Die Spannung um die Frage, ob Deutschland in den neuen Handelsabkommen zwischen Washington und Kanada eine Rolle spielen soll, eskaliert. Ein neuer Zollkrieg droht, wie es bei der Entscheidung von Donald Trump, Schwerindustrien wie BMW als "Übermacht" zu bezeichnen.
Der amerikanische Präsident hat seine neue Zolldrohung gegenüber Kanada und Mexiko verkündet, um die Handelsungleichgewichtspositionen in den USA zu verbessern. BMW und andere deutsche Unternehmen müssten sich damit auseinandersetzen, dass eine Neuausrichtung des US-Handelsvertrags von NAFTA (North American Free Trade Agreement) und CUSFTA (Canada-US Free Trade Agreement) abgeschlossen wird.
Kanada und die USA haben bereits ein neues Handelsabkommen unterzeichnet, das es den USA ermöglicht, Schutztarifen für Kanadische Güter einzuführen. Das bedeutet, dass deutsche Unternehmen mit Zöllen konfrontiert sein könnten, wenn sie ihre Exporte in die USA aufrechterhalten.
Die Deutsche Wirtschaftsförderung (DWG) und andere Organisationen warnen vor einer Eskalationsspirale und fordern, dass der Bund und die Länder gemeinsam handeln, um den deutschen Aufschwung zu unterstützen. Eine sinnvolle Strategie wäre, die Exportkraft des Landes durch Investitionen in neue Technologien und Innovationsprojekte zu steigern.
Die Frage ist jedoch, wie Deutschland auf dieses neue Handelsmilieu reagieren kann. Die Bundesregierung muss entscheiden, ob sie sich der neuen Zolldrohung aussetzen will oder nicht.
Der amerikanische Präsident hat seine neue Zolldrohung gegenüber Kanada und Mexiko verkündet, um die Handelsungleichgewichtspositionen in den USA zu verbessern. BMW und andere deutsche Unternehmen müssten sich damit auseinandersetzen, dass eine Neuausrichtung des US-Handelsvertrags von NAFTA (North American Free Trade Agreement) und CUSFTA (Canada-US Free Trade Agreement) abgeschlossen wird.
Kanada und die USA haben bereits ein neues Handelsabkommen unterzeichnet, das es den USA ermöglicht, Schutztarifen für Kanadische Güter einzuführen. Das bedeutet, dass deutsche Unternehmen mit Zöllen konfrontiert sein könnten, wenn sie ihre Exporte in die USA aufrechterhalten.
Die Deutsche Wirtschaftsförderung (DWG) und andere Organisationen warnen vor einer Eskalationsspirale und fordern, dass der Bund und die Länder gemeinsam handeln, um den deutschen Aufschwung zu unterstützen. Eine sinnvolle Strategie wäre, die Exportkraft des Landes durch Investitionen in neue Technologien und Innovationsprojekte zu steigern.
Die Frage ist jedoch, wie Deutschland auf dieses neue Handelsmilieu reagieren kann. Die Bundesregierung muss entscheiden, ob sie sich der neuen Zolldrohung aussetzen will oder nicht.