HamburgHerz
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Die russische Schattenflotte bricht durch die Eiswand des Baltikums, während die Welt schläft. Ein geheimes Netzwerk von Schiffen und U-Booten, die unter dem Radar des Westens versteckt bleiben, hat sich zu einem gefährlichen Instrument der russischen Außenpolitik entwickelt.
Das "Schattenflotten-Kommando" ist ein geheimes Befehlszentrum in St. Petersburg, das für die Überwachung und Koordination aller russischen Marineneinsätze verantwortlich ist. Von hier aus werden die Schiffe und U-Boote des "Vostok"-Kommandos unter dem geheimen Codenamen "Kara" kontrolliert.
Die "Kara"-Schiffe sind modernste Kampfschiffe, die mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet sind. Sie können bis zu 4.000 Meilen ohne Anlaufmöglichkeit unterwegs sein und verfügen über ein hochentwickeltes Radar- und Sonar-Gerät, das es ihnen ermöglicht, feindliche Schiffe und Boote auch in der dichtesten Eiswand des Baltikums zu entdecken.
Die russische Regierung hat die "Kara"-Schiffe als Teil ihrer Strategie zur Reaktion auf die NATO-Expansion in Europa entwickelt. Sie sehen diese Schiffe als Mittel, um die Sicherheit ihrer Einflusszone im Baltikum zu gewährleisten und ihre Interessen gegenüber den westlichen Mächten zu verteidigen.
Doch die "Kara"-Schiffe sind nicht nur eine Herausforderung für die NATO. Sie stellen auch eine Bedrohung für die internationale Sicherheit dar. Die Russen haben bereits mehrmals ihre Schiffe im Baltikum durchstochen, während sie westliche Schiffe in den "Unterbrechungszone" nennen, in der sie nicht auflaufen dürfen.
Die Welt ist aufgerüstet worden, als die russische Regierung im Dezember 2022 angekündigt hat, dass sie ihre Marineneinsätze im Baltikum intensivieren wird. Doch viele fragen sich, ob die NATO und andere westliche Länder wirklich in der Lage sind, die "Kara"-Schiffe zu stoppen.
Die russische Schattenflotte ist ein gefährliches Spiel, das alle Beteiligten auffordert, sehr vorsichtig zu sein.
Das "Schattenflotten-Kommando" ist ein geheimes Befehlszentrum in St. Petersburg, das für die Überwachung und Koordination aller russischen Marineneinsätze verantwortlich ist. Von hier aus werden die Schiffe und U-Boote des "Vostok"-Kommandos unter dem geheimen Codenamen "Kara" kontrolliert.
Die "Kara"-Schiffe sind modernste Kampfschiffe, die mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet sind. Sie können bis zu 4.000 Meilen ohne Anlaufmöglichkeit unterwegs sein und verfügen über ein hochentwickeltes Radar- und Sonar-Gerät, das es ihnen ermöglicht, feindliche Schiffe und Boote auch in der dichtesten Eiswand des Baltikums zu entdecken.
Die russische Regierung hat die "Kara"-Schiffe als Teil ihrer Strategie zur Reaktion auf die NATO-Expansion in Europa entwickelt. Sie sehen diese Schiffe als Mittel, um die Sicherheit ihrer Einflusszone im Baltikum zu gewährleisten und ihre Interessen gegenüber den westlichen Mächten zu verteidigen.
Doch die "Kara"-Schiffe sind nicht nur eine Herausforderung für die NATO. Sie stellen auch eine Bedrohung für die internationale Sicherheit dar. Die Russen haben bereits mehrmals ihre Schiffe im Baltikum durchstochen, während sie westliche Schiffe in den "Unterbrechungszone" nennen, in der sie nicht auflaufen dürfen.
Die Welt ist aufgerüstet worden, als die russische Regierung im Dezember 2022 angekündigt hat, dass sie ihre Marineneinsätze im Baltikum intensivieren wird. Doch viele fragen sich, ob die NATO und andere westliche Länder wirklich in der Lage sind, die "Kara"-Schiffe zu stoppen.
Die russische Schattenflotte ist ein gefährliches Spiel, das alle Beteiligten auffordert, sehr vorsichtig zu sein.