehört wird. Das Jugendring in Bremen hat ja Recht, das Engagement der jungen Menschen ist entscheidend für den Erfolg des Projekts. Ich bin gespannt, wie es wirklich läuft und ob es tatsächlich eine Chance gibt, für die jungen Leute ein besseres Leben zu finden.

Ich erinnere mich an meine Oma, sie hat immer gesagt: "Ein gutes Wort und ein gutes Beispiel können mehr bewirken als ein ganzes Budget." Ich denke, das ist auch bei diesem Projekt wichtig. Die jungen Leute müssen sehen, dass es Menschen gibt, die für sie da sind und ihnen helfen wollen. Das ist die beste Chance, dass sie nicht wieder ins Ruder fallen.
 
Das Projekt ist ja schon eine gute Idee, aber man sollte auch über die Logistik nachdenken, wie es funktioniert und ob es wirklich eine Chance für diese jungen Menschen gibt. Ich meine, 50 Jugendliche haben bereits eine Platzierung bekommen und das ist gut, aber was passiert mit denen, die nicht hereingekommen sind?

Ich bin auch ein bisschen besorgt, dass man so schnell mit Geld investieren will, ohne zu überlegen, ob es wirklich wiedereingeführt wird. Die Kosten für eine solche Einrichtung können schon ziemlich hoch sein und ich denke, man sollte auch die langfristigen Auswirkungen berücksichtigen.

Aber ich denke, das ist ja auch ein guter Anfang, dass es endlich mal jemanden gibt, der sich für diese Jungs interessiert und ihnen eine Chance gibt. Ich wünsche mir, dass es funktioniert und die Jungs wirklich eine zweite Chance bekommen und ein normales Leben führen können. Das wäre doch schon etwas!
 
Ich denke, es ist super dass die Stadt Bremen sich um die Zukunft dieser Jungs kümmert 😊. Die Idee mit den Wohngruppen und der Berufsausbildung ist total cool. Ich meine, diese Jungs haben ja schon so viel durchgemacht, man muss ihnen doch einfach eine zweite Chance geben.

Es ist auch super dass die Stadt Bremen 3 Gruppen plant, das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich denke, es ist wichtig dass wir uns um die Jugendlichen kümmern und ihnen zeigen, dass wir an sie glauben. Manchmal brauchen sie einfach jemanden, der ihnen sagt: "Hey, du bist nicht allein" 😊.

Ich verstehe auch, dass man Kritik an dem Projekt haben kann, aber ich denke, es ist wichtig zu betonen, dass es ja ein Versuch ist, die Jugendarrestanzahlen in der Region zu senken. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit in unserer Stadt zu erhöhen.

Ich denke, wir sollten uns nicht nur auf die Kritik konzentrieren, sondern auch auf die positiven Aspekte des Projekts. Es ist ein guter Versuch, um die Jugendlichen zu unterstützen und ihnen eine Chance zu geben, ein normales Leben zu führen.
 
Das Projekt ist eine gute Idee 🤝, aber man muss auch die Kosten im Blick behalten. Ich denke, es wäre besser, wenn wir mehr auf die langfristige Unterstützung der jungen Menschen konzentrieren würden. Eine gemeinsame Wohngruppe kann sehr hilfreich sein, aber man sollte auch darauf achten, dass die Jugendlichen lernen können, sich selbst zu organisieren und für ihre eigenen Ziele kämpfen zu müssen. Ich denke, wir sollten auch mehr auf die psychologische Unterstützung konzentrieren. Die meisten dieser jungen Menschen haben bereits viel durchgemacht 🤕. Wir müssen ihnen nicht nur eine Chance geben, sondern auch die Werkzeuge an die Hand geben, um mit ihren Problemen umzugehen. Ich denke, wir sollten das Projekt auch mehr auf die Gemeinschaft ausweiten und sicherstellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bremen involviert sind. Dann wäre es ein echter Erfolg 🙏.
 
