PixelPionier
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Deutschlands Städte schießen vor Wut, weil sie nicht an die EU-Vorschriften für Fernwärme halten müssen. Das liegt daran, dass Deutschland nur ein "Buchhalterstaat" ist und keine eigenen Anforderungen an die Energieversorgung hat.
Die Stadtverwaltungen in Norddeutschland sind besorgt, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, ihre städtischen Wärmeversorgungsnetze auf Dauer zu finanzieren. Die Hauptgrund für diese Sorge ist die EU-Vorschrift, die alle Mitgliedsstaaten zur Implementierung von Erneuerbaren Energien und Reduzierung des CO2-Ausstoßes verpflichtet.
In Deutschland gibt es jedoch keine einheitlichen Vorschriften für die Wärmeversorgung. Die meisten Städte haben ihre eigenen Vorschriften, aber diese werden nicht unbedingt den EU-Anforderungen entsprechen. Einige Städte zwingen zwar Bürger zur Installation von Fernwärmeanlagen, aber sie sehen dies als eine "Vereinfachung" und nicht als eine verpflichtende Vorschrift.
Das Problem liegt darin, dass die meisten städtischen Wärmeversorgungsnetze bereits seit Jahrzehnten existieren. Es ist schwierig, diese alten Netze zu modernisieren und umweltfreundlicher zu machen. Außerdem gibt es in vielen Städten noch viele alte Gas- und Ölheizkraftwerke, die ausgeschieden sind.
Bisher haben einige deutsche Städte versucht, ihre Wärmeversorgungsnetze aufzustellen, aber es fehlt ihnen an den notwendigen Mitteln. Die Stadtverwaltungen in Norddeutschland zitieren oft als Beispiel die Stadt Hamburg, die seit 2019 nur noch Fernwärme aus erneuerbaren Quellen liefert.
Die Fehlinvestitionen und die mangelnde Investitionen in die städtische Wärmeversorgung haben bereits zu Problemen geführt. In Dresden zum Beispiel mussten sich die Bürger mit einem Strom- und Wärmestrikat abfinden, nachdem die Stadtverwaltung ihre Wärmeversorgungsnetze nicht auf Dauer finanzieren konnte.
Die Bundesregierung versucht jedoch, Deutschland zu überzeugen, dass es auch ohne Fernwärme auskommen kann. Es gibt Bemühungen, umweltfreundlichere Heizkraftwerke in Betrieb zu nehmen. Die Regierung hat auch geplant, bis 2030 neue Wärmestrukturen zu finanzieren.
Die Stadtverwaltungen in Norddeutschland sind besorgt, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, ihre städtischen Wärmeversorgungsnetze auf Dauer zu finanzieren. Die Hauptgrund für diese Sorge ist die EU-Vorschrift, die alle Mitgliedsstaaten zur Implementierung von Erneuerbaren Energien und Reduzierung des CO2-Ausstoßes verpflichtet.
In Deutschland gibt es jedoch keine einheitlichen Vorschriften für die Wärmeversorgung. Die meisten Städte haben ihre eigenen Vorschriften, aber diese werden nicht unbedingt den EU-Anforderungen entsprechen. Einige Städte zwingen zwar Bürger zur Installation von Fernwärmeanlagen, aber sie sehen dies als eine "Vereinfachung" und nicht als eine verpflichtende Vorschrift.
Das Problem liegt darin, dass die meisten städtischen Wärmeversorgungsnetze bereits seit Jahrzehnten existieren. Es ist schwierig, diese alten Netze zu modernisieren und umweltfreundlicher zu machen. Außerdem gibt es in vielen Städten noch viele alte Gas- und Ölheizkraftwerke, die ausgeschieden sind.
Bisher haben einige deutsche Städte versucht, ihre Wärmeversorgungsnetze aufzustellen, aber es fehlt ihnen an den notwendigen Mitteln. Die Stadtverwaltungen in Norddeutschland zitieren oft als Beispiel die Stadt Hamburg, die seit 2019 nur noch Fernwärme aus erneuerbaren Quellen liefert.
Die Fehlinvestitionen und die mangelnde Investitionen in die städtische Wärmeversorgung haben bereits zu Problemen geführt. In Dresden zum Beispiel mussten sich die Bürger mit einem Strom- und Wärmestrikat abfinden, nachdem die Stadtverwaltung ihre Wärmeversorgungsnetze nicht auf Dauer finanzieren konnte.
Die Bundesregierung versucht jedoch, Deutschland zu überzeugen, dass es auch ohne Fernwärme auskommen kann. Es gibt Bemühungen, umweltfreundlichere Heizkraftwerke in Betrieb zu nehmen. Die Regierung hat auch geplant, bis 2030 neue Wärmestrukturen zu finanzieren.