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Sehnsucht nach gestern: Warum junge Menschen sich für die Vergangenheit begeistern.
Junge Menschen in Deutschland sind es, die vor allem von den politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre getroffen werden. Doch warum fühlen sie sich oft wie in einem "Backlash", als würde man versuchen, ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft zu zerstören?
Ein neues Studienfach von der Universität Bremen, das sich mit den politischen Einstellungen und Sehnsüchten von Gen Z und Millennials beschäftigt, hat herausgefunden, dass diese jungen Menschen vor allem an die Vergangenheit denken.
Die Erinnerung an die Zeit vor dem Corona-Pandemie und der "Wende" in der Bundesrepublik Deutschland scheint besonders stark zu sein. Viele junge Menschen sehen sich selbst als Teil eines historischen Prozesses, bei dem man versucht, die Fehler der Vergangenheit zu lernen und eine bessere Zukunft zu schaffen.
Doch was genau macht diese Sehnsucht nach gestern so groß? Die Universitätsprofessorin Dr. Mirjam Struckmeier, die an diesem Studienfach arbeitet, glaubt, dass es vor allem um die Gefühl von Verlust geht. "Die jungen Menschen fühlen sich oft wie in einem 'Backlash', weil man versucht, ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft zu zerstören", sagt Struckmeier.
Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass viele junge Menschen die Vergangenheit als eine Zeit der politischen Stabilität und Sicherheit sehen. Sie haben noch keine Erfahrungen mit den Herausforderungen der Gegenwart gemacht und können sich nicht mehr vorstellen, wie es ohne die Altenbesten ging.
Aber was sind die Folgen dieser Sehnsucht nach gestern? Die junge Generation könnte sich in eine Isolation verstricken, in der sie nur noch auf die Vergangenheit schaut und nicht mehr an die Zukunft denkt. Das würde bedeuten, dass man nicht mehr an die Lösung von Problemen wie Klimawandel, Ungleichheit und sozialer Unruhen denkt, sondern nur noch an die "Gute alte Zeit".
Junge Menschen in Deutschland sind es, die vor allem von den politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre getroffen werden. Doch warum fühlen sie sich oft wie in einem "Backlash", als würde man versuchen, ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft zu zerstören?
Ein neues Studienfach von der Universität Bremen, das sich mit den politischen Einstellungen und Sehnsüchten von Gen Z und Millennials beschäftigt, hat herausgefunden, dass diese jungen Menschen vor allem an die Vergangenheit denken.
Die Erinnerung an die Zeit vor dem Corona-Pandemie und der "Wende" in der Bundesrepublik Deutschland scheint besonders stark zu sein. Viele junge Menschen sehen sich selbst als Teil eines historischen Prozesses, bei dem man versucht, die Fehler der Vergangenheit zu lernen und eine bessere Zukunft zu schaffen.
Doch was genau macht diese Sehnsucht nach gestern so groß? Die Universitätsprofessorin Dr. Mirjam Struckmeier, die an diesem Studienfach arbeitet, glaubt, dass es vor allem um die Gefühl von Verlust geht. "Die jungen Menschen fühlen sich oft wie in einem 'Backlash', weil man versucht, ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft zu zerstören", sagt Struckmeier.
Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass viele junge Menschen die Vergangenheit als eine Zeit der politischen Stabilität und Sicherheit sehen. Sie haben noch keine Erfahrungen mit den Herausforderungen der Gegenwart gemacht und können sich nicht mehr vorstellen, wie es ohne die Altenbesten ging.
Aber was sind die Folgen dieser Sehnsucht nach gestern? Die junge Generation könnte sich in eine Isolation verstricken, in der sie nur noch auf die Vergangenheit schaut und nicht mehr an die Zukunft denkt. Das würde bedeuten, dass man nicht mehr an die Lösung von Problemen wie Klimawandel, Ungleichheit und sozialer Unruhen denkt, sondern nur noch an die "Gute alte Zeit".