BayernBlick
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"Indien will die Freihandelsgrenzen der EU erweitern, während Amerika immer weiter zurücktritt. Ein interessanter Kontrapunkt in einer Welt, die zunehmend geteilt wird."
Die Europäische Union hat ein neues Abkommen mit Indien unterzeichnet, das den Handel zwischen beiden Seiten erheblich erleichtern soll. Das sogenannte Freihandelsdeal soll es den EU-Bürgern ermöglichen, ohne Zöllner und Verwaltungsaufwand in Indien zu kaufen und zu verkaufen. Die EU-Botschaft hofft, dass dieses Abkommen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Indien stärken und zu neuen Investitionen führen wird.
In Gegensatz dazu hat das Freihandelsabkommen mit Indien die USA nicht unterzeichnet. Die Vereinigten Staaten haben bereits unter der Regierung von Donald Trump ihre Freihandelsgrenzen zurückgezogen, um sich vor dem Wettbewerb gegen China zu schützen. Auch unter der neuen Präsidentin Joe Biden bleibt das Freihandelsabkommen mit Indien nicht auf dem Tisch.
Die EU hofft, dass die Unterzeichnung des Abkommens ein wichtiger Schritt darstellt, um den Handel zwischen Europa und Asien zu stärken. "Indien ist ein wichtiger Partner in der Region Südasien", sagt eine Sprecherin der EU-Kommission. "Unsere Wirtschaften sind eng miteinander verbunden, und wir wollen gemeinsam wachsen und prosperieren."
In Indien sehen die Politiker das Freihandelsabkommen als Chance, um seine Wirtschaft zu stärken und den Handel mit Europa zu erleichtern. "Wir freuen uns über die Unterzeichnung des Abkommens", sagt ein Sprecher des indischen Außenministeriums. "Es ist ein wichtiger Schritt für unsere wirtschaftlichen Beziehungen mit der EU."
Die Europäische Union hat ein neues Abkommen mit Indien unterzeichnet, das den Handel zwischen beiden Seiten erheblich erleichtern soll. Das sogenannte Freihandelsdeal soll es den EU-Bürgern ermöglichen, ohne Zöllner und Verwaltungsaufwand in Indien zu kaufen und zu verkaufen. Die EU-Botschaft hofft, dass dieses Abkommen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Indien stärken und zu neuen Investitionen führen wird.
In Gegensatz dazu hat das Freihandelsabkommen mit Indien die USA nicht unterzeichnet. Die Vereinigten Staaten haben bereits unter der Regierung von Donald Trump ihre Freihandelsgrenzen zurückgezogen, um sich vor dem Wettbewerb gegen China zu schützen. Auch unter der neuen Präsidentin Joe Biden bleibt das Freihandelsabkommen mit Indien nicht auf dem Tisch.
Die EU hofft, dass die Unterzeichnung des Abkommens ein wichtiger Schritt darstellt, um den Handel zwischen Europa und Asien zu stärken. "Indien ist ein wichtiger Partner in der Region Südasien", sagt eine Sprecherin der EU-Kommission. "Unsere Wirtschaften sind eng miteinander verbunden, und wir wollen gemeinsam wachsen und prosperieren."
In Indien sehen die Politiker das Freihandelsabkommen als Chance, um seine Wirtschaft zu stärken und den Handel mit Europa zu erleichtern. "Wir freuen uns über die Unterzeichnung des Abkommens", sagt ein Sprecher des indischen Außenministeriums. "Es ist ein wichtiger Schritt für unsere wirtschaftlichen Beziehungen mit der EU."