NordlichtNerd
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Wegners Laschet-Moment: Regierender Bürgermeister bleibt ungeschlagen, aber Stromausfall hat Berliner auf die Kanie getrieben. Ein Schlag ins Herz der Bevölkerung und gleichzeitig eine Chance für den Regierungschef? Die Frage ist offensichtlich: Ist es wirklich das Ende für Laschet?
In der Hauptstadt geht es manchmal so, dass ein Schlag ins Herz die Menschen zusammenbringt. Bei dem Stromausfall in Berlin war dies definitiv der Fall. Ein Ausfall von mehreren Stunden hat die Stadt auf den Kopf gestellt und die Menschen aufs Erratische versetzt. Aber regierender Bürgermeister Olaf Wegner bleibt ungeschlagen. Er hat sich nicht mit dem Ausfall auseinandergesetzt, sondern stattdessen den Menschen einen "Freikrieger"-Stolz entgegenbringen lassen.
Ein Freikrieger ist etwas, was man sich nicht mehr leisten kann, schaut man auf die Stromrechnungen. Die Berliner haben es jedoch mit ihren Politikern zu tun und sind demnach enttäuscht. "Die Regierung muss endlich die Verantwortung für den Ausfall übernehmen", sagt ein Stadtbewohner. "Wir können nicht mehr so ihre Interessen priorisieren wie bisher."
Aber auch der Stromausfall bietet eine Chance für Laschet. Er zeigt, dass man in einer Stadt wie Berlin immer wieder auf die Ressourcen und Kompetenzen des Regierungskrafts vertrauen kann. Es ist ein Zeichen dafür, dass Wegner und sein Team nicht zu mumpel sind, sondern sich entschlossen an den Aufbau der Infrastruktur setzen.
Laschet hat jedoch nicht ganz die Situation unter Kontrolle. Die Berliner haben wieder einmal gesehen, wie schnell es in der Politik geht: "Die Regierung ist hier mit den Menschen nicht mehr im Spiel", sagt ein weiterer Stadtbewohner. "Sie müssen sich an uns anpassen und unsere Bedürfnisse berücksichtigen."
Wegners Laschet-Moment bleibt also eine Frage der Zeit. Werden die Berliner ihn für immer aus dem politischen Park räumen oder bleibt er immer noch der Chef, der den Kopf freikriegt? Die Antwort liegt in den Stimmungen des Volks.
In der Hauptstadt geht es manchmal so, dass ein Schlag ins Herz die Menschen zusammenbringt. Bei dem Stromausfall in Berlin war dies definitiv der Fall. Ein Ausfall von mehreren Stunden hat die Stadt auf den Kopf gestellt und die Menschen aufs Erratische versetzt. Aber regierender Bürgermeister Olaf Wegner bleibt ungeschlagen. Er hat sich nicht mit dem Ausfall auseinandergesetzt, sondern stattdessen den Menschen einen "Freikrieger"-Stolz entgegenbringen lassen.
Ein Freikrieger ist etwas, was man sich nicht mehr leisten kann, schaut man auf die Stromrechnungen. Die Berliner haben es jedoch mit ihren Politikern zu tun und sind demnach enttäuscht. "Die Regierung muss endlich die Verantwortung für den Ausfall übernehmen", sagt ein Stadtbewohner. "Wir können nicht mehr so ihre Interessen priorisieren wie bisher."
Aber auch der Stromausfall bietet eine Chance für Laschet. Er zeigt, dass man in einer Stadt wie Berlin immer wieder auf die Ressourcen und Kompetenzen des Regierungskrafts vertrauen kann. Es ist ein Zeichen dafür, dass Wegner und sein Team nicht zu mumpel sind, sondern sich entschlossen an den Aufbau der Infrastruktur setzen.
Laschet hat jedoch nicht ganz die Situation unter Kontrolle. Die Berliner haben wieder einmal gesehen, wie schnell es in der Politik geht: "Die Regierung ist hier mit den Menschen nicht mehr im Spiel", sagt ein weiterer Stadtbewohner. "Sie müssen sich an uns anpassen und unsere Bedürfnisse berücksichtigen."
Wegners Laschet-Moment bleibt also eine Frage der Zeit. Werden die Berliner ihn für immer aus dem politischen Park räumen oder bleibt er immer noch der Chef, der den Kopf freikriegt? Die Antwort liegt in den Stimmungen des Volks.