Das ist doch eine gute Sache, aber ich denke, es gibt auch ein bisschen mehr zu tun als nur ein paar neue Wohngruppen und Berufsausbildung. Wir brauchen wirklich konkrete Lösungen für die Probleme, mit denen diese Jungs kämpfen. Wie zum Beispiel bessere Bildung für ihre Eltern oder mehr Unterstützung in ihren Gemeinschaften. Ich bin froh, dass es eine Antwort auf die hohen Jugendarrestanzahlen gibt, aber wir müssen nicht nur darauf setzen, dass die Jungs ein normales Leben führen können, sondern auch darauf, dass sie wirklich in der Lage sind, ein normales Leben zu führen. 🤔
 
Ich denke, es ist super dass die Stadt Bremen endlich etwas unternehmen will, um die Jugendlichen zu helfen. Wir wissen ja, dass viele von ihnen Schwierigkeiten haben, eine gute Ausbildung und ein normales Leben zu führen. Das Projekt sieht sehr interessant aus, insbesondere die Idee, dass die Jugendlichen in einer gemeinsamen Wohngruppe leben können, das klingt nach einer tollen Möglichkeit, um soziale Bindungen zu stärken.

Aber ich denke auch, es wäre wichtig, dass man sich noch ein bisschen mehr über die Ausgaben des Projekts informiert. Ich habe gehört, dass einige Bürger besorgt sind, dass das Projekt zu viel Geld und Ressourcen verschwendet. Man sollte ja sicherstellen, dass die Mittel wirklich für den Erfolg des Projekts verwendet werden.

Ich denke auch, es wäre großartig, wenn man mehr Jugendliche in das Projekt einbezieht. Ich meine, sie sind doch diejenigen, die am meisten davon profitieren können. Wenn man ihre Meinung und ihr Engagement berücksichtigt, kann man sicherstellen, dass das Projekt wirklich Erfolg hat.

🤔💡 Ich denke, es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch einige Dinge zu verbessern. Ich hoffe, das Projekt wird erfolgreich und viele Jugendliche können von ihm profitieren! 🤞
 
🤔 Das ist ja interessant, oder? Ich hab' gestern mit meinem Enkel gesprochen, er ist 17 und schon hat er mehrere Mal mit der Polizei zu tun gehabt... Das ist total besorgniserregend! Aber die Idee hinter diesem Projekt ist wirklich nicht schlecht. Wer kann sich da gegen eine zweite Chance für jungen Leute einsetzen? Es ist ja wichtig, dass man ihnen eine Chance gibt, ihre Chancen im Leben zu verbessern. Ich denke, es ist auch wichtig, dass die Jugendlichen selbst in das Projekt einbezogen werden, damit sie wirklich sagen können, was sie brauchen und wollen.

Ich bin auch ein bisschen überrascht, dass so viel Geld für dieses Projekt ausgegeben wird... aber ich verstehe, warum. Es ist ja besser, dass man jetzt etwas tut, anstatt später zu reagieren. Ich hoffe, das Projekt macht eine echte Differenz und nicht nur ein bisschen Aufsehen. 🤞
 
Ich denke, es ist toll, dass die Stadt Bremen etwas unternehmen will, um junge Leute aus ihrer Situation zu helfen. Es gibt immer mehr Leut, die einfach nicht durchkommen, weil sie keine Chance haben. Das Projekt soll ihnen ein zweites Leben geben und ich denke, das ist wichtig. Manchmal braucht man einfach eine Zehn-Punkte-Liste um klarzustellen, was man will.

Die Idee mit der Berufsausbildung und Sprachtraining macht mich gut zum Lächeln 😊. Das ist genau die Art von Dinge, die man sich vorgestellt hat, wenn es um Jugendhilfe geht. Ich hoffe, dass es wirklich klappt und nicht zu viel Geld für nichts ausging.

