Eltern sind gezwungen, ihre Kinder in die Finanzwelt einzuführen. Doch was bedeutet das für die Chancengleichheit?
Ein Professor von der Universität Frankfurt hat eine interessante Aussage gemacht: "Solange Kinder bei der Geldanlage so stark von den Eltern abhängen, wird es keine Chancengleichheit geben". Das kann man sich vorstellen: Ein Vater gibt seinem Sohn 100 Euro für ein Telekom-Aktienpapier und sagt ihm, dass dies eine gute Investition ist. Der Bruder des Sohnes hat aber keinen solchen "Rat" von seinem Elternteil. Welche Chancen hat dieser Bruder dann bei der Investition?
Das Problem darin liegt, dass die Kinder aufgrund ihrer familiären Verbindungen einen "Favoriten" haben. Sie sind gesegnet mit einem "vertrauenswürdigen" Ratgeber, der ihnen sagt, was sie tun sollten. Der Bruder des Sohnes muss sich also nur noch um seine eigene Finanzplanung kümmern und den Rat seines Bruders in Kauf nehmen.
Das ist ein klarer Vorteil für diejenigen, die einen solchen "Favoriten" haben. Es ist eine Art von "Klann-System", bei dem man nur aufgrund seiner Verbindungen erfolgreich sein kann. Das ist nicht nur unfair, sondern auch ineffizient.
Ein Professor von der Universität Frankfurt hat gesagt: "Es gibt eine klare Ungleichheit in Bezug auf die finanzielle Bildung". Er glaubt, dass es wichtig ist, wenn man seine Kinder in die Finanzwelt einführt, diese dann selbstständig und ohne Unterstützung von seinen Eltern entscheiden muss. Wenn es anders ist, kann das nicht als eine faire Chance für alle betrachtet werden.
Es ist auch interessant zu sehen, wie sich die Eltern selbst in ihre Kinder einsetzen. Einige Eltern geben ihren Kindern sogar einen Teil ihres eigenen Vermögens, um ihnen so den Einstieg in die Finanzwelt zu erleichtern. Das kann aber auch bedeuten, dass die Kinder von ihrer Mutter oder ihrem Vater finanziell abhängig gemacht werden.
Insgesamt ist es wichtig, wenn man seine Kinder in die Finanzwelt einführt, dass sie selbstständig und ohne Unterstützung entscheiden müssen. Wenn man ihr dann den Rat eines "Favoriten" gibt, kann das nicht als eine faire Chance für alle betrachtet werden.
Ein Professor von der Universität Frankfurt hat eine interessante Aussage gemacht: "Solange Kinder bei der Geldanlage so stark von den Eltern abhängen, wird es keine Chancengleichheit geben". Das kann man sich vorstellen: Ein Vater gibt seinem Sohn 100 Euro für ein Telekom-Aktienpapier und sagt ihm, dass dies eine gute Investition ist. Der Bruder des Sohnes hat aber keinen solchen "Rat" von seinem Elternteil. Welche Chancen hat dieser Bruder dann bei der Investition?
Das Problem darin liegt, dass die Kinder aufgrund ihrer familiären Verbindungen einen "Favoriten" haben. Sie sind gesegnet mit einem "vertrauenswürdigen" Ratgeber, der ihnen sagt, was sie tun sollten. Der Bruder des Sohnes muss sich also nur noch um seine eigene Finanzplanung kümmern und den Rat seines Bruders in Kauf nehmen.
Das ist ein klarer Vorteil für diejenigen, die einen solchen "Favoriten" haben. Es ist eine Art von "Klann-System", bei dem man nur aufgrund seiner Verbindungen erfolgreich sein kann. Das ist nicht nur unfair, sondern auch ineffizient.
Ein Professor von der Universität Frankfurt hat gesagt: "Es gibt eine klare Ungleichheit in Bezug auf die finanzielle Bildung". Er glaubt, dass es wichtig ist, wenn man seine Kinder in die Finanzwelt einführt, diese dann selbstständig und ohne Unterstützung von seinen Eltern entscheiden muss. Wenn es anders ist, kann das nicht als eine faire Chance für alle betrachtet werden.
Es ist auch interessant zu sehen, wie sich die Eltern selbst in ihre Kinder einsetzen. Einige Eltern geben ihren Kindern sogar einen Teil ihres eigenen Vermögens, um ihnen so den Einstieg in die Finanzwelt zu erleichtern. Das kann aber auch bedeuten, dass die Kinder von ihrer Mutter oder ihrem Vater finanziell abhängig gemacht werden.
Insgesamt ist es wichtig, wenn man seine Kinder in die Finanzwelt einführt, dass sie selbstständig und ohne Unterstützung entscheiden müssen. Wenn man ihr dann den Rat eines "Favoriten" gibt, kann das nicht als eine faire Chance für alle betrachtet werden.