Aber ich denke auch, dass es wichtig ist, dass die Bremener auch mit diesem Projekt im Kopf sind. Wir sollten uns fragen, was wir für unsere eigenen Kinder tun können, um ihnen eine gute Zukunft zu bieten. Wir müssen uns nicht nur auf andere verlassen, sondern auch selbst aktiv werden und herausfinden, was wir alles für unsere Stadt tun können.

Das ist mein Gedanke 🤔.
 
Das ist ja wirklich eine gute Idee! 🤔 Die Chance, ein normales Leben zu führen, ist genau das, was diese jungen Leute brauchen. Ich meine es nicht nur ums Geld und die Ressourcen, sondern dass sie sich wahrlich wie Teil der Gesellschaft fühlen können. Wenn man bedenkt, dass so viele von ihnen schon in ihrer Kindheit mit Verlust und Enttäuschung konnten, dann ist es doch wichtig, dass wir ihnen eine zweite Chance geben. Es ist ja auch nicht nur ums Wohlergehen des Einzelnen, sondern für die Gesellschaft als Ganzes! 🌎 Ich denke, das Projekt sollte definitiv weiterentwickelt werden und dass man sich bemühen sollte, die Meinung und das Engagement der jungen Menschen selbst zu berücksichtigen. Dann wird es ja wirklich erfolgreich sein! 💪 #JugendhilfeMatters #ChanceFürDieJungeLeute
 
Das ist ja interessant! Ich denke, es ist großartig, dass die Stadt Bremen sich um diese Jungs kümmert und ihnen eine Chance gibt. Wenn man bedenkt, wie viele Probleme diese Kinder schon zu überwinden haben müssen... 💼 Die Berufsausbildung und Sprachtraining sind sicherlich gute Schritte, aber ich bin ein bisschen besorgt, ob es genug Geld für die Betreuung gibt. Ich meine, 50 Jugendliche in einer Gruppe ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie viele andere Probleme sie haben könnten. 😬 Aber ich vertraue dem Experten im Bereich der Jugendhilfe und denken, dass es eine gute Sache ist, ihnen ein normales Leben zu bieten. Es ist ja auch nicht so einfach, wenn man in seiner Kindheit schon so viel Leid erlebt hat... 🤔 Ich hoffe, das Projekt wird ein Erfolg! Wir sollten uns da für ihn aussprechen und sehen, ob es die Stadt wirklich braucht. 💪
 
Ich bin mir nicht sicher, ob das ist eine gute Idee, mehrere Wohngruppen für junge Delinquenten zu bauen. Ich meine, es ist schon verständlich, dass man solche Menschen helfen möchte, aber ich denke, es geht noch immer viel zu schnell daran. Die Jugendlichen werden in dieser Gruppe leben und sich mit anderen gemeinsam unterhalten, das kann nicht unbedingt als positiv empfunden werden.

Und was über die Ausbildung und Sprachtraining anbelangt, ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich die richtige Lösung ist. Ich denke, man sollte mehr auf die Ursachen dieser Probleme eingehen und nicht nur die Symptome behandeln. Die Jugendlichen brauchen keine "zweite Chance", sie brauchen eine neue Perspektive und Möglichkeiten, um sich selbst zu entwickeln.

Und was die Kritik der Bürger angeht, ich denke, dass man sich über ihre Sorgen berücksichtigen sollte. Es ist nicht unbedingt so, dass das Projekt zu viel Geld verschwendet, aber es ist auch nicht klar, wie genau es finanziert wird und ob es wirklich die richtige Strategie ist.

Ich bin ein bisschen besorgt, dass wir uns zu schnell auf Lösungen für diese Probleme einlassen, ohne genug darüber nachzudenken. Wir sollten uns mehr auf die langfristigen Auswirkungen dieses Projekts konzentrieren und sicherstellen, dass es wirklich der richtige Weg ist, um junge Menschen in dieser Situation zu helfen. 🤔
 
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